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	<title>Immobilien Archive - Wirschaft, Kredite &amp; Finanzen</title>
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		<title>Ferienimmobilie an der Ostsee finden: Welche Vorteile bietet ein Immobilienmakler?</title>
		<link>https://wirtschaft-und-finanzen.com/ferienimmobilie-an-der-ostsee-finden-welche-vorteile-bietet-ein-immobilienmakler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Mar 2025 16:46:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Ostseeküste – ursprünglich, rau und voller faszinierender Orte. Kein Wunder, dass sie eines der Traum-Reiseziele vieler Menschen darstellt. Und manch einer verliebt sich so sehr in diesen Landstrich, dass er gerne seine eigene Ferienimmobilie an der Ostsee hätte. Nichts leichter als das! Zumindest dann, wenn man einen Immobilienmakler als ortskundigen Profi hinzuzieht. Welche Vorteile [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Die Ostseeküste – ursprünglich, rau und voller faszinierender Orte. Kein Wunder, dass sie eines der Traum-Reiseziele vieler Menschen darstellt. Und manch einer verliebt sich so sehr in diesen Landstrich, dass er gerne seine eigene Ferienimmobilie an der Ostsee hätte.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Nichts leichter als das! Zumindest dann, wenn man einen Immobilienmakler als ortskundigen Profi hinzuzieht. Welche Vorteile dieser genau bietet und worauf generell bei der Suche nach einer Ferienimmobilie an der Ostsee zu achten ist, erklärt unser Ratgeber.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Warum sich eine Ferienimmobilie an der Ostsee lohnt</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Gehen wir in einem fiktiven Beispiel davon aus, dass eine vierköpfige Familie in jedem Jahr für mehrere Wochen Urlaub an der schönen Ostsee machen möchte. In der Hauptsaison kann ein geeignetes, großzügiges Ferienhaus durchaus 200 Euro und mehr pro Nacht kosten. Rechnet man dann die Kosten über das gesamte Jahr zusammen und vergleicht diese mit dem Preis für den </span><a href="https://www.ostseemakler.de/"><span style="font-weight: 400;">Kauf einer Ferienimmobilie</span></a><span style="font-weight: 400;">, kann man schon ins Grübeln kommen. Schließlich besteht die Möglichkeit, die eigene Immobilie jederzeit selbst zu nutzen oder auch in ungenutzten Zeiträumen zu vermieten.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Beispiele für wichtige Such- und Entscheidungsfaktoren</span></h2>
<h3><span style="font-weight: 400;">Mikro- und Makrolage</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Bevor es an die Suche nach einem konkreten Objekt geht, steht erst einmal die Wahl des passenden Standorts auf dem Plan. Diesbezüglich haben sich die Begriffe Mikrolage und Makrolage in der Immobilienbewertung und -analyse etabliert, mit denen die Attraktivität eines Standorts beurteilt werden kann. Doch was versteht man genau darunter?</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Makrolage</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Begriff Makrolage beschreibt die allgemeine Lage einer Immobilie im größeren geografischen Kontext &#8211; also in Bezug auf die Stadt, die Region und das gesamte Land. Faktoren, die hierbei eine Rolle spielen, sind unter anderem die wirtschaftliche Entwicklung der betreffenden Region, die Infrastruktur (Autobahnen, Flughäfen, ÖPNV-Anbindung), die Bevölkerungsentwicklung sowie das Angebot und die Nachfrage auf dem Immobilienmarkt. Für reine Ferienimmobilien ist allerdings die im Folgenden beschriebene Mikrolage meist interessanter.</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Mikrolage</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Die </span><a href="https://www.iz.de/suche/schlagworte/Mikrolage/"><span style="font-weight: 400;">Mikrolage</span></a><span style="font-weight: 400;"> bezieht sich auf das unmittelbare Umfeld der Immobilie, also den Stadtteil, die Straße oder sogar das direkte Grundstück. Wichtige Faktoren sind hierbei die Nachbarschaft (ruhige Wohngegend oder laute (Haupt-)Straße?), in der Nähe befindliche Versorgungseinrichtungen (Supermärkte, Schulen, Ärzte), Freizeitangebote (Parks, Restaurants, Sportmöglichkeiten) sowie die öffentliche Verkehrsanbindung. Auch die Lärm- und Umweltbelastung spielen hier mit hinein, diese sollten jedoch bei einer Ferienimmobilie zu vernachlässigen sein.</span></p>
<h3><span style="font-weight: 400;">Ausstattung &amp; Preis</span></h3>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben der Lage spielen natürlich Ausstattung und Preis die entscheidende Rolle für den Käufer. Das Objekt muss zu den Anforderungen und Wünschen passen, sowohl in Größe, Baustil und Innenaufteilung als auch </span><a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/sondertilgung-bei-immobilien-darlehen-sinnvoll/"><span style="font-weight: 400;">im Hinblick auf den Preis</span></a><span style="font-weight: 400;">.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Vorteile der Immobiliensuche mit Makler</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Immobiliensuche mithilfe eines Maklers bietet sich vor allem für diejenigen an, die sich Zeit, Nerven und potenzielle Risiken sparen möchten. Hier einige Vorteile im Detail:</span></p>
<ul>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Ein erfahrener Makler verfügt über profunde Marktkenntnisse und kann gezielt auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse seiner Kunden eingehen.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Durch sein Netzwerk hat er auch Zugang zu Immobilien, die nicht öffentlich inseriert werden (sogenannte Off-Market-Immobilien). Dadurch werden die Chancen auf ein passendes Objekt deutlich erhöht.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Der Makler übernimmt die aufwendige Organisation von Besichtigungen, Verhandlungen und hilft dabei, bürokratische Hürden zu überwinden.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Aufgrund seiner fachlichen Expertise kann der Makler den Wert einer Immobilie realistisch einschätzen, auf mögliche Mängel hinweisen und dafür sorgen, faire Vertragsbedingungen auszuhandeln. Gerade bei umkämpften Immobilien kann der Käufer das anvisierte Objekt so u. U. günstiger erwerben.</span></li>
<li style="font-weight: 400;" aria-level="1"><span style="font-weight: 400;">Auch nach der Vermittlung steht der Makler noch beratend zur Seite &#8211; sei es bei </span><a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/die-immobilienfinanzierung-fallstricke-und-tipps/"><span style="font-weight: 400;">Finanzierungsfragen</span></a><span style="font-weight: 400;"> oder rechtlichen Aspekten.</span></li>
</ul>
<h2><span style="font-weight: 400;">Fazit</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Traum von der Ferienimmobilie an der Ostsee muss kein solcher bleiben. Doch gerade hier, wenn sich der Käufer nicht mit den Marktbedingungen vor Ort auskennt, empfiehlt es sich, mit einem Makler zusammenzuarbeiten. Zudem übernimmt dieser fast alle bürokratischen und organisatorischen Aufgaben – wer von weiter weg kommt, wird dies aufgrund der Ersparnis von Zeit und Nerven schnell zu schätzen wissen.</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was tun mit der Wohnung – verkaufen oder vermieten?</title>
		<link>https://wirtschaft-und-finanzen.com/was-tun-mit-der-wohnung-verkaufen-oder-vermieten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jan 2025 14:32:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer eine Wohnung kauft oder erbt, darin aber nicht einzieht, steht vor einer wichtigen Entscheidung: verkaufen oder vermieten? Fällt die Wahl schwer? Sie übers Knie zu brechen, empfiehlt sich nicht. Stattdessen ergibt es Sinn, sich die zwei Varianten genau anzuschauen. Beide bringen Vorteile, aber auch so manche Schwierigkeit mit sich. Warum sich eine leere Wohnung nicht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/was-tun-mit-der-wohnung-verkaufen-oder-vermieten/">Was tun mit der Wohnung – verkaufen oder vermieten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com">Wirschaft, Kredite &amp; Finanzen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine Wohnung kauft oder erbt, darin aber nicht einzieht, steht vor einer wichtigen Entscheidung: verkaufen oder vermieten? Fällt die Wahl schwer? Sie übers Knie zu brechen, empfiehlt sich nicht. Stattdessen ergibt es Sinn, sich <strong>die zwei Varianten genau anzuschauen</strong>. Beide bringen Vorteile, aber auch so manche Schwierigkeit mit sich.</p>
<h2>Warum sich eine leere Wohnung nicht lohnt</h2>
<p>Oft grübeln Eigentümer lange über der Frage, ob sie eine Wohnung verkaufen oder vermieten sollen. Bleibt diese inzwischen leer, geht <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/">Geld</a> verloren – oder? Nicht unbedingt, denn <strong>Leerstand senkt die Steuer</strong>. Wer einen Antrag ans zuständige Finanzamt stellt, spart einen Teil der Grundsteuer des Vorjahres ein.</p>
<p>Manch ein Wohnungseigentümer macht sich diesen Umstand zunutze. Eine Wohnung über Monate oder Jahre bewusst dem Markt zu entziehen, <strong>ist jedoch strafbar</strong>. Viele Städte <a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/mit-weniger-leerstand-gegen-wohnungsnot-100.html">gehen inzwischen rechtlich dagegen vor</a>.</p>
<h2>Verkaufen oder vermieten – die richtige Wahl treffen</h2>
<p>Eine dauerhaft leere Wohnung kann empfindliche Strafen nach sich ziehen. <strong>Bußgelder im sechsstelligen Bereich</strong> drohen. Daher überlegen die Eigentümer zeitnah, ob sie ihre Wohnung verkaufen oder vermieten.</p>
<h3>Wann lohnt sich der Verkauf?</h3>
<p>Eine Wohnung in <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/immobilien-in-deutschen-grossstaedten-teurer/">Städten mit großer Nachfrage</a> verkaufen –eine clevere Idee. „<em>Frankfurt am Main zählt zu den dynamischsten Immobilienmärkten in Deutschland</em>“, sagt Serdar Yildirim, Geschäftsführer von Dornbusch Immobilien, auf Businesstalk am Ku’damm. „<em>Egal ob Eigentumswohnungen, Einfamilienhäuser oder Mehrfamilienhäuser – in Frankfurt gibt es für nahezu jede Immobilie den passenden Käufer</em>“. Vor dem Verkauf lohnt jedoch eine <a href="https://www.dornbusch-immobilien.de/immobilie-verkaufen-fuer-eigentuemer/immobilienbewertung-frankfurt/">professionelle Immobilienbewertung</a> &#8211; egal in welcher Stadt.</p>
<p>Interessieren sich viele potenzielle Käufer für eine Eigentumswohnung, <strong>winkt ein hoher Verkaufspreis</strong>. Diesen nutzen die Eigentümer, um sich lang gehegte Träume zu erfüllen. Ebenfalls kommt der Geldsegen infrage, um einen Kredit abzubezahlen.</p>
<p>Zudem lohnt es, eine Wohnung zu verkaufen, wenn die Eigentümer:</p>
<ul>
<li>sie selbst auch später nicht nutzen möchten,</li>
<li>den Verpflichtungen eines Vermieters nicht nachkommen können oder wollen,</li>
<li>eine mögliche Schuld, die noch auf der Wohnung liegt, nicht abzahlen können oder</li>
<li>die Instandsetzung langfristig nicht bezahlen können.</li>
</ul>
<p>Befindet sich die Wohnung in einer Gegend mit niedrigen Mietpreisen, ergibt ein Verkauf ebenfalls mehr Sinn. Gleiches gilt bei einer <strong>wenig gefragten Wohnungslage</strong>. Sie macht es schließlich schwierig, Mieter zu finden.</p>
<h3>Eine geerbte Wohnung verkaufen – oft die letzte Lösung</h3>
<p>Eine Wohnung zu erben, hört sich im ersten Moment nach einem Glücksfall an. Allerdings kann der vermeintliche Segen Schwierigkeiten mit sich bringen. Diese drohen insbesondere dann, wenn sich <strong>mehrere Personen das Erbe teilen</strong>.</p>
<p>Streitigkeiten rund um eine geerbte Wohnung sind <a href="https://www.zdf.de/nachrichten/ratgeber/erbengemeinschaft-erben-nachlass-erbschein-100.html">in einer Erbengemeinschaft</a> keine Seltenheit:</p>
<ul>
<li>Einer möchte sie verkaufen.</li>
<li>Der nächste denkt ans Vermieten.</li>
<li>Und keiner kann den anderen auszahlen.</li>
</ul>
<p>Ohne eine Einigung in Sicht ist der Wohnungsverkauf der letzte Ausweg. Die Erben verkaufen die Wohnung gemeinsam und <strong>teilen den Erlös gerecht unter sich auf</strong>.</p>
<h3>Achtung: Spekulationssteuer kann Verkaufsgewinn schmälern</h3>
<p>Entsteht beim Verkauf einer Wohnung ein Gewinn, droht in manchem Fall <strong>die Spekulationssteuer</strong>. In welcher Höhe sie anfällt, hängt vom persönlichen Steuersatz der Verkäufer ab. Ein Ärgernis, denn die Steuer schmälert ihren Gesamtgewinn aus dem Wohnungsverkauf.</p>
<p><strong>Ein kleiner Lichtblick</strong>: Es gibt mehrere Möglichkeiten, um der Spekulationssteuer zu entgehen. Liegen zwischen Kauf und Verkauf einer Wohnung <strong>zehn Jahre</strong>, fällt sie nicht an.</p>
<p>Ebenso umgehen Wohnungseigentümer die Steuer, wenn sie selbst in die Wohnung einziehen. Wohnen sie <strong>mindestens zwei Jahre vor dem Verkauf</strong> sowie im Verkaufsjahr darin, ist der Erlös spekulationssteuerfrei.</p>
<table style="width: 100%; border-collapse: collapse; border-style: double; border-color: #000000; background-color: #f2f2f2;" border="1" cellspacing="10" cellpadding="10">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 100%;"><strong>Info</strong>: Bewohnen erwachsene Kinder der Eigentümer die Wohnung, gilt das nicht als Eigennutzung. Gleiches trifft auf die eigenen Eltern oder andere nahe Verwandte zu.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Wer eine Wohnung erbt, entgeht der Spekulationssteuer meist. Der Grund: <strong>Erben gelten als Rechtsnachfolger</strong>. Wichtig ist jedoch, wann die Wohnung in den Besitz des Verstorbenen überging.</p>
<p>Unterschrieb dieser vor mehr als zehn Jahren den Kaufvertrag, atmen die Erben auf. Sie können die Wohnung <strong>steuerfrei verkaufen</strong>, ohne eine Spekulationsfrist abzuwarten.</p>
<h3>Wann lohnt sich die Vermietung?</h3>
<p>Eine <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/wie-setzt-sich-in-deutschland-die-miete-zusammen/">Wohnung zu vermieten</a> ergibt Sinn, wenn sie sich in einer gefragten Lage befindet. Die Chance, <strong>schnell Mieter zu finden</strong>, erhöht sich dadurch.</p>
<p>Ebenso lohnt sich das Vermieten, wenn Eigentümer <strong>einen dauerhaften Mieterlös</strong> dem einmaligen Geldsegen aus dem Verkauf vorziehen.</p>
<p>Wer eine Wohnung vermietet, profitiert von:</p>
<ul>
<li>bereits vorhandenen Erfahrungen als Vermieter,</li>
<li>ausreichend Zeit, sich um die Belange der Mieter zu kümmern und</li>
<li>genug Geld, um die Instandsetzung der Wohnung zu bezahlen.</li>
</ul>
<table style="width: 100%; border-collapse: collapse; border-style: double; border-color: #000000; background-color: #f2f2f2;" border="1" cellspacing="10" cellpadding="10">
<tbody>
<tr>
<td style="width: 100%;"><strong>Tipp</strong>: Eine Wohnung zu vermieten statt zu verkaufen ergibt Sinn, wenn konkrete Zukunftspläne noch nicht feststehen. Denken die Eigentümer etwa darüber nach, <strong>später selbst einzuziehen</strong>, ist deren Vermietung sinnvoll. Sie bleibt dadurch im Besitz, steht aber nicht leer.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3>Was gegen das Vermieten einer Wohnung spricht</h3>
<p>Eine Wohnung zu vermieten, <strong>bedeutet Arbeit</strong>. Die Miete zu berechnen und anzupassen, gehört ebenso dazu, wie sich den Beschwerden der Mieter widmen. Geht etwas kaputt, organisiert meist der Vermieter die Reparatur.</p>
<p>Wer sich diese Fülle an Aufgaben nicht zutraut, sollte die Wohnung verkaufen. Die Lösung ergibt ebenfalls Sinn, wenn es an Erspartem fehlt. Bringen mögliche Mietausfälle die Wohnungseigentümer in eine finanzielle Bredouille, sollten sie über den Wohnungsverkauf nachdenken.</p>
<p>Ein ähnlicher Grund, der gegen eine Vermietung spricht: <strong>die Angst vor Mietnomaden</strong>.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Sollen Eigentümer eine nicht genutzte Wohnung verkaufen oder vermieten? Diese Frage bereitet vielen Kopfzerbrechen. Sinn ergibt es, die Vorteile, aber auch die Schwierigkeiten beider Varianten <strong>in Ruhe zu vergleichen</strong>. Jedoch sollte nicht zu viel Zeit vergehen, denn bei einem dauerhaften Wohnungsleerstand drohen Strafen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/was-tun-mit-der-wohnung-verkaufen-oder-vermieten/">Was tun mit der Wohnung – verkaufen oder vermieten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com">Wirschaft, Kredite &amp; Finanzen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Immobilienfinanzierung &#8211; Fallstricke und Tipps</title>
		<link>https://wirtschaft-und-finanzen.com/die-immobilienfinanzierung-fallstricke-und-tipps/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2024 16:54:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine Immobilienfinanzierung ist ein komplexes Unterfangen, das mit erheblichen finanziellen Risiken verbunden sein kann. Banken orientieren sich oft an eigenen Gewinninteressen statt an den individuellen Bedürfnissen ihrer Kunden. Um diese Risiken zu minimieren, ist es ratsam, möglichst viel Eigenkapital einzubringen. Experten empfehlen eine Eigenkapitalquote zwischen 10% und 20%, um von niedrigeren Zinssätzen zu profitieren. Zum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/die-immobilienfinanzierung-fallstricke-und-tipps/">Die Immobilienfinanzierung &#8211; Fallstricke und Tipps</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com">Wirschaft, Kredite &amp; Finanzen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Immobilienfinanzierung ist ein komplexes Unterfangen, das mit erheblichen finanziellen Risiken verbunden sein kann. Banken orientieren sich oft an eigenen Gewinninteressen statt an den individuellen Bedürfnissen ihrer Kunden. Um diese Risiken zu minimieren, ist es ratsam, möglichst viel Eigenkapital einzubringen. Experten empfehlen eine Eigenkapitalquote zwischen 10% und 20%, um von niedrigeren Zinssätzen zu profitieren.</p>
<p>Zum Eigenkapital zählen nicht nur Ersparnisse, sondern auch Altersvorsorge-Sparverträge. Allerdings sollten Rücklagen für zusätzliche, schwer kalkulierbare Kosten beim Immobilienerwerb nicht vollständig als Eigenkapital eingebracht werden. Die Erwerbsnebenkosten wie Grunderwerbssteuer, Grundbuch- und Notarkosten sowie Maklercourtage können bereits 10% bis 15% des Kaufpreises ausmachen.</p>
<p>Ein Annuitätendarlehen mit langer Zinsbindung und Sondertilgungsrechten ist meist die beste Finanzierungsform. Jährliche Sondertilgungsrechte werden inzwischen von den meisten Banken kostenfrei angeboten, in Höhe von jährlich 5-10% der Darlehenssumme. Es ist wichtig, gerade in Niedrigzinsphasen eine höhere anfängliche Tilgung von mindestens 1,5% zu kalkulieren, um die Darlehenssumme schneller zu reduzieren.</p>
<p>Öffentliche Fördermittel wie KfW-Darlehen, Wohnriester oder Baukindergeld sollten genutzt werden, um die finanzielle Belastung zu verringern. Über 200 gute und seriöse Baufinanzierungsanbieter in Deutschland bieten unabhängige Beratung an, um die individuell passende Finanzierung zu finden. Eine Splittung der Darlehenssumme in zwei unterschiedliche Darlehenslaufzeiten kann helfen, von langen Zinsbindungen und niedrigen Zinsen zu profitieren.</p>
<h2>Grundlagen der Immobilienfinanzierung</h2>
<p>Bei der Hausfinanzierung ist es wichtig, einige grundlegende Punkte zu berücksichtigen, um eine solide finanzielle Basis für Ihr Eigenheim zu schaffen. Dabei spielen Eigenkapital, Fremdkapital, Zinsen, Tilgung sowie Laufzeit und Kreditraten eine entscheidende Rolle.</p>
<h3>Eigenkapital und Fremdkapital</h3>
<p>Als Faustregel gilt, dass Sie <a href="https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/geld-versicherungen/bau-und-immobilienfinanzierung/immobilienfinanzierung-haeufige-fragen-und-antworten-6992">mindestens 20% der Gesamtkosten als Eigenkapital</a> einbringen sollten. Je mehr Eigenkapital Sie aufbringen können, desto geringer ist die Zinsbelastung und das Risiko einer Überschuldung. Kunden setzen oft rund 20-30% der Gesamtkosten einer Immobilieninvestition als Eigenmittel ein, wobei die genauen Anforderungen je nach Kreditinstitut variieren können.</p>
<h3>Zinsen und Tilgung</h3>
<p>Die Höhe der Zinsen hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie zum Beispiel der Laufzeit des Darlehens und Ihrer Bonität. Eine anfängliche Tilgung von mindestens 2% wird empfohlen, um die Restschuld schneller zu reduzieren. Der Tilgungssatz bestimmt, welcher Anteil Ihrer monatlichen Kreditrate in die Rückzahlung des Darlehens fließt.</p>
<blockquote><p>Faustregel für die maximale Kreditrate: Nominalzins + anfängliche Tilgung geteilt durch 12 Monate.</p></blockquote>
<h3>Laufzeit und Raten</h3>
<p>Die Laufzeit Ihrer Hausfinanzierung beeinflusst direkt die Höhe der monatlichen Belastung. Baufinanzierungen werden typischerweise über einen langfristigen Zeitraum von bis zu 30 Jahren abgeschlossen. Bedenken Sie, dass eine längere Laufzeit zwar die monatliche Rate senkt, aber insgesamt zu einer höheren Zinsbelastung führt. Sondertilgungen und flexible Tilgungssatzwechsel können sinnvolle Optionen sein, um die Laufzeit zu verkürzen und <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/zinsen-beim-ratenkredit-vergleichen-warum-es-sich-lohnt/">Zinsen zu sparen</a>.</p>
<p>Achten Sie darauf, dass die Kreditrate nicht mehr als 40% Ihres Nettoeinkommens ausmacht, um finanziellen Spielraum zu behalten. Mit einer soliden Planung und der Berücksichtigung dieser Grundlagen legen Sie den Grundstein für eine erfolgreiche Immobilienfinanzierung.</p>
<figure id="attachment_845" aria-describedby="caption-attachment-845" class="wp-caption aligncenter"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-full wp-image-845" src="https://wirtschaft-und-finanzen.com/wp-content/uploads/2024/03/K800_immobilienfinanzierung.jpg" alt="" width="900" height="600" srcset="https://wirtschaft-und-finanzen.com/wp-content/uploads/2024/03/K800_immobilienfinanzierung.jpg 900w, https://wirtschaft-und-finanzen.com/wp-content/uploads/2024/03/K800_immobilienfinanzierung-300x200.jpg 300w, https://wirtschaft-und-finanzen.com/wp-content/uploads/2024/03/K800_immobilienfinanzierung-768x512.jpg 768w, https://wirtschaft-und-finanzen.com/wp-content/uploads/2024/03/K800_immobilienfinanzierung-561x374.jpg 561w, https://wirtschaft-und-finanzen.com/wp-content/uploads/2024/03/K800_immobilienfinanzierung-265x177.jpg 265w, https://wirtschaft-und-finanzen.com/wp-content/uploads/2024/03/K800_immobilienfinanzierung-531x354.jpg 531w, https://wirtschaft-und-finanzen.com/wp-content/uploads/2024/03/K800_immobilienfinanzierung-364x243.jpg 364w, https://wirtschaft-und-finanzen.com/wp-content/uploads/2024/03/K800_immobilienfinanzierung-728x485.jpg 728w, https://wirtschaft-und-finanzen.com/wp-content/uploads/2024/03/K800_immobilienfinanzierung-608x405.jpg 608w, https://wirtschaft-und-finanzen.com/wp-content/uploads/2024/03/K800_immobilienfinanzierung-758x505.jpg 758w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption id="caption-attachment-845" class="wp-caption-text">©Elena / stock.adobe.com</figcaption></figure>
<h2>Vor- und Nachteile verschiedener Finanzierungsformen</h2>
<p>Bei der Wahl der passenden Finanzierungsform <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/immobilien-in-deutschen-grossstaedten-teurer/">für Ihre Immobilie</a> gibt es einige wichtige Aspekte zu beachten. Jede Option hat ihre eigenen Vor- und Nachteile, die Sie sorgfältig abwägen sollten, um die beste Entscheidung für Ihre individuelle Situation zu treffen.</p>
<h3>Annuitätendarlehen</h3>
<p>Das Annuitätendarlehen ist eine der beliebtesten Finanzierungsformen. Es zeichnet sich durch gleichbleibende monatliche Raten aus, die sich aus einem Zins- und einem Tilgungsanteil zusammensetzen. Die Laufzeit der Sollzinsbindung liegt üblicherweise zwischen 5 und 20 Jahren. Ein großer Vorteil des Annuitätendarlehens ist die Planungssicherheit, da Sie über die gesamte Laufzeit mit konstanten Raten kalkulieren können.</p>
<h3>Forward-Darlehen</h3>
<p>Mit einem <a href="https://www.finanztip.de/baufinanzierung/forward-darlehen/">Forward-Darlehen</a> können Sie sich die aktuellen Zinsen bereits für die Zukunft sichern. Diese Darlehensform wird in der Regel maximal 5 Jahre im Voraus abgeschlossen. Das kann besonders vorteilhaft sein, wenn Sie davon ausgehen, dass die Zinsen in Zukunft steigen werden. Allerdings sind Forward-Darlehen oft mit höheren Zinsen verbunden als aktuelle Darlehen.</p>
<h3>Volltilgerdarlehen</h3>
<p>Das Volltilgerdarlehen ist vor allem für Personen mit hohem Einkommen geeignet, die ihren Kredit schnell und vollständig abzahlen möchten. Es hat eine feste Laufzeit, nach der die Immobilie schuldenfrei ist. Der Vorteil liegt in der kürzeren Gesamtlaufzeit und den dadurch insgesamt geringeren Zinskosten. Allerdings sind die monatlichen Raten beim Volltilgerdarlehen höher als bei anderen Finanzierungsformen.</p>
<p>Neben diesen Optionen gibt es noch weitere Möglichkeiten, wie den Bausparvertrag, der sich besonders für kleinere Finanzierungen oder als Ergänzung eignet. Auch KfW-Darlehen mit günstigen Zinsen für energieeffizientes Bauen und Sanieren können eine interessante Alternative darstellen.</p>
<blockquote><p>Eine Faustregel besagt, dass Eigenkapital in Höhe von 20 Prozent des Kaufpreises oder des Baupreises empfehlenswert ist, erklärt uns die <a href="http://deutsche-immobilien-finanzierung.de/">Deutsche Immobilienfinanzierung</a> in einem Telefonat.</p></blockquote>
<p>Letztendlich hängt die Wahl der richtigen Finanzierungsform von Ihren persönlichen Zielen, Ihrer finanziellen Situation und Ihrer Risikobereitschaft ab. Lassen Sie sich ausführlich von einem unabhängigen Experten beraten, um die für Sie passende Lösung zu finden.</p>
<h2>Typische Fallstricke bei der Immobilienfinanzierung</h2>
<p>Bei der Immobilienfinanzierung lauern einige Kostenfallen und Kreditfallen, die Käufer kennen sollten. Zu wenig Eigenkapital führt oft zu höheren Zinsen und längeren Laufzeiten. Banken verlangen bei Vollfinanzierungen im Vergleich zu 80-Prozent-Finanzierungen Zinsaufschläge von 0,5 bis 1 Prozentpunkten. Bauherren sollten daher mindestens 10 bis 20 Prozent des Kaufpreises aus eigenen Mitteln bestreiten können.</p>
<p>Eine zu knapp kalkulierte Finanzierung kann schnell eine teure Nachfinanzierung erfordern. Bis zu 15 Prozent des Kaufpreises machen die <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/nebenkosten-beim-immobilienerwerb-darauf-achten/">Standardnebenkosten</a> aus. Dazu zählen:</p>
<ul>
<li>Grunderwerbsteuer (3,5 bis 6,5 Prozent des Kaufpreises)</li>
<li>Notar- und Grundbuchkosten (1,5 bis 2 Prozent des Kaufpreises)</li>
<li>Maklerprovisionen (3,57 bis 7,14 Prozent des Kaufpreises)</li>
</ul>
<p>Lange Zinsbindungen sind teurer, bieten aber Sicherheit. Kredite mit niedrigen Tilgungen und kurzen Zinsbindungen erhöhen das Risiko für den Kreditnehmer bei möglichen Zinserhöhungen. Eine Anfangstilgung von nur 1 Prozent der Kreditsumme pro Jahr führt dazu, dass es über 50 Jahre dauert, bis der Immobilienkäufer schuldenfrei ist.</p>
<blockquote><p>Jährliche Sondertilgungen bis zu 5 Prozent der Kreditsumme sind bei vielen Banken ohne Aufschlag möglich.</p></blockquote>
<p>Zu viel Flexibilität lassen sich Banken durch Zinsaufschläge bezahlen. Nicht genutzte Flexibilität kann schnell Tausende Euro an Mehrkosten verursachen. Der Bereitstellungszins beträgt in der Regel 3 Prozent im Jahr oder 0,25 Prozent im Monat. Überschätzte Eigenleistungen können zudem zu Bauverzögerungen führen.</p>
<h2>Checkliste für eine solide Finanzierung</h2>
<p>Eine solide Baufinanzierung beginnt mit einer gründlichen Vorbereitung. Um böse Überraschungen zu vermeiden, sollten Sie eine detaillierte Immobilienfinanzierung Checkliste erstellen. Diese hilft Ihnen, alle wichtigen Punkte im Blick zu behalten und einen realistischen Finanzierungsvergleich durchzuführen.</p>
<h3>Realistische Budgetplanung</h3>
<p>Erstellen Sie einen umfassenden Finanzplan, der alle Einnahmen und Ausgaben berücksichtigt. Kalkulieren Sie großzügige Puffer für unvorhergesehene Kosten ein, um finanziell flexibel zu bleiben. Eine sorgfältige Budgetplanung ist der Grundstein für eine erfolgreiche Immobilienfinanzierung.</p>
<blockquote><p>Laut Statistiken können 100% der Kundendaten mit Einwilligung für eine personalisierte Finanzberatung verarbeitet werden, um Ihnen maßgeschneiderte Angebote zu präsentieren.</p></blockquote>
<h3>Ausreichende Rücklagen</h3>
<p>Experten empfehlen, Rücklagen von 2-3 Monatsmieten zu bilden. Diese finanziellen Reserven geben Ihnen Sicherheit und helfen, unerwartete Ausgaben abzufedern. Berücksichtigen Sie dies in Ihrer Finanzplanung, um eine solide Baufinanzierung zu gewährleisten.</p>
<h3>Vergleich verschiedener Angebote</h3>
<p>Holen Sie mehrere Finanzierungsangebote ein und vergleichen Sie sorgfältig die Konditionen und Effektivzinsen. Achten Sie auf Sondertilgungs- und Tilgungssatzwechseloptionen, die Ihnen Flexibilität bieten. Ein gründlicher Finanzierungsvergleich hilft Ihnen, das beste Angebot für Ihre individuelle Situation zu finden.</p>
<h3>Berücksichtigung von Nebenkosten</h3>
<p>Vergessen Sie nicht, sämtliche Erwerbsnebenkosten wie Makler-, Notar- und Grunderwerbsteuer in Ihre Kalkulation einzubeziehen. Diese Kosten können schnell einen beträchtlichen Teil Ihres Budgets beanspruchen. Eine realistische Einschätzung der Nebenkosten ist essenziell für eine solide Immobilienfinanzierung.</p>
<h2>Staatliche Fördermöglichkeiten nutzen</h2>
<p>Immobilienförderung ist ein wichtiges Thema für viele angehende Hausbesitzer. Der Staat bietet verschiedene Programme an, um den Traum vom Eigenheim zu unterstützen. Drei besonders interessante Möglichkeiten sind KfW-Darlehen, Wohnriester und das Baukindergeld.</p>
<h3>KfW-Darlehen</h3>
<p>Die KfW Förderung umfasst verschiedene Programme zur Immobilienfinanzierung. Dazu gehören unter anderem:</p>
<ul>
<li>KfW-Wohneigentumsprogramm (124)</li>
<li>KfW-Programm Energieeffizient Bauen (153)</li>
<li>KfW-Programm Klimafreundlicher Neubau (297/298)</li>
<li>KfW-Programm Energieeffizient Sanieren (151/152)</li>
<li>KfW-Programm Altersgerecht Umbauen (159)</li>
</ul>
<p>Für 2024 sind über zehn Milliarden Euro im Bundeshaushalt für bezahlbaren und umweltfreundlichen Wohnraum vorgesehen. Die Zinsbindung wurde von 10 auf 20 Jahre verdoppelt und neue Programme wie &#8222;Jung kauf Alt&#8220; und &#8222;Wohneigentum für Familien&#8220; sind geplant.</p>
<h3>Wohnriester</h3>
<p>Die Wohnriester Förderung belohnt Bausparer mit einer jährlichen Grundzulage von bis zu 175 Euro sowie zusätzlichen Zulagen für Kinder. Für vor 2008 geborene Kinder gibt es 185 Euro, für jüngere Kinder sogar 300 Euro. Förderberechtigt sind unter anderem Rentenversicherungspflichtige, Bezieher von Arbeitslosengeld, Pflegepersonen und geringfügig Beschäftigte.</p>
<h3>Baukindergeld</h3>
<p>Das Baukindergeld ist eine weitere attraktive Förderung für Familien. Es unterstützt den Immobilienkauf mit 12.000 Euro pro Kind über einen Zeitraum von 10 Jahren. Förderkredite gibt es ab 0,01% Zinsen für Familien mit einem Einkommen bis zu 90.000 Euro, abhängig von der Anzahl der Kinder und ob es sich um eine klimafreundliche Immobilie handelt.</p>
<blockquote><p>Ein grober Richtwert für den Eigenkapitalanteil beim Immobilienerwerb liegt bei 20%.</p></blockquote>
<p>Zusätzlich zu diesen bundesweiten Programmen bieten einige Bundesländer regionale Fördermöglichkeiten an. Lassen Sie sich am besten von einem Experten zu den verschiedenen Optionen beraten, um die für Sie passende Immobilienförderung zu finden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Eine erfolgreiche Immobilienfinanzierung erfordert sorgfältige Vorbereitung und Planung. Mit ausreichend Eigenkapital, Rücklagen und der Nutzung staatlicher Förderprogramme lassen sich die Risiken einer Finanzierung deutlich reduzieren. Eine realistische Einschätzung Ihres Budgets, der Vergleich verschiedener Angebote und die Wahl der passenden Finanzierungsform sind entscheidend für den Erfolg Ihres Vorhabens.</p>
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		<title>Immobilienfinanzierungsgeschäft im Jahr 2023 rückläufig</title>
		<link>https://wirtschaft-und-finanzen.com/immobilienfinanzierungsgeschaeft-im-jahr-2023-ruecklaeufig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Mar 2024 11:27:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[News & Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die im Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) zusammengeschlossenen Institute haben im Geschäftsjahr 2023 Kredite für den Bau und Erwerb von Wohn- und Gewerbeimmobilien in Höhe von 110,0 Mrd. Euro zugesagt, was einen Rückgang um 31,3 % gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Die Abnahme bei Gewerbeimmobilienkrediten betrug -23,8 %, während sie bei Wohnimmobilienkrediten -35,8 % betrug. Ein Anstieg [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die im Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) zusammengeschlossenen Institute haben im Geschäftsjahr 2023 Kredite für den Bau und Erwerb von Wohn- und Gewerbeimmobilien in Höhe von 110,0 Mrd. Euro zugesagt, was einen Rückgang um 31,3 % gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Die Abnahme bei Gewerbeimmobilienkrediten betrug -23,8 %, während sie bei Wohnimmobilienkrediten -35,8 % betrug.</em></p>
<p>Ein Anstieg der Finanzierungsvolumina von Quartal zu Quartal auf moderatem Niveau war zwischen Januar und September 2023 festzustellen. Im vierten Quartal, traditionell das Quartal mit dem geringsten <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/immobilie-verkaufen-und-trotzdem-wohnrecht-behalten-so-gehts/">Immobilienfinanzierungsvolumen</a>, wurde ein Volumen von 26,2 Mrd. Euro erzielt, was dem Niveau des ersten Quartals 2023 entspricht. Dies bedeutet einen Anstieg um 5,2 % gegenüber dem Vorjahresquartal.</p>
<p>Jens Tolckmitt sagte, dass sie für das Jahr 2024 mit einer leichten Belebung des Immobilienfinanzierungsgeschäfts rechnen.</p>
<p>Im vierten Quartal 2023 wurden Wohnimmobiliendarlehen im Volumen von 15,2 Mrd. Euro vergeben, was einen Rückgang um 11,6 % gegenüber dem vorherigen Quartal und dem Vorjahresquartal bedeutet.</p>
<p>Von den Wohnimmobilienkrediten entfiel im vierten Quartal 2023 etwas weniger als die Hälfte auf die Finanzierung von Ein- und Zweifamilienhäusern. Das Volumen blieb nahezu konstant im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Kredite für Eigentumswohnungen und Mehrfamilienhäuser verzeichneten unterschiedliche Entwicklungen.</p>
<p>Im vierten Quartal 2023 wurden neue Gewerbeimmobiliendarlehen im Volumen von 11,0 Mrd. Euro ausgereicht, was einen Rückgang gegenüber dem vorherigen Quartal, aber einen Anstieg gegenüber dem Vorjahresquartal bedeutet.</p>
<p>Das Gewerbeimmobilienfinanzierungsgeschäft der vdp-Mitgliedinstitute wurde erneut von den Kreditzusagen für Büroimmobilien dominiert. Auch die Kredite für Einzelhandelsimmobilien wiesen unterschiedliche Entwicklungen auf.</p>
<p>Der Bestand an ausgereichten Immobilienkrediten bei den vdp-Mitgliedsinstituten blieb auf Quartalssicht stabil. Weitere Statistiken und Grafiken zum Immobilienfinanzierungsgeschäft finden Sie auf der vdp-Website.</p>
<p><em>Basierend auf einer Pressemitteilung von  Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) e.V. vom 27.03.2024</em></p>
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		<title>immowelt vermeldet Kaufkraftanstieg bei Immbolienkäufern</title>
		<link>https://wirtschaft-und-finanzen.com/immowelt-vermeldet-kaufkraftanstieg-bei-immbolienkaeufern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2024 12:55:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[News & Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Immowelt Kaufkraftindex für den Wohnungskauf verzeichnet nach einer langen Durststrecke einen Anstieg von 12 Prozent. Dieser Zuwachs resultiert aus sinkenden Bauzinsen und niedrigeren Immobilienpreisen. Im Jahr 2022 war die Kaufkraft aufgrund gestiegener Bauzinsen um 18 Prozent gesunken, was auf die hohe Inflation zurückzuführen ist. In der Niedrigzinsphase von 2017 bis 2022 führten steigende Kaufpreise [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der Immowelt Kaufkraftindex für den <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/immobilien-in-deutschen-grossstaedten-teurer/">Wohnungskauf</a> verzeichnet nach einer langen Durststrecke einen Anstieg von 12 Prozent. Dieser Zuwachs resultiert aus sinkenden Bauzinsen und niedrigeren Immobilienpreisen. Im Jahr 2022 war die Kaufkraft aufgrund gestiegener Bauzinsen um 18 Prozent gesunken, was auf die hohe Inflation zurückzuführen ist. In der Niedrigzinsphase von 2017 bis 2022 führten steigende Kaufpreise allein zu einem Kaufkraftverlust von 26 Prozent.</em></p>
<p>Aktuell gibt es Anzeichen für eine Verbesserung auf dem Immobilienmarkt, da sich die Rahmenbedingungen für die Immobilienfinanzierung allmählich verbessern. Immobilienkäufer gewinnen erstmals seit langer Zeit wieder nennenswert an Kaufkraft zurück. Der Kaufkraftindex von Immowelt ist im Vergleich zum Tiefstwert im Dezember 2022 um 12 Prozent gestiegen. Dieser Index berücksichtigt die Angebotspreise von Bestandswohnungen, Bauzinsen und Durchschnittsgehälter von 2017 bis heute.</p>
<p>Der Hauptgrund für diesen Anstieg sind die erneut gesunkenen <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/forward-darlehen-die-heute-sehr-guenstigen-bauzinsen-fuer-die-zukunft-sichern/">Zinsen</a>. In Abhängigkeit von der individuellen Situation liegen die Zinsen für zehnjährige Darlehen derzeit bei etwa 3 Prozent, ein Prozentpunkt unter dem Niveau von vor einigen Monaten. Gleichzeitig befinden sich die Immobilienpreise derzeit auf dem niedrigsten Stand seit Anfang 2021, mit einem durchschnittlichen Quadratmeterpreis von 3.124 Euro.</p>
<p>Felix Kusch, Geschäftsführer von Immowelt, betont, dass die vergangenen eineinhalb Jahre für die Immobilienbranche herausfordernd waren, insbesondere aufgrund der stark gestiegenen Zinsen, die viele Menschen vom Immobilienkauf abgehalten haben. Für das Jahr 2024 sieht er jedoch erste Anzeichen der Besserung, da die Zinsen merklich gesunken sind und die Preise sich auf dem Niveau von Anfang 2021 bewegen. Daher könnte dies wieder der richtige Zeitpunkt für den Immobilienkauf sein.</p>
<p>Der drastische Kaufkrafteinbruch im Jahr 2022 war hauptsächlich auf die gestiegene Inflation zurückzuführen, die sich nach dem Kriegsausbruch in der Ukraine und dem Anstieg der Energiepreise stark erhöhte. Die Europäische Zentralbank hat erstmals seit einigen Jahren den Leitzins schrittweise angehoben, was zu einem starken Anstieg der Bauzinsen führte. Die zehnjährigen Darlehen stiegen von etwa 1 Prozent auf über 4 Prozent. Dies führte zu Mehrkosten bei der Annuitätenrate von mehreren hundert Euro pro Monat für Immobilienkäufer. Die Angebotspreise reagierten erst fünf Monate nach den ersten Zinsanstiegen, da viele Verkäufer ihre Preisvorstellungen nicht sofort an die erschwerten Finanzierungsbedingungen anpassten. Erst als die Nachfrage ausblieb, korrigierten sie ihre Wunschpreise nach unten. Die Immobilienpreise sanken jedoch nicht so stark, dass sie die gestiegenen Zinskosten ausgleichen konnten, und der Kaufkraftindex ging 2022 um 18 Prozent zurück.</p>
<p>Im Jahr 2023 hat sich der Immobilienmarkt langsam an die veränderten Rahmenbedingungen angepasst, und die Kaufkraft ist relativ stabil geblieben. Das liegt daran, dass sich das Zinsniveau nur leicht erhöht hat und die Preise parallel dazu weiter gesunken sind. Erst Ende des Jahres, als die Bauzinsen erneut sanken, hat sich die Kaufkraft wieder erhöht.</p>
<p>Schon während der Niedrigzinsphase hatte sich die Kaufkraft durch die steigenden Kaufpreise stetig verschlechtert, wenn auch nicht so schnell wie nach der Zinswende. Von 2017 bis 2022 mussten Immobilienkäufer Einbußen von 26 Prozent hinnehmen. Im gleichen Zeitraum verteuerten sich die Angebotspreise von Bestandswohnungen um 62 Prozent. Obwohl die Gehälter stiegen und die Zinsen weiter sanken, wirkten sich die Kaufpreisanstiege auf die Kaufkraft aus. Der aktuelle Kaufkraftindex liegt 37 Prozent unter dem Wert zu Beginn der Aufzeichnung 2017. Nun gibt es Anzeichen für eine spürbare Erhöhung der Kaufkraft, die Immobilienkäufern bessere Zeiten bringen könnte.</p>
<p><em>Basierend auf einer Pressemitteilung von immowelt vom 17.1.2024</em></p>
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		<title>Immobilien in deutschen Großstädten teurer</title>
		<link>https://wirtschaft-und-finanzen.com/immobilien-in-deutschen-grossstaedten-teurer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 13:19:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[News & Trends]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein 5-Jahresvergleich der durchschnittlichen Angebotspreise von Bestandswohnungen in 75 ausgewählten deutschen Großstädten von immowelt zeigt, dass die Immobilienpreise in 71 von 75 Städten seit Dezember 2022 zwar gesunken sind, aber dennoch deutlich teurer als 2018 sind. Insbesondere in Hotspots wie München (+11 Prozent), Hamburg (+32 Prozent) und Frankfurt am Main (+14 Prozent) gab es Preisanstiege. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein 5-Jahresvergleich der durchschnittlichen Angebotspreise von <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/positive-entwicklungen-im-immobilienfinanzierungsneugeschaeft-der-vdp-mitgliedsinstitute/">Bestandswohnungen</a> in 75 ausgewählten deutschen Großstädten von immowelt zeigt, dass die Immobilienpreise in 71 von 75 Städten seit Dezember 2022 zwar gesunken sind, aber dennoch deutlich teurer als 2018 sind. Insbesondere in Hotspots wie München (+11 Prozent), Hamburg (+32 Prozent) und Frankfurt am Main (+14 Prozent) gab es Preisanstiege.</em></p>
<p><strong>Marktanalyse:</strong></p>
<ul>
<li>In den letzten 12 Monaten waren in 71 von 75 untersuchten Großstädten die mittleren Quadratmeterpreise von Wohnungen rückläufig.</li>
<li>Der 5-Jahresvergleich zeigt, dass die Preise trotzdem noch viel höher sind als 2018, mit einem Spitzenwert von 47 Prozent über dem damaligen Niveau.</li>
<li>Mehr als jede 2. deutsche Großstadt verzeichnete eine Verteuerung von Immobilien um über ein Viertel in den letzten 5 Jahren.</li>
</ul>
<p><strong>Ausblick und Kommentar:</strong></p>
<ul>
<li>Felix Kusch, Geschäftsführer von immowelt, betont, dass viele Eigentümer zwar den Eindruck haben, Immobilien verlieren dramatisch an Wert, aber ein Blick auf die Preisentwicklungen der letzten 5 Jahre zeigt eher kleinere Korrekturen, die die massiven Anstiege der letzten Jahre nicht aufrechnen.</li>
<li>Kusch erwartet für 2024 eine weitere Stabilisierung des Marktes.</li>
</ul>
<p><strong>Städte im Fokus:</strong></p>
<ul>
<li>In München stiegen die Quadratmeterpreise um 11 Prozent auf 8.191 Euro, in Hamburg um 32 Prozent auf 6.047 Euro und in Frankfurt am Main um 14 Prozent auf 5.550 Euro. Trotz Rückgängen gegenüber dem Vorjahr liegen die Preise weiterhin über dem Level von 2018.</li>
<li>Berlin verzeichnete in den letzten 5 Jahren einen Anstieg von 35 Prozent auf 5.004 Euro pro Quadratmeter und nähert sich anderen deutschen Millionenstädten an.</li>
</ul>
<p><strong>Größte Teuerungsraten:</strong></p>
<ul>
<li>Leipzig (+47 Prozent), Gelsenkirchen (+45 Prozent) und Mönchengladbach (+44 Prozent) verzeichneten die höchsten prozentualen Teuerungen in den letzten 5 Jahren.</li>
<li>Städte im Ruhrgebiet wie Gelsenkirchen, Chemnitz und Bremerhaven haben trotz teilweiser Anstiege immer noch Quadratmeterpreise unter 2.000 Euro.</li>
</ul>
<p>Die Analyse basiert auf hedonischen Verfahren und vergleicht Angebotspreise von Bestandswohnungen (75 Quadratmeter, 3 Zimmer, 1. Stock; Baujahr 1990er Jahre) in ausgewählten deutschen Großstädten zum 1. Dezember 2018 und 2023. Es handelt sich um Angebotspreise, nicht um Abschlusspreise. Interessierte Eigentümer können sich in der immowelt Price Map über das aktuelle Preisniveau informieren.</p>
<p><em>Basierend auf einer Pressemitteilung von immowelt vom 18.12.2023</em></p>
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		<title>Positive Entwicklungen im Immobilienfinanzierungsneugeschäft der vdp-Mitgliedsinstitute</title>
		<link>https://wirtschaft-und-finanzen.com/positive-entwicklungen-im-immobilienfinanzierungsneugeschaeft-der-vdp-mitgliedsinstitute/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 12:22:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen & Investments]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Immobilienfinanzierungsneugeschäft der im Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) zusammengeschlossenen Institute zeigte im dritten Quartal 2023 eine leichte Belebung. Das Neugeschäftsvolumen stieg im Quartalsvergleich um 15,8 % auf 30,7 Mrd. Euro an, verglichen mit 26,5 Mrd. Euro im vorherigen Quartal. Im Jahresvergleich gab es jedoch weiterhin einen Rückgang von 21,5 % (Q3 2022: 39,1 Mrd. Euro). [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/positive-entwicklungen-im-immobilienfinanzierungsneugeschaeft-der-vdp-mitgliedsinstitute/">Positive Entwicklungen im Immobilienfinanzierungsneugeschäft der vdp-Mitgliedsinstitute</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com">Wirschaft, Kredite &amp; Finanzen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Das Immobilienfinanzierungsneugeschäft der im Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) zusammengeschlossenen Institute zeigte im dritten Quartal 2023 eine leichte Belebung. Das Neugeschäftsvolumen stieg im Quartalsvergleich um 15,8 % auf 30,7 Mrd. Euro an, verglichen mit 26,5 Mrd. Euro im vorherigen Quartal. Im Jahresvergleich gab es jedoch weiterhin einen Rückgang von 21,5 % (Q3 2022: 39,1 Mrd. Euro).</em></p>
<p>Jens Tolckmitt, Hauptgeschäftsführer des vdp, kommentierte die Situation. Das Immobilienfinanzierungsneugeschäft bewege sich &#8211; verglichen mit den Vorjahren &#8211; nach wie vor auf verhaltenem Niveau. Allerdings sehe manjetzt das dritte Quartal in Folge einen Anstieg. Er betonte, dass die Zusagen sowohl für <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/immobilien-investments-auf-mallorca-lohnt-sich-das-noch/">Wohnimmobilien</a> als auch für Gewerbeimmobilien zugenommen hätten, was auf eine leichte Stabilisierung des Finanzierungsmarktes hindeute. Obwohl die Rahmenbedingungen herausfordernd bleiben, könnten das Ende des dynamischen Zinsanstiegs und die zunehmende Planungssicherheit Investoren und privaten Haushalten zugutekommen.</p>
<p><strong>Entwicklung nach Assetklassen: Wohn- und Gewerbeimmobilien</strong></p>
<p>Im dritten Quartal 2023 entwickelte sich das Immobilienfinanzierungsneugeschäft bei den vdp-Mitgliedsinstituten ähnlich für Wohn- und Gewerbeimmobilien. Die Kreditzusagen stiegen gegenüber dem Vorquartal für Wohnimmobilien um 13,4 % und für Gewerbeimmobilien um 19,0 %. Im Vergleich zum Vorjahresquartal gab es jedoch bei Wohnimmobilienkrediten einen Rückgang um 22,5 % und bei Gewerbeimmobilienkrediten um 20,2 %.</p>
<p>Von den im dritten Quartal 2023 zugesagten 16,9 Mrd. Euro für <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/kredite-existenzgruender/">Wohnimmobilienkredite</a> entfiel etwas weniger als die Hälfte auf Ein- und Zweifamilienhäuser. Die Finanzierung von Eigentumswohnungen und Mehrfamilienhäusern erhöhte sich im Quartalsvergleich, lag jedoch immer noch deutlich unter den Werten des Vorjahresquartals.</p>
<p>Das Gewerbeimmobilienfinanzierungsgeschäft der vdp-Mitgliedsinstitute belief sich im dritten Quartal 2023 insgesamt auf 13,8 Mrd. Euro. Büroimmobilienkredite dominierten erneut mit einem Anteil von 45 %. Die Kredite für Büroimmobilien lagen jedoch unter den Werten des Vorquartals und Vorjahresquartals. Kredite für Einzelhandelsimmobilien erhöhten sich gegenüber dem Vorquartal, gingen jedoch im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurück. Die Finanzierung von Hotel- und Industriegebäuden erreichte im Berichtsquartal 1,2 bzw. 0,2 Mrd. Euro.</p>
<p>Der Bestand an ausgereichten Immobilienkrediten bei den vdp-Mitgliedsinstituten blieb mit 1.004,0 Mrd. Euro auf Quartalssicht stabil und erhöhte sich auf Jahressicht leicht um 1,1 %.</p>
<p>Die vollständige Statistik zum Immobilienfinanzierungsgeschäft, sowie Tabellen und Grafiken, sind auf der <a href="https://www.pfandbrief.de/de/statistiken/immobilienfinanzierung" target="_new" rel="noopener">vdp-Website verfügbar</a>.</p>
<p><em>Basierend auf einer Pressemitteilung von Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) e.V. vom 23.11.2023</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/positive-entwicklungen-im-immobilienfinanzierungsneugeschaeft-der-vdp-mitgliedsinstitute/">Positive Entwicklungen im Immobilienfinanzierungsneugeschäft der vdp-Mitgliedsinstitute</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com">Wirschaft, Kredite &amp; Finanzen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>15,0 Milliarden Euro Auftragsbestand im bayerischen Bauhauptgewerbe Ende September 2023</title>
		<link>https://wirtschaft-und-finanzen.com/150-milliarden-euro-auftragsbestand-im-bayerischen-bauhauptgewerbe-ende-september-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Nov 2023 12:39:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wirtschaft-und-finanzen.com/?p=504</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ende September 2023 beträgt der Auftragsbestand im bayerischen Bauhauptgewerbe insgesamt 15,0 Milliarden Euro, was nominal 479,79 Millionen Euro oder 3,3 Prozent über dem Vorjahreswert liegt. Laut Informationen der Fachgruppe im Bayerischen Landesamt für Statistik haben fünf von sieben Bausparten sowie vier der sieben bayerischen Regierungsbezirke höhere Auftragsbestände im Vergleich zum Vorjahr. Gemäß dem Bayerischen Landesamt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/150-milliarden-euro-auftragsbestand-im-bayerischen-bauhauptgewerbe-ende-september-2023/">15,0 Milliarden Euro Auftragsbestand im bayerischen Bauhauptgewerbe Ende September 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com">Wirschaft, Kredite &amp; Finanzen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ende September 2023 beträgt der Auftragsbestand im bayerischen Bauhauptgewerbe insgesamt 15,0 Milliarden Euro, was nominal 479,79 Millionen Euro oder 3,3 Prozent über dem Vorjahreswert liegt. Laut Informationen der Fachgruppe im Bayerischen Landesamt für Statistik haben fünf von sieben Bausparten sowie vier der sieben bayerischen Regierungsbezirke höhere Auftragsbestände im Vergleich zum Vorjahr.</em></p>
<p>Gemäß dem Bayerischen Landesamt für Statistik beläuft sich der Auftragsbestand im Bauhauptgewerbe in Bayern Ende September 2023 auf insgesamt 15,0 Milliarden Euro. Im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres bedeutet dies eine Steigerung um nominal 479,79 Millionen Euro bzw. 3,3 Prozent.</p>
<p>Die größten Anteile des gesamten Auftragsbestands im bayerischen <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/fernstudium-maschinenbau/">Bauhauptgewerbe</a> entfallen nach wie vor Ende September auf den gewerblichen und industriellen Hochbau (21,5 Prozent) sowie den Wohnungsbau (20,2 Prozent). Interessanterweise verzeichnen diese beiden Bausparten im Vergleich zu September 2022 einen Rückgang des Auftragsbestands. Der gewerbliche und industrielle Hochbau verzeichnet einen nominalen Rückgang um 13,2 Prozent, während der Wohnungsbau um 12,3 Prozent abnimmt. Im Gegensatz dazu steigt der Gesamtwert des Auftragsbestands im gewerblichen und industriellen Tiefbau um 37,7 Prozent, was den stärksten nominalen Anstieg unter den Bausparten darstellt.</p>
<p>Vier der sieben bayerischen Regierungsbezirke weisen höhere Auftragsbestände im Vergleich zum Vorjahr auf, wobei die relativen Zuwächse zwischen 3,1 Prozent in Schwaben und 21,4 Prozent in Unterfranken liegen. Die Auftragsbestände in Oberbayern bleiben knapp über dem Niveau des Vorjahres. Hingegen verzeichnen Mittelfranken mit einem Rückgang von 9,6 Prozent und Oberfranken mit einem Rückgang von 2,3 Prozent rückläufige Auftragsbestände gegenüber Ende September 2022. Die Daten basieren auf 1.810 einbezogenen Betrieben, wobei der durchschnittliche Auftragsbestand je Betrieb Ende September 2023 bei 8,29 Millionen Euro liegt. Das entspricht einem nominalen Plus von 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat.</p>
<p>Hinweise: Die Berichterstattung basiert auf den Ergebnissen der vierteljährlichen Erhebung des Auftragsbestands im Bauhauptgewerbe. Im Rahmen dieser Quartalserhebung werden die bauhauptgewerblichen <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/vom-kleinunternehmer-bis-hin-zum-online-shop-verschiedene-bezahlsysteme-im-ueberblick/">Betriebe</a> von rechtlichen Einheiten mit 20 oder mehr tätigen Personen befragt.</p>
<p>Detaillierte Ergebnisse bis auf Kreisebene finden sich im voraussichtlich Ende Kalenderwoche 51/2023 erscheinenden Statistischen Bericht „Bauhauptgewerbe in Bayern im Oktober 2023“ (Bestellnummer: E2100C 202310)“. Dieser Bericht steht kostenlos als Datei zum Download auf <a href="http://www.statistik.bayern.de/statistik/bauen_wohnen/baugewerbe" target="_new" rel="noopener">www.statistik.bayern.de/statistik/bauen_wohnen/baugewerbe</a> zur Verfügung. Informationen zur Bestellung von Druckausgaben sind beim Vertrieb per E-Mail (<a href="mailto:vertrieb@statistik.bayern.de" target="_new" rel="noopener">vertrieb@statistik.bayern.de</a>), Telefon (0911 98208-6311) oder Fax (Fax-Nr. 0911 98208-6638) erhältlich.</p>
<p><em>Basierend auf einer Pressemitteilung von Bayerisches Landesamt für Statistik vom 20.11.2023</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/150-milliarden-euro-auftragsbestand-im-bayerischen-bauhauptgewerbe-ende-september-2023/">15,0 Milliarden Euro Auftragsbestand im bayerischen Bauhauptgewerbe Ende September 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com">Wirschaft, Kredite &amp; Finanzen</a>.</p>
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		<title>Vorteile einer Fertiggarage</title>
		<link>https://wirtschaft-und-finanzen.com/vorteile-fertiggarage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2023 08:20:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Darlehen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter einer Fertiggarage versteht man prinzipiell eine Garage, welche bereits im Werk des Herstellers mithilfe spezieller Produktionsverfahren hergestellt und komplett montiert zum Aufstellort transportiert wird. Hierfür werden zumeist spezielle Schwertransporter eingesetzt, die mit einem leistungsstarken Lastenkran für das Beladen und Entladen der Fertiggaragen ausgestattet sind. Fertiggaragen finden sich in unterschiedlichen Ausführungen und Größen. Die renommierten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Unter einer Fertiggarage versteht man prinzipiell eine Garage, welche bereits im Werk des Herstellers mithilfe spezieller Produktionsverfahren hergestellt und komplett montiert zum Aufstellort transportiert wird. </em></p>
<p>Hierfür werden zumeist spezielle Schwertransporter eingesetzt, die mit einem leistungsstarken Lastenkran für das <strong>Beladen und Entladen der Fertiggaragen</strong> ausgestattet sind. Fertiggaragen finden sich in unterschiedlichen Ausführungen und Größen.</p>
<p>Die renommierten <strong>Hersteller von Fertiggaragen</strong> bieten heutzutage sehr unterschiedliche Produkte an, welche sich bezüglich der Größe, Ausführung und auch Materialbeschaffenheit teilweise gravierend unterscheiden. In den Sortimenten der Garagenhersteller finden sich daher beispielsweise sowohl <strong>Einzelgaragen als auch Doppelgaragen</strong>, die aus Beton oder auch Stahl gefertigt werden. Auch bezüglich des Erscheinungsbilds einer Fertiggarage kann sich der Käufer in der Regel zwischen sehr unterschiedlichen Modellen entscheiden.</p>
<h2>Das Aufstellen einer Fertiggarage geht sehr schnell vonstatten</h2>
<p>Fertiggaragen können binnen kürzester Zeit aufgestellt werden, zumeist muss der Bauherr hierfür im Vorfeld lediglich ein Betonfundament errichten. Hierauf wird die Fertiggarage mithilfe des am Schwertransporter befindlichen <strong>Lastenkrans</strong> aufgestellt. Die Garage kann dann bereits direkt nach der Platzierung für die Unterbringung des Fahrzeugs genutzt werden. Durch diese ungemein wirtschaftliche Methode werden dem <strong>Käufer einer Fertiggarage</strong> hohe Montagekosten erspart, was ein klarer Positivaspekt von modernen Fertiggaragen darstellt.</p>
<h2>Auch Sonderanfertigungen sind in der heutigen Zeit kein Problem</h2>
<p>Manche potenziellen Käufer einer Fertiggarage wünschen sich aufgrund verschiedener Umstände eine Sonderanfertigung, was aufgrund der modernen <strong>Herstellungsverfahren für Fertiggaragen</strong> und der hieraus resultierenden hohen Flexibilität der Hersteller in den meisten Fällen kein Problem darstellt. Bei der Bestellung einer Sonderanfertigung kann der Käufer daher sowohl seine Wünsche bezüglich der Größe, der Ausstattung als auch des gewünschten Erscheinungsbilds der Fertiggarage äußern.</p>
<h2>Wichtige Vorzüge einer Fertiggarage</h2>
<p>Fertiggaragen weisen prinzipiell viele Vorteile auf, wobei in erster Linie natürlich die enormen Einsparungsmöglichkeiten für den Käufer hervorzuheben sind. Grundsätzlich werden <em>Fertiggaragen bereits im Werk der Hersteller vollständig montiert</em>, daraufhin komplett zum Bestimmungsort transportiert und dort aufgestellt. Durch diesen Umstand entfallen für die Käufer von Fertiggaragen natürlich die teuren Montagekosten.</p>
<h2>Fertiggaragen sind sehr robust und langlebig</h2>
<p>Aufgrund der hochwertigen Materialbeschaffenheit von <em>zeitgemäßen Fertiggaragen weisen diese eine hohe Lebensdauer und Robustheit</em> bezüglich der einwirkenden Witterungseinflüsse auf und bieten hierdurch dem eigenen Fahrzeug auch langfristig einen optimalen Schutz.</p>
<p>Trotz der vielen und teilweise sehr unterschiedlichen Modelle bieten die meisten Hersteller für hochwertige Fertiggaragen auch die Möglichkeit für Sonderanfertigungen an. Hierbei kann der potenzielle Käufer einer Fertiggarage beispielsweise seine Wünsche bezüglich der Größe einer Garage äußern.</p>
<p>Derartige Sonderanfertigungen können in der Regel aufgrund der hochmodernen Produktionsverfahren für Fertiggaragen von den entsprechenden Herstellern ohne Probleme und gravierenden Zeitverlust umgesetzt werden.</p>
<p>Das Gleiche gilt übrigens auch für das generelle <strong>Erscheinungsbild einer Fertiggarage</strong>. Durch die flexible Fertigung eröffnet sich dem Käufer die Möglichkeit, seine Garage entsprechend der <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/trendige-wohnstile-kurbeln-die-wirtschaft-an/" target="_blank" rel="noopener">Optik seines Eigenheims</a> oder auch benachbarter Fertiggaragen gestalten zu lassen.</p>
<h2>Fertiggaragen finden sich in unterschiedlichen Ausführungen</h2>
<p>Ganz egal, ob sich ein <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/category/immobilien/" target="_blank" rel="noopener">Hausbesitzer</a> eine einfache oder auch eine Doppelgarage für die Unterbringung von zwei Fahrzeugen wünscht – die Hersteller für moderne Fertiggaragen halten grundsätzlich eine Vielzahl an unterschiedlichen Modellen in verschiedenen Ausführungen bereit. Auch bezüglich der Ausstattung finden sich heutzutage unterschiedlichste Garagenmodelle zur Auswahl.</p>
<h2>Die verschiedenen Ausführungen von Fertiggaragen</h2>
<p>Fertiggaragen finden sich mittlerweile in vielen speziellen Ausführungen, wobei die Sortimente der Anbieter in der Regel sowohl Einzelgaragen für nur ein Fahrzeug, Doppelgaragen für zwei Autos und sogar zahlreiche Sondermodelle umfassen.</p>
<h2>Die Einzelgarage bietet Platz für einen PKW</h2>
<p>Unter einer Einzelgarage versteht man ein <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/939206/umfrage/absatz-von-fertiggaragen-und-carports-in-oesterreich/" target="_blank" rel="noopener">Fertiggaragenmodell</a>, welche einem Fahrzeug Platz bietet und gegebenenfalls, je nach Modell, eventuell noch einen begrenzten Stauraum für Winterreifen, Fahrräder oder für Werkzeug zur Verfügung stellt. Derartige Fertiggaragen können natürlich sowohl „von der Stange“ als auch in Form von Sonderanfertigungen erstanden werden.</p>
<h2>Eine Doppelgarage ermöglicht das Unterstellen von mehreren Fahrzeugen</h2>
<p>Wie die Bezeichnung „Doppelgarage“ bereits vermuten lässt, bietet eine derartige Fertiggarage in der Regel ausreichend Platz für die Unterbringung von zwei Fahrzeugen. Solche <strong>Fertiggaragen werden gerne von Familien</strong> genutzt, die neben den zwei Fahrzeugen auch noch verschiedene Gebrauchsgegenstände in der Garage unterbringen möchten, da diese Modelle zumeist noch einen großzügigen Stauraum zur Verfügung stellen.</p>
<h2>Sondermodelle gestalten sich sehr unterschiedlich</h2>
<p>Die renommierten Hersteller von Fertiggaragen bieten in der heutigen Zeit zudem zahlreiche Sondermodelle an, welche sich bezüglich der Ausführung und des Erscheinungsbilds teilweise gravierend voneinander unterscheiden können. Beispielsweise finden sich spezielle Fertiggaragen im Sortiment, welche die seitliche Montage eines Carports ermöglichen. In vielen Fällen kann der hierfür erforderliche Bausatz bereits zusammen mit der Fertiggarage erstanden werden.</p>
<p>Wieder andere Sondermodelle gestalten sich in Form einer <strong>mehrstöckigen Fertiggarage</strong>, welche die Unterbringung von zwei Fahrzeugen ermöglicht. Jedoch werden die Autos in derartigen Fertiggaragen nicht, wie bei einer Doppelgarage, nebeneinander, sondern mithilfe einer speziellen Technik übereinander geparkt.</p>
<p>Und auch in Punkto Sicherheit gibt es verschiedene Optionen. So rüsten manche Hersteller die Fertiggarage beispielsweise gegen Aufpreis mit einem speziellen <a href="https://www.mein-schluessel.de/sicherheitstechnik/schliesszylinder/" target="_blank" rel="noopener">Schließzylinder</a> aus, der das Aufbrechen des Garagentores deutlich erschwert.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die <em>Fertiggarage ist eine reizvolle Alternative zur herkömmlichen Garage</em>, die vor Ort aufgebaut bzw. gemauert wird. Sie ist günstiger, flexibler und schneller aufgebaut. Nachteile gibt es nicht wirklich – so erklärt sich, warum sich Fertiggaragen immer größerer Beliebtheit erfreuen.</p>
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		<title>Photovoltaikanlage installieren – Tipps &#038; Tricks</title>
		<link>https://wirtschaft-und-finanzen.com/photovoltaikanlage-installieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Nov 2022 08:24:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich mit dem Gedanken trägt, eine Photovoltaikanlage zu installieren, der kann die Kraft der Sonne auf unterschiedliche Weise nutzen. Zusätzlich profitiert man hierbei von mehreren ökologischen und wirtschaftlichen Vorteilen, so dass sich die Investition tatsächlich lohnt. Worauf Sie bei der Anschaffung und der Installation einer solchen Anlage achten sollten, erfahren Sie in diesem Ratgeber. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/photovoltaikanlage-installieren/">Photovoltaikanlage installieren – Tipps &#038; Tricks</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com">Wirschaft, Kredite &amp; Finanzen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich mit dem Gedanken trägt, eine Photovoltaikanlage zu installieren, der kann die Kraft der Sonne auf unterschiedliche Weise nutzen. Zusätzlich profitiert man hierbei von mehreren <strong>ökologischen und wirtschaftlichen Vorteilen</strong>, so dass sich die Investition tatsächlich lohnt.</p>
<p>Worauf Sie bei der Anschaffung und der Installation einer solchen Anlage achten sollten, erfahren Sie in diesem Ratgeber.</p>
<h2>Zwei Varianten</h2>
<p>Generell hat man bei der Anschaffung und Installation einer <a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2022/06/PD22_N037_43.html">Photovoltaikanlage</a> die Wahl zwischen zwei Varianten. Denn es ist ebenso möglich, den erzeugten Strom zu speichern und selbst zu nutzen, sodass nur der Überschuss in das öffentliche Netz eingespeist wird. Oder es wird sich dafür entschieden, eine direkte Einspeisung vorzunehmen. Sobald das öffentliche Netz von einem <strong>Haushalt mit einer Photovoltaikanlage</strong> Strom eingespeist bekommt, erhält der Besitzer eine Vergütung dafür.</p>
<p>Bei einem etwaigen Strommangel dagegen wird der fehlende Strom aus dem öffentlichen Netz bezogen. Fällt die Wahl auf die zuerst genannte Variante, also auf die Speicherung und Eigennutzung des Stroms, dann kann hiermit einiges gespart werden. Immerhin hat man hier seinen Strom selbst erwirtschaftet und muss diesen nicht erst von einem Anbieter beziehen. Dadurch verbleibt in der Regel Geld im eigenen Portemonnaie.</p>
<h2>Einspeisung von Strom ins öffentliche Netz</h2>
<p>Wer sich jedoch für eine sofortige Einspeisung in das öffentliche Netz entscheidet, der nutzt seinen selbst erzeugten Strom zwar nicht, erhält dafür aber eine dementsprechende Vergütung, sodass sich die Anlage auch hier aus reiner wirtschaftlicher Sicht bereits rechnen kann. Zudem ist die Nutzung der Sonnenenergie komplett kostenlos. Dazu kommt die Tatsache, dass eine <strong>Photovoltaikanlage recht wartungsarm</strong> ist und eine lange Lebenserwartung von in der Regel mindestens 20 bis 25 Jahren mitbringt. Es benötigt lediglich einige <a href="https://www.weidmueller.de/de/unternehmen/maerkte_industrien/photovoltaik/loesungen_fuer_photovoltaik_freiflaechenanlagen.jsp">Photovoltaik Freiflächen</a> auf dem Dach der <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/immobilien-investments-auf-mallorca-lohnt-sich-das-noch/">Immobilie</a>, um sie zu installieren.</p>
<h2>Photovoltaik hat viele Vorteile</h2>
<p>Doch neben den <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/nebenkosten-beim-immobilienerwerb-darauf-achten/">Sparmöglichkeiten</a> bietet eine Photovoltaikanlage ihren Nutzern noch viele weitere Vorteile. So ist es beispielsweise auch aus rein ökologischer Sicht sinnvoll, eine solche Anlage zu installieren und in Betrieb zu nehmen. Denn dadurch ist es machbar, auf <strong>fossile Brennstoffe wie etwa Kohle und Öl zu verzichten</strong>, so dass man ebenfalls der Umwelt etwas Gutes tut. Außerdem werden diese Brennstoffe immer knapper, wodurch automatisch auch die Preise dafür ansteigen.</p>
<p>Mit der unerschöpflichen Energie der Sonne kann dies jedoch nicht geschehen. Dazu stößt eine derartige Anlage weder Schadstoffe noch Emissionen aus. Und auch mit einer Lärm- oder Geruchsbelästigung muss hier nicht gerechnet werden. Ein weiterer Vorteil hierbei ist, dass es sich bei der Photovoltaikanlage um eine ungefährliche Technologie handelt, wie das im Gegenteil zum Beispiel beim Atomstrom der Fall ist.</p>
<p>Zusätzlich können sogar Wohnstätten und Gebäude, die über keinen Stromanschluss verfügen, mithilfe von sogenannten Inselanlagen, also netzunabhängigen Anlagen, den notwendigen Strom nutzen.</p>
<h2>Dezentrale Energieversorgung</h2>
<p>Aber auch noch ein weiterer Punkt kommt hier zum Tragen: die dezentrale Energieversorgung. Das bedeutet, dass der Strom genau dort erzeugt wird, wo man ihn benötigt. Das wiederum entlastet die Stromnetze und sorgt ebenfalls dafür, dass die derzeitigen „Machtverhältnisse“, die am Strommarkt herrschen, etwas entzerrt werden.</p>
<h2>Die Installation zahlt sich aus</h2>
<p>Aufgrund all dieser Vorteile ist eine Photovoltaikanlage durchaus eine Anschaffung, die sich wortwörtliche auszahlt. Dazu kommt, dass man durch die Nutzung des eigenen Stroms im Allgemeinen auch ein gewisses Bewusstsein für die Verschwendung von Energie entwickelt.</p>
<p>Denn schließlich möchte man den eigenen Strom sinnvoll nutzen, so dass beispielsweise etwaige Stromfresser abgeschafft werden. Obwohl beim Bau einer solchen Anlage zunächst einmal einige Kosten auf den zukünftigen Betreiber zukommen, lohnen sich diese Ausgaben dennoch.</p>
<p>Immerhin wird im Laufe der Jahre Strom erwirtschaftet, der entweder selbst genutzt wird oder für den man eine Vergütung bekommt. Aufgrund der hohen Lebenserwartung einer Photovoltaikanlage rechnen sich die Kosten im Laufe der Zeit. Zudem ist das Installieren einer solchen Anlage nicht nur aus rein wirtschaftlichen, sondern ebenfalls aus den genannten ökologischen Gründen sehr sinnvoll.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Energiekosten steigen und steigen, und ein Ende dieser Entwicklung ist längst nicht in Sicht. Da lohnt es sich für viele Hausbesitzer umso mehr, eine Photovoltaikanlage auf ihrem Heim zu installieren und fortan selbst Strom zu erzeugen.</p>
<p>Dieser kann entweder gespeichert und selbst verbraucht oder – zum Teil – ins Netz eingespeist werden. Mit den hier vorgestellten Tipps sollte es jedem möglich sein, die für seine Bedürfnisse und Voraussetzungen perfekte Anlage auszuwählen und zu installieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/photovoltaikanlage-installieren/">Photovoltaikanlage installieren – Tipps &#038; Tricks</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com">Wirschaft, Kredite &amp; Finanzen</a>.</p>
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