Immobilien Investments auf Mallorca – lohnt sich das noch?

Immobilien, also das sogenannte Betongold, stehen zurzeit hoch im Kurs. Die Zinsen sind niedrig und decken nicht einmal die Inflation. Immobiliendarlehen sind hingegen sehr günstig. In den Aktienmärkten stehen die Zeichen auf Sturm. Hier stellt sich die Frage, ob man nicht auch im Ausland in Immobilien investieren sollte.

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Das Wichtigste in Kürze

  • Die stabile Marktsituation macht das Immobilieninvest auch langfristig attraktiv.
  • Der Bedarf an Mietobjekten (Privat und Gewerbe) steigt stetig.
  • Hohe Mieteinnahmen und attraktive Renditen sind möglich.
  • Die aktuelle Gesetzgebung in Spanien bietet Anlegern Vorteile.

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Warum Immobilien Investments auf Mallorca jetzt besonders lohnenswert sind

Immer mehr Anleger entscheiden sich dafür, in Immobilien auf Mallorca zu investieren. Aktuellen Statistiken zufolge sind vor allem Investoren aus dem europäischen Ausland auf dem Vormarsch. Tatsächlich handelt es sich bei mehr als 40 Prozent der Anleger um ausländische Anleger. Tendenz: weiterhin stark steigend. Angesichts der gegenwärtigen Situation in Deutschland verwundert es nicht, dass die Zahl der Auswanderer um ein Vielfaches angestiegen ist – und weiter steigen wird. Die Attraktivität Mallorcas trägt ihr Übriges dazu bei, dass bis Ende 2030 ein Bevölkerungszuwachs von rund 300.000 Einwanderern aus EU-Ländern erwartet wird.

Nachfrage ist größer als das Angebot

Das Interesse an Mietobjekten auf Mallorca ist riesig. Kurz- und mittelfristig wird es kaum möglich sein, diesen Bedarf adäquat zu decken. Investoren für gewerbliche oder private Immobilien haben auf Mallorca demnach attraktive Chancen und Möglichkeiten, ihr Geld gewinnbringend anzulegen. Investoren, deren Fokus eher auf kurzfristigen Vermietungen von Wohn- oder Gewerbeobjekten ausgerichtet ist, müssen jedoch damit rechnen, nicht in jedem Fall entsprechende Lizenzen zu erhalten. Langfristig ausgelegte Immobilienplanungen sind hingegen deutlich einfacher zu realisieren und erweisen sich als erheblich lukrativer. Es lohnt sich, den Rotstift anzusetzen und mit erfahrenen Experten zu kooperieren. Wenn es um Geld geht, ist es immer gut, einen starken Partner an der Seite zu haben.

Der Staat steht unterstützend zur Seite

Während Soller Immobilien bereits sehr teuer sind, machen es Spaniens Behörden Anlegern, die trotz hoher finanzieller Aufwendungen mehrere Mietobjekte auf der Insel ihr Eigen nennen, besonders schmackhaft. In- und ausländische Investoren gleichermaßen, die über mehr als acht eigene Immobilien in Spanien verfügen, profitieren vom gegenwärtigen Niedrigzinsniveau sowie von interessanten Vorteilen bei der Körperschaftssteuer. Nicht zu vergessen die beachtliche Kapitalrendite. Langfristige Renditen von bis zu sechs Prozent sind nach Meinung erfahrener Experten durchaus Usus. Ein weiterer Anreiz, jetzt in Immobilien auf der beliebten Baleareninsel zu investieren.

Besteuerung für ausländische Investoren

Im Jahre 2005 hat man in Spanien das sogenannte Beckham-Gesetz verabschiedet, welches ausländische Investoren mit Blick auf die Einkommenssteuer nach spanischen Richtlinien besteuert. Demnach wird lediglich das Einkommen sogenannter Nicht-Residenten besteuert, das diese in Spanien erwirtschaften. Es erfolgt hingegen keine Besteuerung des Einkommens, das sie in einem anderen Land generieren, während sie in Spanien residieren. Wer generell nicht auf Mallorca leben, aber dennoch in Immobilien investieren will, kann sich angesichts der aktuellen Gegebenheiten ebenfalls freuen. So kann es aus Anlegersicht steuerlich von Vorteil sein, eine Immobilien-Gesellschaft ins Leben zu rufen, die mit der Verwaltung der eigenen Mietobjekte betraut wird.

Eine sichere Bank

Wenn es darum geht, eine Immobilie zu finanzieren, gilt die folgende Grundregel: Es sollten mindestens 30 Prozent Eigenkapital zur Verfügung stehen, um das Projekt auf die Beine zu stellen. Die übrigen 70 Prozent können in der Regel mit fremden Mitteln finanziert werden. Selbiges gilt auch auf Mallorca. Wer eine Immobilie kaufen oder bauen lassen will, ist gut beraten, die besagte Faustregel zu beachten. Das erforderliche Fremdkapital kann von Banken zur Verfügung gestellt werden, sofern es die Liquidität erlaubt. Interessant hierbei ist das derzeitige Zinsniveau. In dem Zusammenhang ist auch vom Referenzzinssatz für Hypotheken die Rede. Dies führt dazu, dass die Finanzierung eines Immobilienkredites derzeit besonders günstig ist. Auch die Tatsache, dass Kreditinstitute vor Ort üblicherweise nur einen minimalen Aufschlag auf die Kreditzinsen in Rechnung stellen, wissen interessierte Anleger auf Mallorca sehr zu schätzen.

Fazit

Die Erfahrung lehrt, wie wichtig es ist, Immobilieninvestments auf Mallorca sorgfältig und detailliert zu planen. Mit einem renommierten Finanz- oder Immobilienpartner lassen sich Immobilienträume leichter und sicher in die Wirklichkeit holen.