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	<title>Finanzierung Archive - Wirschaft, Kredite &amp; Finanzen</title>
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	<title>Finanzierung Archive - Wirschaft, Kredite &amp; Finanzen</title>
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	<item>
		<title>Edelstahl – „Allzweckwaffe“ für Industrie und Private</title>
		<link>https://wirtschaft-und-finanzen.com/edelstahl-industrie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Aug 2023 06:13:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ohne Zweifel ist die Weiterentwicklung von Eisen zu Stahl als eine der größten Errungenschaften der modernen Zivilisation zu werten. Trotzdem weist Stahl einige negative...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/edelstahl-industrie/">Edelstahl – „Allzweckwaffe“ für Industrie und Private</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com">Wirschaft, Kredite &amp; Finanzen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ohne Zweifel ist die Weiterentwicklung von Eisen zu Stahl als eine der größten Errungenschaften der modernen Zivilisation zu werten. Trotzdem weist Stahl einige negative Eigenschaften auf, die er mit Eisen gemeinsam hat. </em></p>
<p>Diese konnten erst durch die Legierung zu Edelstahl weitgehend ausgemerzt werden. Somit ist es kein Wunder, dass dieses Material sowohl <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/unternehmensstrukturen/">in industriellen Anwendungen</a> als auch in Privathaushalten so beliebt und verbreitet ist. Unser Ratgeber klärt Sie über die Hintergründe und individuellen Eigenschaften des edlen Stahls auf.</p>
<h2>Was ist Edelstahl?</h2>
<p>Edelstahl, auch rostfreier Stahl, Inox oder CRES genannt, ist eine Eisenlegierung, die rost- und korrosionsbeständig ist. Sie enthält mindestens 10,5 % Chrom, in der Regel Nickel, und kann auch andere Elemente &#8211; z. B. Kohlenstoff &#8211; enthalten, um die gewünschten Eigenschaften zu erzielen. Die Korrosionsbeständigkeit von rostfreiem Stahl ist auf das Chrom zurückzuführen, das einen passiven Film bildet, der das Material schützen und <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/wasserstoff-als-schluesselelement-fuer-die-energiewende/">in Gegenwart von Sauerstoff</a> selbst „reparieren“ kann.</p>
<p>Die Eigenschaften der Legierung, z. B. ihr Glanz und ihre Korrosionsbeständigkeit, sind in vielen Bereichen von Nutzen. Rostfreier Stahl kann zu Blechen, Platten, Stangen, Draht und Rohren gewalzt werden. Diese wiederum können in Kochgeschirr, Besteck, chirurgischen Instrumenten, Fahrzeugenteilen, als Baumaterial in großen Gebäuden, Industrieanlagen (z. B. in Papierfabriken, Chemieanlagen, Wasseraufbereitungsanlagen) sowie als <a href="https://www.vogt-stanzteile.de/edelstahl-stanzteile/">Edelstahl Stanzteile für die  Industrie</a> verwendet werden.</p>
<h2>Biologische Reinheit von Edelstahl</h2>
<p>Die biologische Reinheit von rostfreiem Stahl ist besser als die von Aluminium und Kupfer und vergleichbar mit der von Glas. Eben diese Reinheit, Festigkeit und Korrosionsbeständigkeit haben dazu geführt, dass rostfreier Stahl auch in kritischen Umgebungen wie pharmazeutischen und lebensmittelverarbeitenden Betrieben verwendet wird.</p>
<p>Die verschiedenen Arten von nichtrostendem Stahl werden mit einer dreistelligen AISI-Nummer gekennzeichnet. Die ISO-Norm 15510 listet die chemischen Zusammensetzungen nichtrostender Stähle der Spezifikationen in bestehenden ISO-, ASTM-, EN-, JIS- und GB-Normen in einer nützlichen Austauschtabelle auf.</p>
<h2>Wann wurde Edelstahl erfunden?</h2>
<p>Die Erfindung des rostfreien Stahls folgte auf eine Reihe wissenschaftlicher Entwicklungen, die 1798 begannen, als Louis Vauquelin der französischen Akademie erstmals das Material Chrom vorstellte. In den frühen 1800er-Jahren erforschten die britischen Wissenschaftler James Stoddart, Michael Faraday und Robert Mallet die Beständigkeit von Chrom-Eisen-Legierungen (Chromstähle) gegenüber Oxidationsmitteln. Robert Bunsen entdeckte zudem die Beständigkeit von Chrom gegen starke Säuren.</p>
<p>Ab den 1840er Jahren stellten sowohl die britischen Sheffield-Stahlwerke als auch <a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/alfried-krupp-das-dunkle-erbe-des-krupp-patriarchen-zwangsarbeit-kz-haeftlinge-foerderung-der-ss-a-7e3e1c67-3404-4a9c-8e80-d1e43f6bde19">die deutsche Firma Krupp</a> sogenannten Chromstahl her, der in Großbritannien ab den 1850er Jahren u. a. für den Bau von Kanonen verwendet wurde. 1861 meldete Robert Forester Mushet in Großbritannien schließlich ein Patent auf Chromstahl an.</p>
<h2>Chromhaltiger Stahl</h2>
<p>Diese Entwicklungen führten zur ersten amerikanischen Produktion von chromhaltigem Stahl durch J. Baur mit seinem Unternehmen Chrome Steel Works in Brooklyn für den Bau von Brücken. Ein US-Patent für das Produkt wurde 1869 erteilt. Darauf folgte die Anerkennung der Korrosionsbeständigkeit von Chromlegierungen durch die Engländer John T. Woods und John Clark, die Chromgehalte von 5 &#8211; 30 % mit Zusatz von Wolfram und Kohlenstoff für ideal erachteten. Sie festigten den kommerziellen Wert der Innovation durch ein britisches Patent für „Weather-Resistant Alloys“ (wetterfeste Legierungen).</p>
<p>Weitere Meilensteine: Im Jahr 1908 baute die Essener Friedrich Krupp Germaniawerft in Deutschland die 366 Tonnen schwere Segelyacht Germania mit einem Rumpf aus Chrom-Nickel-Stahl. 1911 berichtete Philip Monnartz erstmals über den Zusammenhang zwischen Chromgehalt und Korrosionsbeständigkeit. Am 17. Oktober 1912 patentierten dann die Krupp-Ingenieure Benno Strauss und Eduard Maurer den austenitischen nichtrostenden Stahl (Nirosta), der heute als 18/8 oder AISI-Typ 304 bekannt ist.</p>
<h2>Industrialisierung des Edelstahls</h2>
<p>Ähnliche Entwicklungen fanden in den Vereinigten Staaten statt, wo Christian Dantsizen von General Electric und Frederick Becket (1875-1942) von Union Carbide den ferritischen Edelstahl industrialisierten. 1912 meldete Elwood Haynes ein US-Patent für eine martensitische Edelstahllegierung an, das jedoch erst 1919 erteilt wurde. Die Legierung wurde in den USA unter verschiedenen Markennamen wie „Allegheny metal“ und „Nirosta steel“ verkauft. Selbst innerhalb der Metallindustrie blieb die Bezeichnung zunächst unklar, bevor sich die Bezeichnungen „Edelstahl“ bzw. „rostfreier Stahl“ durchsetzten.</p>
<p>Im Jahr 1929, also vor der Weltwirtschaftskrise, wurden jährlich rund 25.000 Tonnen rostfreier Stahl hergestellt und verkauft. Große technologische Fortschritte in den 1950er- und 1960er-Jahren ermöglichten schließlich die Herstellung großer Mengen zu erschwinglichen Kosten.</p>
<h2>Verarbeitung von Edelstahl</h2>
<p>Für nichtrostende Stähle gibt es eine breite Palette von Fügeverfahren, wobei das Schweißen bei weitem das häufigste ist. Wie einfach das Schweißen ist, hängt weitgehend von der Art des verwendeten nichtrostenden Stahls ab. Austenitische nicht rostende Stähle lassen sich am einfachsten mit Lichtbogen schweißen, wobei die Schweißeigenschaften denen des Grundmetalls entsprechen (nicht kaltverformt). Martensitische nicht rostende Stähle können ebenfalls mit dem Lichtbogen geschweißt werden, da die Wärmeeinflusszone (WEZ) und die Schmelzzone (FZ) jedoch beim Abkühlen Martensit bilden, müssen Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden, um Risse in der Schweißnaht zu vermeiden.</p>
<p><a href="https://www.autobild.de/klassik/artikel/ratgeber-schweissen-3743998.html">Unsachgemäße Schweißpraktiken</a> können außerdem zu Oxidablagerungen und/oder Wärmeverfärbung auf der Rückseite der Schweißnaht führen. Dies kann durch die Verwendung von Spülgasen, Stützplatten und Flussmitteln verhindert werden. Eine Wärmebehandlung nach dem Schweißen ist fast immer erforderlich, während in einigen Fällen auch ein Vorwärmen vor dem Schweißen notwendig ist.</p>
<p>Das Lichtbogenschweißen von ferritischem nichtrostendem Stahl des Typs 430 führt zu Kornwachstum in der WEZ, was wiederum eine erhöhte Sprödigkeit nach sich zieht. Dieses Problem konnte mit stabilisierten ferritischen Stählen weitgehend gelöst werden, bei denen Niob, Titan und Zirkonium Ausscheidungen bilden, die das Kornwachstum verhindern.</p>
<p><u>Zu den geeigneten elektrischen Lichtbogenschweißverfahren gehören:</u></p>
<ul>
<li>Metall-Schutzgasschweißen, auch als MIG/MAG-Schweißen bekannt</li>
<li>Wolfram-Schutzgasschweißen, auch bekannt als Wolfram-Inertgas-Schweißen (WIG)</li>
<li>Plasmaschweißen</li>
<li>Lichtbogenschweißen mit Fülldraht</li>
<li>Metall-Schutzgasschweißen (umhüllte Elektrode)</li>
<li>Unterpulverschweißen</li>
</ul>
<p>MIG-, MAG- und WIG-Schweißen sind dabei die gängigsten Verfahren.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Firmenwagen verkaufen – Was ist aus steuerlicher Sicht zu beachten?</title>
		<link>https://wirtschaft-und-finanzen.com/firmenwagen-verkaufen-steuern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2023 04:59:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber, Tipps & Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer als Angestellter arbeitet und einen Firmenwagen zugeteilt bekommt, der hat in der Regel mit dem Verkauf nichts zu tun – der Wagen wandert...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/firmenwagen-verkaufen-steuern/">Firmenwagen verkaufen – Was ist aus steuerlicher Sicht zu beachten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com">Wirschaft, Kredite &amp; Finanzen</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Wer als Angestellter arbeitet und einen Firmenwagen zugeteilt bekommt, der hat in der Regel mit dem Verkauf nichts zu tun – der Wagen wandert nach der vorgesehenen Nutzungszeit ganz einfach wieder in den Firmenpool zurück und wird vom Unternehmen veräußert oder an einen Leasingdienstleister zurückgegeben.</em></p>
<p>Bei Selbstständigen sieht das etwas anders aus. Sie müssen nach erfolgter vollständiger Abschreibung und/oder dem <a href="https://taz.de/Studie-zu-Dienstwagen/!5807910/">Kauf eines neuen Firmenfahrzeugs</a> selbst dafür sorgen, dass der alte Wagen erfolgreich verkauft wird – es sei denn, das Fahrzeug ist geleast. Was dabei insbesondere in steuerlicher Hinsicht zu beachten ist, erklärt unser Ratgeber.</p>
<h2>Warum soll ich meinen Firmenwagen verkaufen?</h2>
<p>Neben dem bereits angesprochenen Ende der vorgesehenen Nutzungsdauer gibt es weitere Gründe, die für den Verkauf des Firmenwagens sprechen. Besonders in Ballungszentren steigen immer mehr Selbstständige auf den öffentlichen Nahverkehr um und verabschieden sich von ihrem Firmenwagen. Das zunehmende Verkehrsaufkommen und die häufigen Staus nehmen vielen die Freude am Fahren. Wenn Sie auch mit dem Gedanken spielen, Ihren Wagen zu verkaufen, sollten Sie an eine Steuerfalle denken, die viele Selbstständige unangenehm überrascht.</p>
<p>Was oft vergessen wird: Wenn Sie ein zuvor in das Betriebsvermögen eingebrachtes Auto verkaufen, müssen Sie Umsatzsteuer auf den Verkaufserlös abführen. Das lässt sich anhand eines Beispiels verdeutlichen: Sie verkaufen Ihren sechs Jahre alten Firmenwagen für 15.000 Euro. In diesem Fall müssten Sie 2.850 Euro Umsatzsteuer zahlen – eine unangenehme Überraschung für viele Selbstständige, welche oft erst dann bekannt wird, wenn das Finanzamt eine Betriebsprüfung anordnet oder die Fahrzeugkosten genauer prüft. Ein <a href="https://www.leaseplan.com/de-de/firmenwagenrechner/">Firmenwagenrechner</a> kann hier helfen, nichts zu vergessen.</p>
<p>Achtung: Die Umsatzsteuer wird auch fällig, wenn Sie beim Kauf des Wagens keine Vorsteuer geltend gemacht haben. Ein häufiges Szenario: Sie haben das Fahrzeug gebraucht von einer Privatperson erworben und dementsprechend keine Umsatzsteuer gezahlt. Wenn das Fahrzeug dann dem Betriebsvermögen zugeordnet wird und Sie es später verkaufen, wird trotzdem die Umsatzsteuer fällig. Wenn Sie jedoch die <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/steuererklaerung-mit-computerprogramm-oder-steuerberater/">Umsatzsteuer</a> (19 %) in Ihren Verkaufspreis einrechnen und Ihr Verkaufsangebot dadurch deutlich höher ausfällt, ist der Wagen auf dem Gebrauchtwagenmarkt oft nur schwer verkäuflich.</p>
<h2>Steuergünstige Trennung vom Firmenwagen</h2>
<p>Um das oben genannte Szenario mit entsprechenden Kosten zu vermeiden, gibt es einen Trick: Sie überführen Sie das Fahrzeug zunächst in Ihr Privatvermögen und verkaufen es später. Entnehmen Sie das Fahrzeug also dem Betriebsvermögen und machen Sie es damit wieder zu einem reinen Privatwagen. Lassen Sie anschließend einige Monate vergehen und verkaufen Sie das Fahrzeug anschließend als Privatperson. Durch die vergangene Zeit steht der Verkauf nicht mehr im Zusammenhang mit der Entnahme, wodurch auch keine Umsatzsteuer mehr anfällt.</p>
<h2>Weitere Tipps</h2>
<h3>Tipp 1: Fahrzeug weiter betrieblich nutzen</h3>
<p>Selbstverständlich können Sie das Fahrzeug, nachdem Sie es aus dem Betriebsvermögen genommen haben, weiterhin betrieblich nutzen und die Kosten steuerlich geltend machen. In diesem Fall führen Sie ein Fahrtenbuch über die betrieblich gefahrenen Kilometer und setzen pro Kilometer pauschal 0,30 Euro (bzw. die tatsächlichen Kilometerkosten) als Betriebsausgaben an. Auf diese Weise können Sie die betriebliche Nutzung des Wagens steuerlich berücksichtigen und die entstandenen Kosten absetzen.</p>
<h3>Tipp 2: Prüfen Sie die Möglichkeit des Leasings oder Carsharings</h3>
<p>Wenn Sie die Kosten und den administrativen Aufwand eines eigenen Firmenwagens vermeiden möchten, sollten Sie die Optionen des Leasings oder Carsharings in Betracht ziehen. Anstatt ein Fahrzeug zu kaufen, können Sie es leasen und die monatlichen Leasingraten als Betriebsausgaben absetzen. Dies ermöglicht Ihnen mehr Flexibilität, da Sie bei Bedarf das Fahrzeug austauschen oder die Leasingdauer anpassen können. Alternativ dazu können Sie auch auf Carsharing-Dienste zurückgreifen, bei denen Sie je nach Bedarf ein Fahrzeug mieten und die Kosten ebenfalls als Betriebsausgaben geltend machen können. Allerdings teilen Sie sich das Fahrzeug hier mit anderen Nutzern, was gerade bei Selbstständigen, die oft auf Abruf zu ihren Kunden fahren müssen, nachteilig sein kann.</p>
<h3>Tipp 3: Lassen Sie sich von einem Steuerberater beraten</h3>
<p>Da das Thema Steuern und Firmenwagen sehr komplex sein kann, ist es ratsam, sich von einem erfahrenen Steuerberater beraten zu lassen. Ein professioneller Experte kann Ihnen helfen, die beste steuerliche Strategie für Ihre individuelle Situation zu entwickeln und Sie über alle relevanten steuerlichen Konsequenzen aufklären.</p>
<h3>Tipp 4: Elektronisches Fahrtenbuch verwenden</h3>
<p>Ein elektronisches Fahrtenbuch für Firmenwagen bietet gleich mehrere Vorteile für Selbstständige und Unternehmen. Erstens ermöglicht es eine <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/fahrzeugortung-im-flottenmanagement-ganz-einfach-mit-gps/">genaue Aufzeichnung aller Fahrten</a>, einschließlich Start- und Zielorte, Kilometerstand, Zeitstempel und Zweck der Fahrt. Dadurch wird eine präzise Erfassung der betrieblich genutzten Kilometer und Privatfahrten ermöglicht, was für die steuerliche Abrechnung von großer Bedeutung ist. Zweitens reduziert ein elektronisches Fahrtenbuch den Verwaltungsaufwand erheblich. Manuelle Eintragungen und die zeitaufwändige Zusammenstellung von Fahrtdaten entfallen, da das elektronische System die Daten automatisch erfasst und speichert.</p>
<p>Und Drittens ermöglicht das Fahrtenbuch eine effektive Flottenmanagementkontrolle. Sie könne den Kraftstoffverbrauch, die Wartungstermine und den Fahrzeugstandort in Echtzeit überwachen, um Betriebskosten zu optimieren und die Fahrzeugnutzung zu verbessern.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Indem Sie die hier vorgestellten Tipps berücksichtigen und sich im Voraus gut informieren, können Sie sich steuergünstig von Ihrem Firmenwagen trennen und mögliche Fallstricke vermeiden. Denken Sie daran, dass die steuerlichen Regelungen je nach Land und individueller Situation variieren können &#8211; daher ist es wichtig, die geltenden Gesetze und Vorschriften möglichst genau zu kennen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/firmenwagen-verkaufen-steuern/">Firmenwagen verkaufen – Was ist aus steuerlicher Sicht zu beachten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com">Wirschaft, Kredite &amp; Finanzen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Systemhallen – Günstige Lösung für junge Unternehmen</title>
		<link>https://wirtschaft-und-finanzen.com/fertighallen-loesung-junge-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Mar 2023 10:10:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Darlehen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerade für junge Unternehmen ist der Umzug in ein eigenes Firmengebäude oft mit wirtschaftlichen Risiken behaftet. Das muss nicht sein! Es gibt heute weitaus...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/fertighallen-loesung-junge-unternehmen/">Systemhallen – Günstige Lösung für junge Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com">Wirschaft, Kredite &amp; Finanzen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade für junge Unternehmen ist der Umzug in ein eigenes Firmengebäude oft mit wirtschaftlichen Risiken behaftet. Das muss nicht sein! Es gibt heute weitaus günstigere Lösungen als die klassische Massivbauweise – z. B. in Form einer Systemhalle! Was das ist und welche Vorteile diese Bauweise bietet, all das erklärt unser Ratgeber.</p>
<h2>Welche Typen von Systemhallen gibt es?</h2>
<p>Grundsätzlich unterscheidet der Fachmann für den Hallenbau die Hallen die klassische Massivbauhalle, die Systemhalle und die Leichtbauhalle oder Zelthalle auch oft Industriezelt genannt. Natürlich unterscheidet sich die Systemhalle heute nur noch in wenigen Punkten von einer wirklichen Massivbauhalle, denn die Systemhallen oder auch Fertighallen gibt es in sehr robusten und massiven Bauvarianten.</p>
<p>Für Kommunen, Handel, Agrarwirtschaft und Industrie ist der unkomplizierte, schnelle und sichere Hallenbau durch Systemhallen mit vorgefertigten Bauteilen die schnellste und die kostensicherste Methode <a href="https://www.iwkoeln.de/fileadmin/publikationen/2017/342693/Studie_IW_Koeln_dena_Bueroimmobilien_Energieeffizienz.pdf" target="_blank" rel="noopener">Büroflächen</a>, Außenställe, Lagerhallen, Logistikhallen, Ausstellungsflächen, Maschinenhallen, Reithallen, Verbrauchermärkte, Gärtnereien, Baumärkte, Autohäuser, Sportgebäude, Kommunalgebäude wie Kindergärten oder Produktionshallen zu schaffen.</p>
<p>Der Hallenbau von Systemhallen wie Betonhallen, Holzhallen, Stahlhallen, Thermohallen oder Industriezelten kann heute durch moderne Fertigungstechnik und Materialien innerhalb kürzester Zeit geschehen und erfüllt dabei alle nötigen Normen und Vorschriften. Durch die industrielle Fertigung der Bauteile lassen sich oft von den Herstellern neben Hallen jeglicher Art auch noch weitere Gebäude wie Fertiggaragen oder Fertighäuser oder Behälter und Silos ohne Probleme errichten.</p>
<h2>Was kostet eine Systemhalle?</h2>
<p>Die Hallenbau-Preise für Fertighallen sind im Gegensatz zu der <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/nebenkosten-beim-immobilienerwerb-darauf-achten/" target="_blank" rel="noopener">individuell gebauten Halle</a> besser zu kalkulieren und besitzen den Vorteil, dass alles aus einer Hand kommt. Zudem unterscheidet sich die Fertighalle aus vorgefertigten Bauteilen in Qualität und Langlebigkeit nur sehr gering zu einer herkömmlich gebauten Halle. Dienstleister aus dem Bereich der Fertighallen können auf Hersteller von Stahl- und Betonfertigteilen zurückgreifen, die tagtäglich im Industriebau, Hausbau oder <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/vorteile-fertiggarage/">Garagenbau</a> zum Einsatz kommen. So ist es möglich, bereits kleinere Systemhallen aus Stahl ab 20.000 Euro zu bauen.</p>
<p>Der Aufbau der industriell vorgefertigten und aufeinander abgestimmten Beton- und Stahlteile geschieht am Bestimmungsort und sorgt somit für einen reibungslosen Aufbau der Systemhalle. Trotz der Fertigteile besitzen die Fertighallen eine sehr robuste Bauweise trotz der kurzen Bauzeit.</p>
<p>Die gut kalkulierbaren Preise für Fertighallen rechnen sich für junge Unternehmen nicht nur dann, wenn kurzfristige Veränderungen von Produktionsstätten oder Lagerhallen anstehen, denn die Systemhallen sind wartungsarm und müssen nach dem Aufbau in der Regel nicht weiter bearbeitet werden wie z. B. durch Malerarbeiten.</p>
<p>Der Aufbau von Fertighallen ist im Gegensatz zu der allgemeinen Meinung für den Unternehmer sehr flexibel, denn die Halle kann von Anfang bis Ende von dem Bauherr mitbestimmt und so an die eigenen Anforderungen optimal angepasst werden. Neben der Basis aus Holz, Aluminium, Stahl oder Beton kann aus unterschiedlichen Wandverkleidungen wie Blech, Beton oder Thermoplatten.</p>
<p>Garagentore, Fenster und Türen lassen sich an beliebiger stelle einsetzen und auch unkompliziert nachrüsten im Systembau. Heute sind die meisten Stahlelemente wie z. B. die Stahlträger feuerverzinkt, was einen sehr guten Korrosionsschutz bietet. Dächer lassen sich mit Lichtkuppeln oder Lichtbänder versehen.</p>
<h2>Warum sind Systemhallen günstiger als solche in massiver Bauweise?</h2>
<p>Der Grund für die Festpreise von Fertighallen im Gegensatz zu individuell erstellten Massivbauhallen liegt darin, dass die Bauteile für die Systemhallen industriell in großer Stückzahl vorgefertigt werden und die Hersteller im Systembau oft auch im Bereich von Fertighäusern, Fertiggaragen, Keller, Treppen, Silos, Behälter wie Kläranlagen tätig sind.</p>
<p>Auch eine neue Halle muss es nicht unbedingt sein. In vielen Fällen lohnt sich auch ein Kauf einer kostengünstigen gebrauchten Fertighalle, das Leasen oder Anmieten einer Halle. Besonders gebrauchte Stahlhallen lassen sich heute vermehrt gebraucht kaufen, um eine größtmögliche Flexibilität zu wahren.</p>
<h2>Preisbeispiele</h2>
<p>Die folgenden Preise für alle Hallen sind Angebots- und Beispielpreise unterschiedlicher Händler. Die regulären und aktuellen Festpreise sollten bei unterschiedlichen Herstellern und Anbietern erfragt werden. In der Regel sind im Preis für den Hallenbau die Dachentwässerung mit Fallrohren, ein Garagentor sowie zwei Türen mit inbegriffen.</p>
<ul>
<li>Fertighalle aus Stahl, 25 x 45 x 3,50 m: 130.000 Euro isoliert / 92.000 Euro unisoliert</li>
<li>Lagerhalle 20 x 50 x 4,50 m, Wandverkleidung aus Stahltrapezblech: 79.000 Euro</li>
<li>Leichtbauhalle aus Aluminium 8 x 28 x 4,50 m, mit Trapezprofilverkleidung: 23.500 Euro</li>
</ul>
<h2>Alternative Lösungen: Miete und Leasing</h2>
<p>Die Angebote für die Miet- und Leasingdauer der Anbieter können stark variieren und sollten unbedingt vorher genau erfragt werden. Die folgenden Zeiten geben die durchschnittliche Vertragsdauer der Anbieter wieder.</p>
<h3>Hallen-Miete</h3>
<p><a href="https://www.hr-structures.com/fertighalle-kaufen/" target="_blank" rel="noopener">Eine Fertighalle mieten</a> macht immer dann Sinn, wenn der Raum nur kurzfristig benötigt wird oder der Standort flexibel gehalten werden soll für die eigene Produktion oder Lagerstätte.</p>
<ul>
<li>Die Mietzeiten für Systemhallen belaufen sich von 12 Monate bis 10 Jahre</li>
<li>Die Mietzeiten für Leichtbauhallen bewegen sich zwischen 6 Monate bis 8 Jahren</li>
</ul>
<h3>Hallen-Leasing</h3>
<p>Das Leasing einer Halle bietet Unternehmern das uneingeschränkte wirtschaftliche Nutzungsrecht an der Halle und beinhaltet natürlich den Vorteil, die Betriebsausgaben voll absetzen zu können und das Eigenkapital oder die Kreditlinie der Hausbank nicht zu stark belasten zu müssen. Die Leasingzeiten für Systemhallen belaufen sich üblicherweise auf 3 bis 12 Jahre.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/fertighallen-loesung-junge-unternehmen/">Systemhallen – Günstige Lösung für junge Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com">Wirschaft, Kredite &amp; Finanzen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vorteile einer Fertiggarage</title>
		<link>https://wirtschaft-und-finanzen.com/vorteile-fertiggarage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2023 08:20:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Darlehen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wirtschaft-und-finanzen.com/?p=238</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unter einer Fertiggarage versteht man prinzipiell eine Garage, welche bereits im Werk des Herstellers mithilfe spezieller Produktionsverfahren hergestellt und komplett montiert zum Aufstellort transportiert...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/vorteile-fertiggarage/">Vorteile einer Fertiggarage</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com">Wirschaft, Kredite &amp; Finanzen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Unter einer Fertiggarage versteht man prinzipiell eine Garage, welche bereits im Werk des Herstellers mithilfe spezieller Produktionsverfahren hergestellt und komplett montiert zum Aufstellort transportiert wird. </em></p>
<p>Hierfür werden zumeist spezielle Schwertransporter eingesetzt, die mit einem leistungsstarken Lastenkran für das <strong>Beladen und Entladen der Fertiggaragen</strong> ausgestattet sind. Fertiggaragen finden sich in unterschiedlichen Ausführungen und Größen.</p>
<p>Die renommierten <strong>Hersteller von Fertiggaragen</strong> bieten heutzutage sehr unterschiedliche Produkte an, welche sich bezüglich der Größe, Ausführung und auch Materialbeschaffenheit teilweise gravierend unterscheiden. In den Sortimenten der Garagenhersteller finden sich daher beispielsweise sowohl <strong>Einzelgaragen als auch Doppelgaragen</strong>, die aus Beton oder auch Stahl gefertigt werden. Auch bezüglich des Erscheinungsbilds einer Fertiggarage kann sich der Käufer in der Regel zwischen sehr unterschiedlichen Modellen entscheiden.</p>
<h2>Das Aufstellen einer Fertiggarage geht sehr schnell vonstatten</h2>
<p>Fertiggaragen können binnen kürzester Zeit aufgestellt werden, zumeist muss der Bauherr hierfür im Vorfeld lediglich ein Betonfundament errichten. Hierauf wird die Fertiggarage mithilfe des am Schwertransporter befindlichen <strong>Lastenkrans</strong> aufgestellt. Die Garage kann dann bereits direkt nach der Platzierung für die Unterbringung des Fahrzeugs genutzt werden. Durch diese ungemein wirtschaftliche Methode werden dem <strong>Käufer einer Fertiggarage</strong> hohe Montagekosten erspart, was ein klarer Positivaspekt von modernen Fertiggaragen darstellt.</p>
<h2>Auch Sonderanfertigungen sind in der heutigen Zeit kein Problem</h2>
<p>Manche potenziellen Käufer einer Fertiggarage wünschen sich aufgrund verschiedener Umstände eine Sonderanfertigung, was aufgrund der modernen <strong>Herstellungsverfahren für Fertiggaragen</strong> und der hieraus resultierenden hohen Flexibilität der Hersteller in den meisten Fällen kein Problem darstellt. Bei der Bestellung einer Sonderanfertigung kann der Käufer daher sowohl seine Wünsche bezüglich der Größe, der Ausstattung als auch des gewünschten Erscheinungsbilds der Fertiggarage äußern.</p>
<h2>Wichtige Vorzüge einer Fertiggarage</h2>
<p>Fertiggaragen weisen prinzipiell viele Vorteile auf, wobei in erster Linie natürlich die enormen Einsparungsmöglichkeiten für den Käufer hervorzuheben sind. Grundsätzlich werden <em>Fertiggaragen bereits im Werk der Hersteller vollständig montiert</em>, daraufhin komplett zum Bestimmungsort transportiert und dort aufgestellt. Durch diesen Umstand entfallen für die Käufer von Fertiggaragen natürlich die teuren Montagekosten.</p>
<h2>Fertiggaragen sind sehr robust und langlebig</h2>
<p>Aufgrund der hochwertigen Materialbeschaffenheit von <em>zeitgemäßen Fertiggaragen weisen diese eine hohe Lebensdauer und Robustheit</em> bezüglich der einwirkenden Witterungseinflüsse auf und bieten hierdurch dem eigenen Fahrzeug auch langfristig einen optimalen Schutz.</p>
<p>Trotz der vielen und teilweise sehr unterschiedlichen Modelle bieten die meisten Hersteller für hochwertige Fertiggaragen auch die Möglichkeit für Sonderanfertigungen an. Hierbei kann der potenzielle Käufer einer Fertiggarage beispielsweise seine Wünsche bezüglich der Größe einer Garage äußern.</p>
<p>Derartige Sonderanfertigungen können in der Regel aufgrund der hochmodernen Produktionsverfahren für Fertiggaragen von den entsprechenden Herstellern ohne Probleme und gravierenden Zeitverlust umgesetzt werden.</p>
<p>Das Gleiche gilt übrigens auch für das generelle <strong>Erscheinungsbild einer Fertiggarage</strong>. Durch die flexible Fertigung eröffnet sich dem Käufer die Möglichkeit, seine Garage entsprechend der <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/trendige-wohnstile-kurbeln-die-wirtschaft-an/" target="_blank" rel="noopener">Optik seines Eigenheims</a> oder auch benachbarter Fertiggaragen gestalten zu lassen.</p>
<h2>Fertiggaragen finden sich in unterschiedlichen Ausführungen</h2>
<p>Ganz egal, ob sich ein <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/category/immobilien/" target="_blank" rel="noopener">Hausbesitzer</a> eine einfache oder auch eine Doppelgarage für die Unterbringung von zwei Fahrzeugen wünscht – die Hersteller für moderne Fertiggaragen halten grundsätzlich eine Vielzahl an unterschiedlichen Modellen in verschiedenen Ausführungen bereit. Auch bezüglich der Ausstattung finden sich heutzutage unterschiedlichste Garagenmodelle zur Auswahl.</p>
<h2>Die verschiedenen Ausführungen von Fertiggaragen</h2>
<p>Fertiggaragen finden sich mittlerweile in vielen speziellen Ausführungen, wobei die Sortimente der Anbieter in der Regel sowohl Einzelgaragen für nur ein Fahrzeug, Doppelgaragen für zwei Autos und sogar zahlreiche Sondermodelle umfassen.</p>
<h2>Die Einzelgarage bietet Platz für einen PKW</h2>
<p>Unter einer Einzelgarage versteht man ein <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/939206/umfrage/absatz-von-fertiggaragen-und-carports-in-oesterreich/" target="_blank" rel="noopener">Fertiggaragenmodell</a>, welche einem Fahrzeug Platz bietet und gegebenenfalls, je nach Modell, eventuell noch einen begrenzten Stauraum für Winterreifen, Fahrräder oder für Werkzeug zur Verfügung stellt. Derartige Fertiggaragen können natürlich sowohl „von der Stange“ als auch in Form von Sonderanfertigungen erstanden werden.</p>
<h2>Eine Doppelgarage ermöglicht das Unterstellen von mehreren Fahrzeugen</h2>
<p>Wie die Bezeichnung „Doppelgarage“ bereits vermuten lässt, bietet eine derartige Fertiggarage in der Regel ausreichend Platz für die Unterbringung von zwei Fahrzeugen. Solche <strong>Fertiggaragen werden gerne von Familien</strong> genutzt, die neben den zwei Fahrzeugen auch noch verschiedene Gebrauchsgegenstände in der Garage unterbringen möchten, da diese Modelle zumeist noch einen großzügigen Stauraum zur Verfügung stellen.</p>
<h2>Sondermodelle gestalten sich sehr unterschiedlich</h2>
<p>Die renommierten Hersteller von Fertiggaragen bieten in der heutigen Zeit zudem zahlreiche Sondermodelle an, welche sich bezüglich der Ausführung und des Erscheinungsbilds teilweise gravierend voneinander unterscheiden können. Beispielsweise finden sich spezielle Fertiggaragen im Sortiment, welche die seitliche Montage eines Carports ermöglichen. In vielen Fällen kann der hierfür erforderliche Bausatz bereits zusammen mit der Fertiggarage erstanden werden.</p>
<p>Wieder andere Sondermodelle gestalten sich in Form einer <strong>mehrstöckigen Fertiggarage</strong>, welche die Unterbringung von zwei Fahrzeugen ermöglicht. Jedoch werden die Autos in derartigen Fertiggaragen nicht, wie bei einer Doppelgarage, nebeneinander, sondern mithilfe einer speziellen Technik übereinander geparkt.</p>
<p>Und auch in Punkto Sicherheit gibt es verschiedene Optionen. So rüsten manche Hersteller die Fertiggarage beispielsweise gegen Aufpreis mit einem speziellen <a href="https://www.mein-schluessel.de/sicherheitstechnik/schliesszylinder/" target="_blank" rel="noopener">Schließzylinder</a> aus, der das Aufbrechen des Garagentores deutlich erschwert.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die <em>Fertiggarage ist eine reizvolle Alternative zur herkömmlichen Garage</em>, die vor Ort aufgebaut bzw. gemauert wird. Sie ist günstiger, flexibler und schneller aufgebaut. Nachteile gibt es nicht wirklich – so erklärt sich, warum sich Fertiggaragen immer größerer Beliebtheit erfreuen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/vorteile-fertiggarage/">Vorteile einer Fertiggarage</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com">Wirschaft, Kredite &amp; Finanzen</a>.</p>
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		<title>Wie Unternehmen ihren Versand optimieren und effizienter gestalten</title>
		<link>https://wirtschaft-und-finanzen.com/unternehmen-versand-optimieren/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Mar 2023 07:44:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Warenversand ist ein wichtiger Teil des Geschäftsbetriebs, der viele Ressourcen bindet und somit über den Erfolg oder Misserfolg des Unternehmens entscheiden kann. Eine...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der Warenversand ist ein wichtiger Teil des Geschäftsbetriebs, der viele Ressourcen bindet und somit über den Erfolg oder Misserfolg des Unternehmens entscheiden kann. Eine effiziente und optimierte <strong>Versandabwicklung kann die Kundenzufriedenheit</strong> erhöhen und gleichzeitig Kosten einsparen. </em></p>
<p>In diesem Ratgeber möchten wir Ihnen einige Tipps an die Hand geben, wie Sie Ihren <strong>Warenversand optimieren</strong> und effizienter gestalten können.</p>
<h2>Standardisieren Sie Ihre Prozesse</h2>
<p>Eine <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/warum-die-meisten-unternehmen-auf-microsoft-setzen/" target="_blank" rel="noopener">Standardisierung der Versandprozesse</a> kann Ihre Abläufe optimieren und vereinfachen. Definieren Sie klare Prozesse und Verantwortlichkeiten, um unnötige Arbeiten zu vermeiden und so die Effizienz zu steigern. Durch das Automatisieren so vieler Prozesse wie möglich können menschliche Fehler reduziert und die Geschwindigkeit im Versand erhöht werden. Eine sorgfältige Planung und Standardisierung kann zudem dabei helfen, <strong>Lieferengpässe</strong> zu vermeiden und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen.</p>
<h2>Nutzen Sie eine leistungsfähige Versandsoftware</h2>
<p>Die Verwendung einer leistungsfähigen <a href="https://rhenania-computer.de/de/f95" target="_blank" rel="noopener">Versandsoftware</a> kann die Versandprozesse automatisieren und vereinfachen. Es gibt viele <strong>Software-Lösungen, die sich auf den Warenversand</strong> spezialisiert haben und Unternehmen dabei helfen können, ihre Prozesse zu optimieren. Eine gute <strong>Versandsoftware</strong> kann zum Beispiel automatisch Versandetiketten erstellen, Versandkosten berechnen und Sendungen verfolgen. Sie kann außerdem in andere Systeme wie ERP oder den <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/wie-ein-online-shop-das-ladenlokal-sinnvoll-ergaenzt/" target="_blank" rel="noopener">Onlineshop</a> integriert werden, um die Versandprozesse noch weiter zu optimieren.</p>
<h2>Verbessern Sie Ihre Lagerhaltung</h2>
<p>Eine effiziente Lagerhaltung kann Ihre Versandprozesse beschleunigen und verbessern. Überprüfen Sie regelmäßig Ihre <strong>Lagerbestände</strong> und richten Sie Ihre Lagerhaltung so aus, dass häufig verkaufte Produkte leicht zugänglich sind. Organisieren Sie das Lager so, dass Bestellungen schnell und einfach zusammengestellt werden können. Eine <strong>gut organisierte Lagerhaltung</strong> kann auch dabei helfen, Fehler und Verluste zu reduzieren und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen.</p>
<h2>Wählen Sie die richtigen Versandpartner</h2>
<p>Die Auswahl des <strong>richtigen Versandpartners</strong> kann einen großen Einfluss auf die Versandprozesse haben. Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Versandpartner und suchen Sie nach Möglichkeiten, Kosten einzusparen und die Effizienz zu erhöhen. Nutzen Sie Vergleichsportale, um die günstigsten Versandkosten zu ermitteln und den besten Anbieter zu finden. Wenn Sie international versenden, achten Sie darauf, dass der Versandpartner auch in den anvisierten Ländern aktiv ist und die notwendigen Zertifizierungen besitzt.</p>
<h2>Verwenden Sie die richtigen Verpackungsmittel</h2>
<p>Mit den richtigen Verpackungsmitteln können die Versandprozesse effizienter gestaltet und Kosten gesenkt werden. Verwenden Sie Verpackungen, die leicht und stabil sind, um <strong>Versandkosten und Bruchrisiken zu reduzieren</strong>. Achten Sie darauf, dass die Verpackungen einfach zu handhaben sind, um die Bearbeitungszeiten zu reduzieren. Verwenden Sie nach Möglichkeit umweltfreundliche Verpackungen, das kommt bei den Kunden besonders gut an.</p>
<h2>Optimieren Sie die Lieferketten</h2>
<p>Die Optimierung der Lieferketten kann dazu beitragen, den Warenversand zu beschleunigen und Kosten zu sparen. Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Lieferanten und suchen Sie nach Möglichkeiten, Kosten zu senken und die Lieferzeiten zu verkürzen. Bauen Sie möglichst enge Beziehungen zu den Lieferanten auf, um eine schnelle und zuverlässige Lieferung zu erreichen. Achten Sie zudem darauf, dass die Lieferanten hohe <strong>Qualitätsstandards</strong> erfüllen, um Kundenbeschwerden zu vermeiden.</p>
<h2>Verfolgen Sie Ihre Lieferungen</h2>
<p>Eine effektive Sendungsverfolgung kann Ihnen helfen, Probleme schnell zu erkennen und zu lösen. Verfolgen Sie Ihre Lieferungen und überwachen Sie den Lieferstatus. Nutzen Sie das Feedback von Kunden, um Probleme zu identifizieren und zeitnah zu beheben. Eine <strong>schnelle und zuverlässige Lieferung wird die Kundenzufriedenheit erhöhen</strong> und die Kundenbindung fördern.</p>
<h2>Schulen Sie Ihre Mitarbeiter</h2>
<p>Schulen Sie Ihre Mitarbeiter regelmäßig, damit alle Prozesse so effektiv und effizient wie möglich ablaufen. Trainieren Sie Ihre Mitarbeiter für die Verwendung der Versandsoftware und allen anderen Tools. Achten Sie dabei auch auf die Sensibilisierung hinsichtlich der Bedeutung von Standardisierung, effizienter Lagerhaltung und Optimierung der Versandkosten. Stellen Sie stets sicher, dass alle Mitarbeiter die Prozesse und Arbeitsabläufe kennen, um einen reibungslosen, effizienten Ablauf zu erreichen.</p>
<h2>Messen Sie die Leistung des Versands</h2>
<p>Messen Sie, wie leistungsfähig Ihre Versandabteilung arbeitet, um Probleme schnell zu erkennen und beheben zu können. Verfolgen Sie Metriken wie <strong>Lieferzeiten, Fehlerquoten und Kundenzufriedenheit</strong> und dokumentieren Sie diese. Nutzen Sie die Metriken, um alle Prozesse zu optimieren und damit die Leistung der Versandabteilung zu verbessern.</p>
<h2>Holen Sie Feedback von den Kunden ein</h2>
<p>Bitten Sie Ihre Kunden um Rahmen von Umfragen – per <strong>Fragebogen oder online</strong> – um ehrliches Feedback bzgl. der Versandqualität und der Lieferzeiten. Dieses Feedback können Sie anschließend zum Anlass nehmen, die Versandprozesse in den häufig kritisierten Punkten zu überarbeiten und zu verbessern.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die <strong>Optimierung der Versandprozesse</strong> kann jedem Unternehmen dabei helfen, Kosten zu sparen und die Kundenzufriedenheit zu erhöhen. Standardisieren Sie Ihre Prozesse, verwenden Sie eine leistungsfähige Versandsoftware und verbessern Sie Ihre Lagerhaltung – allein damit lässt sich schon viel erreichen.</p>
<p>Mit der Wahl des richtigen Versandpartners sowie optimaler Verpackungsmittel wird die Leistung des Versands weiter erhöht. Regelmäßige Schulungen der Mitarbeiter und ebensolche Leistungsmessungen sorgen dafür, dass die Optimierungen dauerhaft in allen Prozessen verankert werden können.</p>
<p>Wenn Sie diese Tipps befolgen, können Sie den gesamten <strong>Warenversand effizienter gestalten</strong> und Ihr Unternehmen um einen Erfolgsfaktor bereichern.</p>
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		<title>Gold- und Silberschmuck – schön und werthaltig!</title>
		<link>https://wirtschaft-und-finanzen.com/gold-silberschmuck-werthaltig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2023 08:49:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen & Investments]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schön und unvergänglich – Schmuck aus Edelmetallen erfreut sich seit Jahrtausenden in allen Generationen stetiger Beliebtheit. Er dient nicht nur als Geldanlage und bleibender...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/gold-silberschmuck-werthaltig/">Gold- und Silberschmuck – schön und werthaltig!</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com">Wirschaft, Kredite &amp; Finanzen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Schön und unvergänglich – Schmuck aus Edelmetallen erfreut sich seit Jahrtausenden in allen Generationen stetiger Beliebtheit. Er dient nicht nur als <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/category/finanzen/" target="_blank" rel="noopener">Geldanlage und bleibender Wert</a>, sondern beglückt uns Menschen auch beim täglichen Tragen. </em></p>
<p>Wichtig ist hierfür aber vor allem, dass man ein Material auswählt, welches die persönlichen Ansprüche erfüllt. Dass man also beispielsweise für einen <strong>Ring</strong>, der täglich getragen wird und lange halten soll, ein robusteres Material wählt als für ein Stück, das nur selten und zu bestimmten Angelegenheiten aus der Schatulle geholt werden soll.</p>
<h2>Unterschiedliche Materialien</h2>
<p>Die verschiedenen Materialien unterscheiden sich abgesehen von ihren charakteristischen Merkmalen vor allem in ihrer ganz eigenen Farbe, die sie so besonders macht. Während einige Menschen den leichten <strong>Rosa-Hauch von Rotgold</strong> sehr zu schätzen wissen, bevorzugen andere eher das beliebte <strong>Gelbgold</strong>. Und wieder andere haben mehr die Tendenz zu Metallen, die klassisch silbrig glänzen. Was man wählt, ist immer eine recht persönliche Entscheidung, die man mit Bedacht treffen sollte.</p>
<p>Gold und Silber sind die absoluten <strong>Klassiker unter den Edelmetallen</strong> und werden für die Herstellung von <strong>Schmuckstücken</strong> wohl nie aus der Mode kommen. Grund genug, diese Schmuckmaterialien hier einmal etwas näher vorzustellen.</p>
<h2>Goldschmuck</h2>
<p>Goldschmuck ist wie auch <strong>Perlenschmuck</strong> seit jeder bei den Menschen sehr beliebt, was in alten Zeiten vor allem damit zu tun hatte, <a href="https://www.t-online.de/finanzen/news/unternehmen-verbraucher/id_89948204/studie-so-gross-ist-der-goldschatz-der-deutschen-wirklich.html" target="_blank" rel="noopener">welch hohen Wert Gold hatte</a>, und dass es ein Zeichen großen Reichtums war, wenn man sich mit goldenen Dingen schmücken konnte. Besonders im alten <strong>Ägypten war Goldschmuck</strong> sehr beliebt und bei den Reichen in einem riesigen Umfang vorhanden, sodass sie diesen selbst noch mit ins Grab nahmen.</p>
<p>In der heutigen Zeit wird <strong>Goldschmuck</strong> weniger aus Prestigegründen getragen, sondern meist deshalb, weil man seine einzigartige Schönheit und seine charakteristische Farbe so sehr schätzt. Doch Goldschmuck ist nicht gleich Goldschmuck, denn unter diesem Oberbegriff versteht man neben den Schmuckstücken aus klassischem Gelbgold auch solche aus Rotgold und Weißgold, also aus Legierungen des gediegenen Goldes, das sich in seiner reinen Form für die Herstellung von Schmuck ohnehin nicht eignen würde. Goldschmuck wird zu den verschiedensten Anlässen getragen, und besonders bei<strong> Trauringen ist Gold</strong> immer noch das mit Abstand beliebteste Material.</p>
<p>Wie und in welcher Kombination man die Schmuckstücke aus den verschiedenen Goldtönen trägt, ist vor allem eine Frage des Geschmackes, wobei besonders solche Schmuckstücke mit einem weißen Besatz sich einer sehr großen Beliebtheit erfreuen, während andere Farben beim Besatz eher selten zu sehen sind.#</p>
<h2>Goldschmuck Variante Bicolor</h2>
<p>Eine besondere Variante des <em>Goldschmucks ist die Verarbeitungsform Bicolor</em>, bei der neben dem jeweiligen Goldton noch ein weiteres Edelmetall verarbeitet wird, was für einen sehr schönen farblichen Effekt sorgt, den viele Menschen sehr schätzen. Goldschmuck ist schon seit mehreren Jahrtausenden der beliebteste Schmuck und es scheint nicht zu erwarten zu sein, dass sich dies innerhalb der nächsten tausend Jahre ändert.</p>
<p>Und wenn der Goldschmuck einmal nicht mehr gefällt, kann er ganz einfach wieder verkauft werden, z. B. über den <a href="https://www.moroder-scheideanstalt.de/goldankauf/" target="_blank" rel="noopener">Goldankauf in Essen bei der Moroder-Scheideanstalt</a>. Insofern stellt der Goldschmuck auch eine sehr <strong>gute Vorsorge für schlechte Zeiten</strong> dar – er kann innerhalb kürzester Zeit wieder zu <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/creditplus-bank-kredit/" target="_blank" rel="noopener">Bargeld</a> gemacht werden.</p>
<h2>Silberschmuck</h2>
<p>Seitdem der Mensch herausgefunden hat, auf welche Art und Weise er Metalle bearbeiten muss, um aus ihnen Schmuckstücke zu fertigen, wird auch <strong>Silberschmuck</strong> getragen. Dieser erfreut sich – ebenso wie der Goldschmuck – schon immer einer sehr großen Beliebtheit, auch wenn er in der Geschichte verschiedener Völker eine nicht ganz so große Rolle spielt.</p>
<p>Silberschmuck gehört auch in der heutigen Zeit noch zu den beliebtesten Formen des Schmucks, wobei die jeweilige Gestaltung der Schmuckstücke dem Träger und dessen Geschmack überlassen ist. Was man bei <em>Silberschmuck besonders oft sehen kann, insbesondere bei Ringen</em>, ist ein Besatz, der besonders in weiß sehr edel und elegant wirkt, aber auch in anderen Farben gestaltet sein und sehr schön wirken kann.</p>
<p>Silberschmuck übt auf viele Menschen eine große Faszination aus, weil er so vielfältig ist, denn es sind sowohl klassische Stücke, z. B. schlichte Trauringe, als auch moderne Designs erhältlich, sodass sich wirklich für jeden Geschmack etwas Passendes finden lässt.</p>
<p>Einen besonders schönen optischen Effekt kann man bei Silberschmuck erzielen, wenn man in der Gestaltung auf ein Zusammenspiel zwischen <strong>mattiertem und poliertem Silber</strong> setzt, was einen besonders edlen Effekt ergibt, der sehr vielen Menschen gefällt. Diese Kombination, evtl. noch zusätzlich mit einem Besatz versehen, sieht man sehr häufig in Form von Verlobungsringen oder Trauringen.</p>
<p>Wer sich für Silberschmuck interessiert, der muss wissen, dass es sich dabei niemals um Stücke aus <strong>reinem Silber</strong> handelt (dieses eignet sich nicht zur Schmuckherstellung), sondern immer um <strong>Legierungen</strong>. Deshalb ist es sehr wichtig, auf die enthaltene Menge Silber zu achten, wenn man sich etwas besonders Langlebiges wünscht, das im besten Fall auch keine Allergien auslösen sollte.</p>
<p>Silberschmuck ist vor allem, wenn man etwas eher Modisches sucht, eine sehr gute Wahl. Aber auch klassische, elegante und schlichte Stücke gibt es aus Silber in großer Zahl. Das Schöne daran: Da <strong>Silberschmuck deutlich günstiger ist als Gold</strong>, können Sie sich bei gleichem Budget das eine oder andere Stück mehr leisten!</p>
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		<item>
		<title>Zahnversicherungen – sinnvoll oder nicht?</title>
		<link>https://wirtschaft-und-finanzen.com/zahnversicherungen-sinnvoll/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2023 08:03:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ratgeber, Tipps & Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leider wird die gesundheitliche Versorgung der Zähne zumindest bei den gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland eher stiefmütterlich behandelt. Bei PKV-Versicherten sieht es etwas besser aus....</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/zahnversicherungen-sinnvoll/">Zahnversicherungen – sinnvoll oder nicht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com">Wirschaft, Kredite &amp; Finanzen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Leider wird die gesundheitliche Versorgung der Zähne zumindest bei den gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland eher stiefmütterlich behandelt. Bei PKV-Versicherten sieht es etwas besser aus. </em></p>
<p>Trotzdem schließen immer mehr Menschen in Deutschland eine <strong>zusätzliche Zahnversicherung</strong> ab. Was die verschiedenen Modelle leisten, erklärt unser Ratgeber.</p>
<p>Die <strong>Versicherung der Zähne</strong> kann unterschiedlich erfolgen. Alle Mitglieder einer <strong>Privaten Krankenversicherung (PKV)</strong> können auch bei der Zahnversicherung frei wählen, welche Behandlungen und Zuzahlungen sie haben möchten. Vom <strong>Basistarif</strong>, ähnlich der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), bis zu modernen Behandlungsmethoden ohne Zuzahlung kann der <em>Privatpatient seinen Versicherungsschutz für die Zahnversicherung</em> auswählen.</p>
<h2>Das Problem der GKV-Mitglieder</h2>
<p>Alle Mitglieder einer GKV sind bei den versicherten Leistungen an den einheitlich vorgegebenen Leistungskatalog gebunden. Was nicht im Katalog enthalten ist, wird nicht bezahlt. Bei der Zahnversicherung sind für die Kassenpatienten nur Basisleistungen mit oft schon hohen Zuzahlungen versichert. Moderner und hochwertiger Zahnersatz gehört nicht zu den Kassenleistungen und muss selbst bezahlt werden.</p>
<p>Helfen kann hier nur eine <strong>freiwillige private Zahnersatzversicherung</strong>, die Leistungen auch über die GKV hinaus übernimmt. Beim Abschluss einer Zahnzusatzversicherung entscheidet der Versicherungsnehmer selbst, welche Leistungen er zusätzlich absichern möchte. Er kann sich damit ähnlich wie ein <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/private-krankenversicherung-pro-contra/" target="_blank" rel="noopener">Privatpatient einer PKV</a> beim Zahnarzt versichern.</p>
<h2>Zahnersatzversicherung</h2>
<p>Die Gesundheitsreformen der vergangen Zeit haben dem Endverbraucher nur höhere Kosten eingebracht. Besonders zu spüren ist dies bei den Kosten für die <strong>medizinische Behandlung der Zähne</strong>. Haben früher die gesetzliche Krankenkassen sehr viel übernommen, sieht die Situation heute leider anders aus. Die gesetzlichen <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/unternehmensstrukturen/" target="_blank" rel="noopener">Krankenkassen geben kaum noch Zuschüsse</a>.</p>
<p>Besonders Verbraucher mit einem geringen Einkommen haben mit diesem Problem zu kämpfen, da das Geld für Zahnkronen, Zahnprothesen etc. einfach fehlt. Wenn man bedenkt, dass locker 1.000 Euro für einen Zahnersatz zusammenkommen können, so wundert es nicht, dass viele Menschen mit <strong>Zahnlücken</strong> herumlaufen.</p>
<p>Als Ergänzung zu den Leistungen der Krankenkassen hat der Verbraucher die Möglichkeit, eine Zahnersatzversicherung abzuschließen, die die Kosten übernimmt, die von den gesetzlichen Krankenkassen nicht mehr übernommen werden.</p>
<h2>Zahnzusatzversicherung</h2>
<p>Im Gegensatz zur <strong>Zahnersatzversicherung</strong> übernimmt die <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/250134/umfrage/personen-mit-privater-kranken-zusatzversicherung/" target="_blank" rel="noopener">Zahnzusatzversicherung</a> nicht nur Leistungen im Bereich Zahnersatz, sondern leistet sich in einigen anderen Bereichen. Generell soll sie die Kosten für zahnärztliche Behandlungen und Leistungen reduzieren, die nicht oder nur teilweise von der GKV übernommen werden. Eine solche Versicherung ist eine sinnvolle Investition in Ihre Gesundheit, da sie Ihnen den Zugang zu <strong>hochwertigen zahnmedizinischen Leistungen</strong> ermöglicht, ohne dass Sie sich finanziell überlasten müssen.</p>
<p>In der Regel deckt eine Zahnzusatzversicherung Kosten für zahnärztliche Behandlungen wie Inlays, Kronen, Brücken, Implantate, Parodontitisbehandlungen, Wurzelbehandlungen und professionelle Zahnreinigungen ab. Auch bei <strong>kieferorthopädischen Behandlungen</strong> oder der Behandlung von Kiefergelenksproblemen kann eine solche Versicherung helfen. Allerdings sollten Sie vor dem Abschluss einer Zahnzusatzversicherung die Leistungen und Konditionen genau prüfen, um festzustellen, ob beispielsweise <a href="https://meinebfs.de/mediziner/kfo/" target="_blank" rel="noopener">KFO Abrechnungen für kiefernorthopädische Leistungen</a> mit eingeschlossen sind.</p>
<h2>Warum eine Zahnzusatzversicherung sinnvoll ist</h2>
<p>Die meisten Menschen sollten heutzutage eine Zahnzusatzversicherung abschließen, da die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung im Bereich der zahnärztlichen Versorgung begrenzt sind. Die GKV übernimmt in der Regel nur die <strong>Kosten für Standardbehandlungen</strong>, während zahnmedizinische Leistungen, die über das Übliche hinausgehen, oft nicht oder nur teilweise von der GKV bezahlt werden. Das kann dazu führen, dass Sie für notwendige Behandlungen hohe Kosten selbst tragen müssen, die schnell mehrere tausend Euro betragen können.</p>
<p>Eine Zahnzusatzversicherung kann Ihnen dabei helfen, die Kosten für diese Behandlungen zu reduzieren und somit auch den Zugang zu qualitativ hochwertigen zahnmedizinischen Leistungen sicherzustellen.</p>
<p>Wenn Sie beispielsweise eine <strong>Krone benötigen, kann eine Zahnzusatzversicherung die Kosten</strong> für diese Behandlung um bis zu 80 Prozent reduzieren. Auch bei aufwendigeren Behandlungen wie der Versorgung mit <strong>Implantaten oder Brücken</strong> kann eine Zahnzusatzversicherung eine erhebliche finanzielle Entlastung bedeuten.</p>
<p>Eine Zahnzusatzversicherung ist jedoch nicht für jeden Menschen sinnvoll. Wenn Sie beispielsweise nur selten zum Zahnarzt gehen und keine größeren zahnmedizinischen Probleme haben, könnte eine solche Versicherung für Sie unnötig sein. Wenn Sie jedoch zu den Menschen gehören, die regelmäßig zum Zahnarzt gehen und/oder in der Vergangenheit bereits größere zahnmedizinische Probleme hatten, kann eine Zahnzusatzversicherung eine gute Investition in Ihre Gesundheit und Ihre finanzielle Sicherheit sein.</p>
<h2>Was ist beim Abschluss zu beachten?</h2>
<p>Beim <strong>Abschluss einer Zahnzusatzversicherung</strong> sollten Sie jedoch einige Dinge beachten. Zunächst sollten Sie sich über die Leistungen und Konditionen der verschiedenen Anbieter informieren und diese sorgfältig vergleichen. So können Sie sicherstellen, dass Sie eine Versicherung finden, die Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht und keine unnötigen Kosten verursacht. Achten Sie insbesondere auf die <strong>Wartezeiten, die Selbstbeteiligung und die Höhe der Erstattungen</strong>, um sicherzustellen, dass die Versicherung für Sie auch tatsächlich von Nutzen ist.</p>
<p>Eine weitere wichtige Frage ist die nach dem Zeitpunkt des Abschlusses der Zahnzusatzversicherung. Im Allgemeinen gilt: <strong>Je früher Sie eine Versicherung abschließen, desto besser</strong>. Denn je jünger Sie sind, desto niedriger sind in der Regel die Beiträge, da das Risiko für den Versicherer geringer ist. Zudem können Sie sich so bereits frühzeitig gegen mögliche zukünftige Zahnprobleme absichern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/zahnversicherungen-sinnvoll/">Zahnversicherungen – sinnvoll oder nicht?</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com">Wirschaft, Kredite &amp; Finanzen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Förderprogramme für Unternehmen – Liquiditätsmanagement</title>
		<link>https://wirtschaft-und-finanzen.com/foerderprogramme-unternehmen-liquiditaetsmanagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2023 09:53:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Darlehen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wirtschaft-und-finanzen.com/?p=193</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zur Wachstums- und Stabilitätsförderung der Wirtschaft stellen die Regionen, Länder, der Bund und die Europäische Union eine Fülle von Hilfen zur Verfügung. Wegen der...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/foerderprogramme-unternehmen-liquiditaetsmanagement/">Förderprogramme für Unternehmen – Liquiditätsmanagement</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com">Wirschaft, Kredite &amp; Finanzen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Wachstums- und <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/category/wirtschaft/" target="_blank" rel="noopener">Stabilitätsförderung der Wirtschaft</a> stellen die Regionen, Länder, der Bund und die Europäische Union eine Fülle von Hilfen zur Verfügung. Wegen der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise und der damit zusammenhängenden Bekämpfungsmaßnahmen ist ein nicht unerheblicher Anstieg der Subventionshöhen auszumachen.</p>
<p>Auf Bundesebene ist nach wie vor die gewerbliche Wirtschaft der bedeutendste Subventionsbereich. Im internationalen Vergleich zeichnet sich Deutschland innerhalb der Europäischen Union durch ein hohes Beihilfeniveau aus.</p>
<h2>Zahlreiche Förderprogramme</h2>
<p>Schon in der jüngeren Vergangenheit wurden zahlreiche Förderprogramme aufgelegt, teils speziell für kleine und mittelständische Unternehmen, teilweise aber auch branchenübergreifend und unabhängig von der Unternehmensgröße. Beispiele hierfür sind:</p>
<p>Durch das Konjunkturpaket I wurden u. a. Betriebsmittelkredite mit 60-prozentiger Haftungsfreistellung und Investitionskredite mit sogar 90-prozentiger Haftungsfreistellung vergeben. Das bedeutet, dass Ihre Hausbank im Rahmen solcher Förderungen ein nur sehr geringes Risiko eingeht. Das ist ein gutes Zusatzargument für Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler gegenüber der Bank, einen beantragten Kredit erfolgreich zu gewähren.</p>
<h2>Aufstockung des Bürgschaftsprogramms</h2>
<p>Mit dem Konjunkturpaket II wurde u.a. das Bürgschaftsprogramm aufgestockt. Die Bürgschaftsbanken durften für ein höheres <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/kredite-existenzgruender/" target="_blank" rel="noopener">Kreditvolumen</a> anteilig bürgen. Die Bundesgarantien gegenüber den Bürgschaftsbanken sind ebenfalls gestiegen. Dies kommt ebenfalls allen Unternehmen zu Gute. Grundsätzlich stehen öffentliche Fördergelder strukturell gesunden und zukunftsfähigen Unternehmen zur Verfügung. Sanierungsfälle werden leider meist nicht unterstützt.</p>
<p>Das Liquiditätsmanagement ist eines der wichtigsten Aufgaben eines Unternehmens. Liquiditätsengpässe sollten mit allen Mitteln angegangen werden. Nur so kann ein Unternehmen langfristig erfolgreich am Markt bestehen.</p>
<h2>Liquiditätsmanagement in der Wirtschaft</h2>
<p>Investoren, Kreditgeber und Manager betrachten die Jahresabschlüsse eines Unternehmens anhand von Liquiditätsmessungskennzahlen, um das Liquiditätsrisiko zu bewerten. Dies geschieht in der Regel durch den Vergleich von liquiden Mitteln und kurzfristigen Verbindlichkeiten, um festzustellen, ob das Unternehmen überschüssige Investitionen tätigen, Boni auszahlen oder seinen Schuldverpflichtungen nachkommen kann. Unternehmen, die übermäßig verschuldet sind, müssen Maßnahmen ergreifen, um die Lücke zwischen ihrem Kassenbestand und ihren Verbindlichkeiten zu verringern. Wenn Unternehmen übermäßig verschuldet sind, ist ihr Liquiditätsrisiko viel höher, weil sie weniger Vermögenswerte zur Verfügung haben.</p>
<p>Alle Unternehmen und Regierungen, die Schulden haben, sind mit einem Liquiditätsrisiko konfrontiert, aber die Liquidität von Großbanken wird besonders genau unter die Lupe genommen. Diese Organisationen unterliegen strengen Vorschriften und Stresstests zur <a href="https://www.lbbw.de/perspektiven/themenspecials/liquiditaetsmanagement/liquiditaetsmanagement_9hszvatka_d.html" target="_blank" rel="noopener">Bewertung ihres Liquiditätsmanagements</a>, da sie als wirtschaftlich lebenswichtige Institutionen gelten.</p>
<p>Beim Liquiditätsrisikomanagement werden Buchhaltungstechniken eingesetzt, um den Bedarf an Barmitteln oder Sicherheiten zur Erfüllung finanzieller Verpflichtungen zu ermitteln. Mit dem verabschiedeten Dodd-Frank Wall Street Reform and Consumer Protection Act wurden diese Anforderungen im Vergleich zur Zeit vor der Finanzkrise deutlich erhöht. Die Banken müssen nun einen wesentlich höheren Betrag an Liquidität vorhalten, was wiederum ihr Liquiditätsrisiko senkt.</p>
<h2>Lebenswichtig für Unternehmen: Liquidität für Investitionen</h2>
<p>Wer nicht wirbt, der stirbt – so eine alte Weisheit im Bereich des Marketings. Gleichfalls gilt aber auch: Wer nicht investiert, der stirbt! Investitionen sichern einem Unternehmen die Wettbewerbsfähigkeit für die Zukunft, ohne sie wird es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit irgendwann auf der Strecke bleiben. Glücklicherweise sind viele Investitionen auch förderfähig, wie die folgende Liste zeigt:</p>
<p><u>Beispiele für förderfähige Investitionen</u></p>
<ul>
<li>Liquiditätshilfen</li>
<li>Grundstückserwerb</li>
<li>Kauf von Maschinen, Anlagen, Fahrzeugen und Einrichtungen</li>
<li>Übernahme eines bestehenden Unternehmens</li>
<li>Bürgschaften und Bundesgarantien</li>
<li>Qualitätssicherung</li>
<li>Genussrechtskapital</li>
<li>Exportfinanzierung</li>
<li>Produktionssicherung</li>
<li>Innovationsförderungen</li>
<li>Ausstellungen und Messen</li>
<li>Betriebskindergärten</li>
<li>Beratungsförderung</li>
<li>Nationale und internationale Unternehmenskooperationen</li>
<li>Infoveranstaltungen, Schulungen, Workshops</li>
<li>Forschungsförderungen</li>
<li>Mobilität</li>
<li>Landwirtschaft</li>
<li>Neue Medien</li>
<li>Nanotechnologien</li>
</ul>
<h2>GRW – Spezielle Förderungen für regionale Wirtschaftsanreize</h2>
<p>Seit einiger Zeit gibt es spezielle Förderprogramme, die sich darauf spezialisiert haben, Anreize für die Wirtschaft auf regionaler Ebene zu setzen. Das inzwischen bekannteste dieser Förderprogramme, die <a href="https://www.hammer-bruecher.de/grw-foerderung" target="_blank" rel="noopener">GRW Förderung</a>, stellen wir im Folgenden etwas näher vor.</p>
<p>Beispiel: Die Kosten für die Errichtung von Produktionsanlagen durch Investoren können durch Bargeldanreize in Form von Zuschüssen erheblich gesenkt werden. Für die Vergabe dieser Fördermittel gibt es ein bundesweites Programm, die „Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ &#8211; kurz: GRW.</p>
<p>Das Programm wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie herausgegeben. Es legt für alle förderfähigen Regionen in ganz Deutschland maximal mögliche Fördersätze fest, die für jede Förderperiode in Form der sogenannten „Förderkarte“ des Ministeriums veröffentlicht werden.</p>
<h2>Berechnung der möglichen Förderhöhe</h2>
<p>Berechnungsgrundlage für die Ermittlung der möglichen Förderhöhe durch das GRW-Programm können die tatsächlichen Investitionskosten (z. B. für Gebäude oder Maschinen) oder (angenommene) Lohnkosten für zwei Folgejahre sein. Die Mittel des GRW-Programms müssen vor Beginn des Investitionsvorhabens beantragt werden. Das Antragsverfahren wird von den jeweiligen Landesregierungen verwaltet.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ein solides Liquiditätsmanagement sowie die Bereitschaft für Investitionen sind gerade in Krisenzeiten für fast jedes Unternehmen (über-)lebenswichtig. Doch das ist oft einfacher gesagt als getan. Zum Glück gibt es entsprechende Fördermittel, zum Beispiel die sogenannte GRW Förderung speziell für die regionale Wirtschaft. Diese machen es Unternehmen leichter, die selbstgesteckten Ziele und Pläne umzusetzen.</p>
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		<title>Kredite für Existenzgründer</title>
		<link>https://wirtschaft-und-finanzen.com/kredite-existenzgruender/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jun 2022 11:48:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen & Investments]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Darlehen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bis vor wenigen Jahren war es kein großes Problem, als Existenzgründer oder  Selbstständiger einen Kredit zu erhalten. Heute sieht die Lage etwas anders aus....</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Bis vor wenigen Jahren war es kein großes Problem, als Existenzgründer oder  Selbstständiger einen Kredit zu erhalten. Heute sieht die Lage etwas anders aus. Die Banken halten sich bei der Kreditvergabe stark zurück, gerade bei Existenzgründern und Selbstständigen.</em></p>
<p>Schafft es der <strong>Existenzgründer doch, ein Kreditinstitut</strong> zu finden, das ihn nicht pauschal ablehnt, muss er in der Regel erst einmal entsprechende Prüfungen über sich ergehen lassen – insbesondere hinsichtlich der persönlichen Bonität. Dabei werden nicht selten die Geschäftsberichte der letzten Jahre sowie eine aktuelle betriebswirtschaftliche Analyse gefordert, zudem sind häufig auch geeignete Sicherheiten zu erbringen.</p>
<p>Und selbst dann steht noch nicht abschließend fest, ob der anvisierte Kredit auch wirklich gewährt wird. Das hängt zunehmend auch von der Branche ab, in der der Selbstständige tätig ist. Nur wenn diese entsprechend gute Zukunftsaussichten aufweist, wird der Kredit letztendlich auch vergeben.</p>
<p>Viele <strong>Existenzgründer und Selbstständige</strong> kommen ob dieser Hürden auf die Idee, es mit einer (etwas leichter zu erhaltenden) Alternative zu versuchen. Doch wie könnte die perfekte Alternative zum Kredit für Existenzgründer einer herkömmlichen Bank aussehen? Wir haben einige Möglichkeiten für Sie durchleuchtet.</p>
<h2>Privatkredit</h2>
<p>Internetanbieter für Privatkredite sind in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen. Es muss also etwas dran sein an dieser Methode, zu einem Kredit zu kommen. Dazu muss man wissen: Die jeweilige Plattform tritt als <strong>Vermittler zwischen Geldgebern und Interessenten an einem Kredit</strong> auf, sie vergibt also selbst keine Kredite.</p>
<p>Allerdings gibt es hierbei ein Problem: Die Konditionen für einen solchen Kredit werden in der Regel nach dem monatlichen Einkommen des Antragstellers festgelegt. Existenzgründer und Selbstständige können aber kein festes Einkommen vorweisen. Sie werden somit meist abgelehnt, da die Basis für die Berechnung der Konditionen und damit zum Abschluss des Kredites fehlt.</p>
<h2>Kredit ohne Schufa</h2>
<p>Immer wieder kommen Selbstständige und <a href="https://www.arbeitsagentur.de/fuer-menschen-aus-dem-ausland/existenzgruendung-in-deutschland" target="_blank" rel="noopener">Existenzgründer</a> in Versuchung, auf eines der vielen Angebote für einen <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/vorsicht-schufa-was-die-bank-alles-von-uns-weiss/" target="_blank" rel="noopener">Kredit ohne Schufa</a> einzugehen. Dabei wird oft das Blaue vom Himmel versprochen, aber meist nur wenig gehalten. Noch schlimmer: Teilweise haben es die Anbieter nur auf eine Vermittlungsgebühr abgesehen, auch wenn am Ende dann kein Kredit zustande kommt. Daher kann von entsprechenden Angeboten nur abgeraten werden – zumindest dann, wenn sie nicht von einem renommierten und bekannten Kreditinstitut kommen.</p>
<h2>Herkömmlicher Ratenkredit</h2>
<p>Den herkömmlichen Ratenkredit kennen viele Menschen von ihrem privaten Kapitalbedarf. Wenn größere Ausgaben wie etwa der Kauf eines Autos, von Möbeln etc. anstehen, wird er gern in Anspruch genommen. Fast jede Bank bietet solche Kredite an. Für Existenzgründer mit kleinerem Kapitalbedarf, z. B. zum <a href="https://www.hendelkens.de/" target="_blank" rel="noopener">Labormöbel</a> kaufen oder für die Erstausstattung an elektronischen Geräten, kann es einfacher sein, einen solchen Ratenkredit in Anspruch zu nehmen, als ein spezielles Existenzgründerdarlehen zu beantragen. Dies gilt insbesondere, wenn die nötigen Sicherheiten zur Verfügung stehen.</p>
<p>Zusätzlich zum Kredit kann in diesem Zuge eine <strong>Restschuldversicherung</strong> abgeschlossen werden, welche die Kreditraten weiterhin bis zur vollständigen Tilgung bezahlt, wenn der Selbstständige beispielsweise arbeitsunfähig wird oder in die Insolvenz geht.</p>
<h2>Kreditkarten mit finanziellem Verfügungsrahmen</h2>
<p>Sofern Sie eine gute Bank für Ihr <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/online-banking-wie-sicher-sind-die-gaengigen-ident-verfahren/" target="_blank" rel="noopener">Geschäftskonto</a> gefunden haben, wird diese Ihnen direkt bei Kontoeröffnung möglicherweise eine Kreditkarte anbieten. Oft handelt es sich bei diesen Kreditkarten jedoch um so genannte Prepaid-Karten, das heißt Kreditkarten, auf denen Sie keinen finanziellen Verfügungsrahmen haben. Und mit einer solchen Karte bezahlen zu können, muss diese zunächst durch den Nutzer mit einem Guthaben aufgeladen werden. Es handelt sich also dabei im eigentlichen Sinne gar nicht um eine Kreditkarte, da Sie keinen Kredit gewährt bekommen.</p>
<p>Existenzgründer sollten nach Möglichkeit versuchen, eine <strong>„echte“ Kreditkarte</strong> zu erhalten – also eine Karte mit einem finanziellen Verfügungsrahmen. Leider ist dies in den letzten Jahren immer schwieriger geworden. Viele Banken fürchten das Risiko, den über den Kartenrahmen vergebenen Kredit nicht mehr zurück zu erhalten und bieten deshalb Existenzgründern keine solche Kreditkarte an.</p>
<p>Wenn auch Sie lediglich eine Prepaid-Kreditkarte angeboten bekommen, sollten Sie zumindest darauf achten, dass diese nach dem Direktabbuchungsverfahren funktioniert. Dabei müssen Sie die Zahlungsbeträge nicht erst als Guthaben auf die Karte transferieren, sondern die Ausgaben werden direkt bei Zahlung durch eine Direktabbuchung von Ihrem Geschäftskonto abgebucht. Verfügt das Konto nicht über eine ausreichende Deckung, wird die Zahlung nicht ausgeführt. Eine solche Karte erspart Ihnen zumindest den umständlichen Vorgang des Aufladens vor dem Gebrauch.</p>
<p>Welches Modell man Ihnen auch immer anbietet: Fest steht, dass Sie als Existenzgründer ohne Kreditkarte Schwierigkeiten bekommen werden. Insbesondere bei Einkäufen über das Internet ist die Zahlung mittels Kreditkarte mittlerweile absoluter Standard. Viele Großhändler bieten andere Zahlungsarten gar nicht erst an. Auch wenn Sie Ware im Ausland beziehen, steht meistens nur die Zahlung mit Kreditkarte zur Verfügung. Fragen Sie also gleich bei der Kontoeröffnung nach einer passenden Kreditkarte.</p>
<h2>Zum Schluss noch ein Tipp …</h2>
<p>In jedem Fall abzuraten ist davon, Kredite von dubiosen Vermittlern, welche man zuhauf im Internet findet, in Anspruch zu nehmen. Meistens kommt es dabei überhaupt nicht zu einer Kreditvergabe, da diese Vermittler lediglich darauf aus sind, Gebühren für die Prüfung Ihres Kreditwunsches zu kassieren. Sollte es wider Erwarten doch einmal dazu kommen, dass man Ihnen einen Kredit anbietet, sind die Konditionen dafür meist extrem schlecht beziehungsweise völlig überteuert.</p>
<p><strong>Foto: RLTheis via Twenty20</strong></p>
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		<title>Vorsicht Schufa – Was die Bank alles von uns weiß</title>
		<link>https://wirtschaft-und-finanzen.com/vorsicht-schufa-was-die-bank-alles-von-uns-weiss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Dec 2021 15:26:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Darlehen]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In vielen Lebenssituationen wie etwa einen Umzug oder bei Abschluss eines Handyvertrags kommt die Schufa ins Spiel. Die führende Auskunftei erteilt Banken, Versicherungen und...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In vielen Lebenssituationen wie etwa einen Umzug oder bei Abschluss eines Handyvertrags kommt die Schufa ins Spiel. Die führende Auskunftei erteilt Banken, Versicherungen und mittlerweile auch vielen Händlern eine Auskunft darüber, wie liquide der Verbraucher ist, der hinter einem Vertrag steckt.</p>
<p>Die Unternehmen, die die Bonität abfragen, werden bei Ihren Entscheidungen von den gespeicherten Informationen unterstützt. Dies hilft, Zahlungsausfälle zu minimieren. Die <strong>Schufa ist ein in Wiesbaden privat geführtes Unternehmen</strong> und keine Behörde, wie viele vielleicht vermuten.</p>
<h2><strong>Wo die SCHUFA Auskunft eine Rolle spielt</strong></h2>
<p>Damit <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/category/finanzen/" target="_blank" rel="noopener">Banken</a>, Vermieter und diverse Online-Shops den <strong>Schufa Score</strong> abfragen können, muss man zunächst einwilligen, dass man mit einer Abfrage einverstanden ist, sobald man einen <strong>Handyvertrag abschließt</strong>, ein neues <strong>Bankkonto eröffnet</strong> oder einen Umzug plant. Also wird die Abfrage bei jedem Vorgang ausgelöst, bei dem die Bonität und auch die historische Zahlungsmoral des Verbrauchers eine entscheidende Rolle spielen.</p>
<p>Wenn man dieser Abfrage einwilligt, geschieht dies in der Regel direkt durch den Anbieter. Ganz selten tritt aber auch der Fall ein, dass die Unternehmen nicht zu einer direkten SCHUFA Abfrage berechtigt sind. Somit muss man als Verbraucher selbst die Schufa Auskunft anfordern und diese beim entsprechenden Händler oder sonstigen Vertragspartnern einreichen.</p>
<p>Ein Überblick aus dem Alltag, wo eine SCHUFA Auskunft von Nöten ist:</p>
<ul>
<li>Eröffnung eines Bankkontos</li>
<li>Aufnahme eines Kredits</li>
<li>Auto Finanzierung</li>
<li>Stromanbieterwechsel</li>
<li>Ratenkauf</li>
<li>Kauf auf Rechnung</li>
</ul>
<h2><strong>Welche Daten werden bei der Schufa gespeichert?</strong></h2>
<p>In der persönlichen Schufa Akte werden <strong>bonitätsrelevante Informationen</strong> aufgenommen. Diese Unterlagen geben Aufschluss darüber, ob und wie ein Verbraucher seine Rechnungen zahlt. Es werden also personenbezogene Daten in der Schufa verarbeitet, wie z.B. Name, Anschrift oder ob Kredite vorhanden sind. Die SCHUFA fragt diese Daten ab, um die Identität jedes Kunden sicher zu stellen und somit Betrugsfällen vorzubeugen.</p>
<p>Die <strong>Zahlungshistorie eines Verbrauchers</strong> ist für viele Banken daher selbstverständlich von sehr hoher Bedeutung. Hier erhalten die Banken nämlich einen Einblick, ob der Kunde bereits bestehende Kredite hat. Wenn ja, in welcher Höhe und mit welcher Laufzeit. Das Einzige was die Bank dabei nicht erfährt, ist bei welcher Gesellschaft die Kredite laufen.</p>
<h2><strong>Woher kennt die SCHUFA meine Daten?</strong></h2>
<p>Die SCHUFA erhebt die Daten über die Kunden nicht selbst. Sie sind nur dafür da, um die Informationen zu sammeln und zu speichern. Es gibt 9.500 Vertragspartner der Schufa, die Informationen abfragen und weitergeben. Wenn man also der <strong>SCHUFA Klausel bei Vertragsabschlüssen</strong> zustimmt, dann ist man damit einverstanden, dass alle benötigten Daten des Verbrauchers an die SCHUFA weitergegeben werden dürfen.</p>
<p>Handelsunternehmen, so genannte <strong>B-Vertragspartner der SCHUFA</strong>, melden nur ein inkorrektes Vertragsverhalten des Verbrauchers, während <strong>A-Vertragspartner der SCHUFA</strong> (Banken, Sparkassen etc.) zur uneingeschränkten Meldung verpflichtet sind. Sensible Daten werden ausgelassen, ebenso Informationen über Vermögen und Einkommen, die Nationalität und der Beruf des Kunden.</p>
<h2><strong>Welche Informationen erhalten Unternehmen?</strong></h2>
<p>Nur wer ein berechtigtes Interesse vorlegt, kann eine SCHUFA Abfrage verlangen. Dies gilt z.B. zur Überprüfung der Kreditwürdigkeit. Vor allem wenn Unternehmen in Vorleistung treten, sprich der Kunde vorab seine Ware erhält oder Leistungen in Anspruch nimmt, müssen die Vertrauenswürdigkeit und das Risiko abgeschätzt werden.</p>
<p>Wie bereits erwähnt, gibt es unterschiedliche Anlässe um eine SCHUFA Abfrage zu tätigen. Je nach Unternehmen, erhalten sie dann entsprechende Auskünfte.</p>
<p>Zu den sogenannten A-Vertragspartnern zählen bspw. Banken, Versicherungs-, Kreditkarten- und Leasinggesellschaften. Sie erhalten eine Auskunft sowohl über die <strong>negativen, als auch die positiven Einträge in der SCHUFA Akte</strong>. Auch der branchenabhängige Score gibt den Anbietern Aufschluss darüber, wie vertrauenswürdig der jeweilige Geschäftspartner, also Kunde, ist.</p>
<p>Die B-Vertragspartner sind Gesellschaften wie z.B. Autohäuser, Telekommunikations- und Einzelhandelsgesellschaften, so wie Vermieter. Sie werden nur über die negativen Einträge in der SCHUFA informiert. <strong>Inkassounternehmen gehören zu den F-Vertragspartnern</strong>, die lediglich die Adresse des Verbrauchers ermitteln können.</p>
<p>Wer rein interessehalber Kreditkonditionen anfragt, muss mit der Speicherung dieser Informationen leben. Anders als Kreditanfragen werden Konditionsanfragen nicht den Vertragspartnern offengelegt.</p>
<h2><strong>TOP 3 Mythen über die Schufa</strong></h2>
<h3><strong>Mythos 1: Die SCHUFA ist ein Inkassounternehmen</strong></h3>
<p>Bei der SCHUFA handelt es sich lediglich um eine <strong>Auskunftei</strong>. Es ist also <strong>kein Inkassounternehmen</strong> und somit ein Irrtum, welches weit verbreitet ist. Die <strong>SCHUFA sammelt und speichert Informationen über die Kreditwürdigkeit von Privatpersonen und Unternehmen.</strong> Daher handelt die SCHUFA nicht wie ein Forderungsunternehmen, sondern stellt gespeicherte Informationen den jeweiligen Vertragspartnern zur Verfügung.</p>
<h3><strong>Mythos 2: Nur negative Einträge werden bei der SCHUFA gespeichert</strong></h3>
<p>Auch dies ist ein Irrtum, denn die SCHUFA speichert zahlreiche Angaben zu Privatpersonen oder Unternehmen in Deutschland. Jeder Verbraucher erhält einen gewissen <strong>Score-Wert</strong>, der den Vertragspartnern Aufschluss darüber gibt, wie die Bonität des Kunden aussieht.</p>
<p>Also speichert die <strong>Schufa Akte</strong> viel mehr als Negativ-Einträge: Informationen zu laufenden und bereits abbezahlten Krediten und bestehende Bankkonten. Jedoch kann eine SCHUFA Akte aber auch durchaus vollständig leer sein, sofern der Kunde noch keine Einträge hat.</p>
<h3><strong>Mythos 3: Die Daten bei der SCHUFA werden niemals gelöscht<br />
</strong></h3>
<p>Jeder kann seine Daten bei der SCHUFA einsehen. Falls man Falscheinträge bemerkt, kann man eine Löschung beauftragen. Deshalb ist dieser Mythos ebenso falsch wie die zwei bisherigen. <strong>Schufa Einträge</strong>, hierzu gehören auch die negativen, werden mit der Zeit automatisch gelöscht.</p>
<h2><strong>Was ist ein Score Wert bei der SCHUFA?</strong></h2>
<p>Um es plump zu übersetzen, ist der <strong>SCHUFA Score ein Punktewert</strong>. Dieser wird aufgrund der gespeicherten Daten an jeden einzelnen Verbraucher vergeben. Bei der Berechnung dieses Wertes werden verschiedene Informationen herangezogen: Umfang und Anzahl der Kredite und die Erfahrungen die ein Verbraucher bereits mit Kreditgeschäften gesammelt hat.</p>
<p>Um von den gesammelten Daten aus der Vergangenheit eine Prognose für die Zukunft zu erstellen und die Wahrscheinlichkeit des Eintritts zu berechnen, dass jemand seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommt, hat die <strong>SCHUFA ein Scoringverfahren</strong> eingerichtet. So gesehen handelt es sich um eine Bewertung der Bonität, die statistisch-mathematische Berechnungsmethoden nutzt, um solch einen SCHUFA Score zu vergeben.</p>
<p>Um von einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit auszugehen, bedeutet ein besonders hoher Score Wert, dass der Verbraucher Raten rechtzeitig begleicht oder Rechnungen termingerecht zahlt.</p>
<p>Die <strong>SCHUFA Werte</strong> werden nicht überall gleich vergeben, denn jeder Verbraucher hat zwar ähnliche Score Punkte, jedoch gibt es leichte Unterschiede. Es gibt z.B. einen Schufa-Score für Banken, für eCommerce (bspw. beim Shoppen auf Amazon), einen für Versandhandel oder aber auch einen Schufa-Score für Telekommunikationsunternehmen wie die Telekom oder Vodafone. Für die Aufnahme eines Kredits kann der Scorewert also besser sein als für den Handel, obwohl sich die Werte grundsätzlich ähneln.</p>
<h2><strong>Das Rating beim SCHUFA Score</strong></h2>
<p>Wie bereits erwähnt gilt: Je höher der Scorewert desto wahrscheinlicher, dass der Verbraucher eine gute Bonität besitzt. Das Wiederum ermöglicht eine gute Kreditwürdigkeit – also ist hier davon auszugehen, dass der Kunde pünktlich zahlt.</p>
<p>Von den Vertragspartnern kann eine SCHUFA-Auskunft auf Wunsch mit oder ohne einen branchenabhängigen Score-Wert angefordert werden. Damit Unternehmen eine effiziente Vertragsentscheidung treffen können, bietet dieser Score Unterstützung für die jeweiligen Anbieter.</p>
<p>Jedoch ist er aber nicht ausschlaggebend für einen Abschluss eines Vertrags. Verbraucher können nämlich trotz negativer SCHUFA Einträge Kredite abschließen. Hier redet man oft von „Kredit ohne SCHUFA”, obwohl es richtig heißen muss „Kredit trotz SCHUFA”.</p>
<h2><strong>Die kostenlose Selbstauskunft</strong></h2>
<p>Wenn man sich unsicher ist, in welchen SCHUFA Score man eingeordnet wird, hilft vorab eine <strong>Selbstauskunft</strong>. Diese ist einmal pro Jahr für den Verbraucher kostenlos. Es ist ratsam, gerade vor der Aufnahme eines Kredits eine Datenkopie anzufordern um die eigenen SCHUFA Informationen im Blick zu behalten.</p>
<p><strong>Foto: TatianaMara via Twenty20</strong></p>
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