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	<title>Finanzen &amp; Investments Archive - Wirschaft, Kredite &amp; Finanzen</title>
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		<title>Bruchgold sicher und profitabel verkaufen</title>
		<link>https://wirtschaft-und-finanzen.com/bruchgold-sicher-und-profitabel-verkaufen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 13:26:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen & Investments]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn von Gold die Rede ist, kommen den meisten Menschen sofort Barren, Münzen oder Schmuck in den Sinn. Das sogenannte Bruchgold fristet eher ein Nischendasein, kann aber beim Verkauf richtig gutes Geld einbringen. Und viele wissen gar nicht, welche Schätze sich in Form von Bruchgold bei ihnen zu Hause verbergen. Grund genug, um uns hier [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Wenn von Gold die Rede ist, kommen den meisten Menschen sofort Barren, Münzen oder Schmuck in den Sinn. Das sogenannte Bruchgold fristet eher ein Nischendasein, kann aber beim Verkauf richtig gutes Geld einbringen. Und viele wissen gar nicht, welche Schätze sich in Form von Bruchgold bei ihnen zu Hause verbergen. Grund genug, um uns hier einmal etwas näher mit dieser </span><a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/gold-wird-als-wertanlage-bei-jungen-menschen-beliebter/"><span style="font-weight: 400;">Form von Gold</span></a><span style="font-weight: 400;"> und seinem profitablen Verkauf zu beschäftigen. </span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Was ist Bruchgold?</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Unter Bruchgold versteht man hauptsächlich Zahngold und Altgold. Es entsteht u. a. bei der Verkleinerung von Ringen, Armbanduhren, Ketten etc. sowie beim Ersatz von Zahnfüllungen und Kronen. Altgold findet man hauptsächlich in Elektronikschrott, wobei für den Verbraucher hier in der Regel keine rentable Ausbeute möglich ist. Im Privatbereich ist das Zahngold inzwischen sehr begehrt, da es eine spezielle Legierung besitzt.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Bruchgold &#8211; Kauf &amp; Verkauf</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Aufkäufer von Bruchgold finden sich im Internet sehr viele. Generell ist es daher unbedingt zu empfehlen, mehrere Angebote einzuholen. Das Gros der Aufkäufer sind zum Beispiel Münzhändler, Juweliere, Goldschmiede und Schmuckdesigner, welche in der Regel aber nicht die besten Preise zahlen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Empfehlenswerter ist deshalb, den Verkauf über eine darauf spezialisierte Firma oder eine Scheideanstalt, da man hier fast immer einen höheren Preis bekommt. Ein solch </span><a href="https://www.scheideanstalt.de/"><span style="font-weight: 400;">zertifizierter Goldankäufer</span></a><span style="font-weight: 400;"> ist ein auf den Bruchgoldankauf spezialisiertes Unternehmen, das meist keine Prüfgebühren verlangt und ab einem bestimmten Auftragswert oft auch die Versandkosten übernimmt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Preis wird zügig &#8211; in der Regel binnen 36 Stunden &#8211; ausbezahlt und richtet sich nach </span><a href="https://www.wallstreet-online.de/rohstoffe/gold-preis"><span style="font-weight: 400;">dem täglich aktuellen Londoner Börsenkurs</span></a><span style="font-weight: 400;">. Der Verkaufsprozess gestaltet sich bei den Profis ebenfalls sehr einfach: Der Kunde füllt auf der Homepage ein kurzes Formular aus, anschließend wird das Paket kostenlos und versichert vom Paketdienst abgeholt. Nach der Ankunft bei der Scheideanstalt oder dem Bruchgoldhändler wird der Verkäufer sofort kontaktiert und der Preis bekannt gegeben. Sollte wider Erwarten der Preis nicht gefallen, ist man selbstverständlich nicht zum Verkauf gezwungen.</span></p>
<h2><span style="font-weight: 400;">Bruchgold-Kurs &#8211; wovon hängt er ab?</span></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Bruchgoldkurs hängt grundsätzlich vom Goldkurs an der Börse ab, wobei immer auch der Goldgehalt und die Kosten für Prüfung, Scheidung, etc. einen Einfluss auf den Kurs haben. Und natürlich spielt für den letztendlichen Wert eine Rolle, um welche Art von Bruchgold es sich handelt. Handelt es sich beispielsweise um 585er-Bruchgold, so bedeutet das, dass in 100 Gramm genau 58,5 g reines Gold enthalten sind.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Gerade bei Bruchgold in Form von Schmuck ist es also sehr wichtig, um welche Qualität es sich handelt. Vom Preis her gibt es hier enorme Unterschiede, je nachdem, ob es sich um 333er-Gold, 585er-Gold, 750er-Gold oder 999er-Feingold handelt. Dabei spielt es eine untergeordnete Rolle, ob der Schmuck aus Weißgold, Gelbgold oder Rotgold hergestellt ist.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Um die Feinheit des Goldes feststellen zu können, nehmen Goldschmiede bzw. Goldankäufer eine Probe und benetzen diese mit einer Flüssigkeit, dem sogenannten Königswasser. Durch die chemische Reaktion ist ersichtlich, welche Feinheit vorhanden ist.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Häufig findet sich auf dem Bruchgold noch eine Punzierung bzw. Punze. Auf </span><a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/gold-silberschmuck-werthaltig/"><span style="font-weight: 400;">jedem echten Schmuckstück</span></a><span style="font-weight: 400;"> wird diese Goldpunze angebracht. Wer diese findet, der kann sein Gold deutlich einfacher verkaufen, denn in diesem Fall wissen Verkäufer und Käufer sofort, worum es sich genau handelt. Mit einem Bruchgold-Preisrechner kann dann der genaue Preis bereits im Vorfeld problemlos bestimmt werden.</span></p>
<p>Ein Tipp zum Schluss: Wer sein Bruchgold verkaufen möchte, sollte beachten, dass es oft zu einem sehr niedrigen Preis angekauft wird. Anschließend wird das Gold eingeschmolzen und zu einem deutlich höheren Preis weiterverkauft.</p>
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		<title>Tipps, um das Vermögen vor der Inflation zu schützen</title>
		<link>https://wirtschaft-und-finanzen.com/tipps-um-das-vermoegen-vor-der-inflation-zu-schuetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2024 12:55:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen & Investments]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei niedrigen Zinsen auf Ersparnissen und immer weiter steigenden Kosten für Miete, Auto, Lebensunterhalt, usw. ist es schwer, seine Ersparnisse vor der Inflation zu schützen und eventuell sogar zu mehren. Gerade wenn die Nachrichten voll von steigenden Preisen sind, wird der Schutz des Finanzvermögens immer wichtiger. Wie bewahrt man also sein Geld vor dem Verlust [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei niedrigen Zinsen auf Ersparnissen und immer weiter steigenden Kosten für Miete, Auto, Lebensunterhalt, usw. ist es schwer, seine Ersparnisse vor der Inflation zu schützen und eventuell sogar zu mehren. Gerade wenn die Nachrichten voll von steigenden Preisen sind, wird der Schutz des <strong>Finanzvermögens</strong> immer wichtiger. Wie bewahrt man also sein Geld vor dem Verlust an Wert?</p>
<p>Die Inflationsraten steigen oft über das Ziel von 2 Prozent, wie es die Europäische Zentralbank für 2021 festgestellt hat. Ereignisse wie der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine zeigen, wie schnell sich der Wert des Geldes ändern kann.</p>
<p>Das bedeutet, man muss seine Anlagestrategie anpassen. Man kann die steigenden Preise nicht ignorieren. Es geht darum, langfristige Lösungen zu finden, nicht nur kurzfristige.</p>
<p>Wir werden sehen, welche Strategien es gibt, um Geld zu schützen. Und wie man sein Vermögen trotz hoher Inflation vermehren kann.</p>
<h2>Ursachen und Ausmaß der aktuellen Inflationsentwicklung</h2>
<p>In Deutschland und Europa ist die Inflation zuletzt stark gestiegen. Besonders die hohen Energie- und Lebensmittelkosten beunruhigen Verbraucher und Ökonomen. Das Inflationsziel der EZB wird dadurch stark gefordert.</p>
<h3>Die Rolle der Europäischen Zentralbank (EZB) beim Inflationsziel</h3>
<p>Die EZB strebt langfristige Preisstabilität an und hat ein Inflationsziel definiert. Doch die Inflation hat das Ziel von knapp unter zwei Prozent überschritten. Krisensituationen zeigen, wie schwierig das Ziel zu erreichen ist. Flexibilität und Beständigkeit in der Geldpolitik sind dabei entscheidend.</p>
<h3>Auswirkungen des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine auf das Preisklima</h3>
<p>Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine schafft Unsicherheit in den Märkten. Wirtschaftssanktionen und die Angst vor Instabilität haben die Energiekosten hochgetrieben. Das beeinflusst die Preise in Europa stark.</p>
<h3>Die Schwankung der Energie- und Nahrungsmittelpreise</h3>
<p>Durch die gestiegenen Energiekosten erhöhen sich auch die Lebensmittelkosten. Das betrifft alle Haushalte und zwingt zum Umdenken bei den Ausgaben. Diese Preissteigerungen fördern die Gesamtinflation und könnten langfristig die Wirtschaft schädigen.</p>
<h2>Traditionelle Sparmethoden und ihre Grenzen</h2>
<p>Viele Anleger suchen nach sicheren Wegen, ihr Geld anzulegen, besonders wenn die Zinsen niedrig sind. Traditionelle Sparmethoden wie Tagesgeld und Festgeld wirken sicher. Aber sind sie wirklich effektiv gegen den Realzinsverlust?</p>
<h3>Die Entwicklung von Festgeld- und Tagesgeldkonten</h3>
<p>Festgeld- und Tagesgeldkonten haben an Beliebtheit verloren. Das liegt an den lang andauernden niedrigen Zinsen. Diese Konten waren früher für stabile Zinseinnahmen gut. Jetzt sind die Erträge aber oft zu niedrig.</p>
<p>Wir müssen unsere Sparmethoden überdenken. Ziel ist es, den Realzinsverlust zu verhindern. Es ist wichtig, neue Wege zu finden.</p>
<h3>Zinsanstiege und ihr Verhältnis zur Inflationsrate</h3>
<p>Manchmal steigen die Zinssätze, aber oft nicht genug. Sie bleiben hinter der Inflation zurück. Das bedeutet, die Kaufkraft des Geldes sinkt, statt zu wachsen.</p>
<p>Die wirkliche Rendite ist wichtiger als der nominale Zinssatz. Es ist klug, das bei der Wahl der Sparmethode zu bedenken. Traditionelle Sparmethoden schützen in Inflationszeiten nicht immer. Es lohnt sich, nach Alternativen zu suchen, die mehr bringen könnten.</p>
<h2>Investitionen in Immobilien als Mittel zum Vermögen schützen und vermehren</h2>
<p>Der Immobilienmarkt bietet eine Chance, Ihr Vermögen langfristig zu schützen und zu vermehren. Insbesondere bei hoher Inflation sind Immobilien eine gute Wahl. Sie schützen vor Kaufkraftverlust und bieten die Chance auf Vermögenszuwachs.</p>
<h3>Mögliche Wertsteigerung von Immobilien als Inflationsschutz</h3>
<p>Immobilien tendieren dazu, im Wert zu steigen und die Inflation zu übertreffen. Sie sind ein solider Schutz gegen Inflation. Der Anstieg von Baukrediten stellt zwar eine Herausforderung dar, aber Immobilien bleiben eine gute Langzeitinvestition.</p>
<h3>Langfristige Vergleiche von Immobilieninvestitionen und Inflationsraten</h3>
<p>Langzeitstudien zeigen, dass Immobilien die Inflation ausgleichen können. Sie ermöglichen Anlegern eine Vermögenssteigerung. Der Immobilienmarkt bietet finanzielle Sicherheit und Wachstum.</p>
<p>Es gibt viele Wege, in Immobilien zu investieren, direkt oder indirekt über Fonds. Beide Methoden schützen Ihr Vermögen gegen Inflation.</p>
<h2>Portfolio-Diversifikation zur Minimierung von Inflationsrisiken</h2>
<p>Bei steigenden Inflationsraten empfehlen Experten, <a href="https://12startups.de">das Portfolio breit zu diversifizieren</a>. Dazu gehört die Investition in verschiedene Anlageklassen und -horizonte. So sichern Sie langfristig Ihr Vermögen und mindern die negativen Effekte der Inflation.</p>
<ul>
<li><strong>Anlagehorizonte:</strong> Beim Zusammenstellen Ihres Portfolios sollten Sie auf kurz-, mittel- und langfristige Investments achten. Jedes Zeitfenster hat eigene Ziele und Risiken, die harmonieren müssen.</li>
<li><strong>Aktien und Investmentfonds:</strong> Diese bieten Zugang zu einer breiten Marktpalette. Damit erhöhen Sie die Chance auf überdurchschnittliche Renditen, die der Inflation trotzen können.</li>
<li><strong>Breite Streuung:</strong> Indem Sie Ihr Geld über verschiedene Sektoren und Regionen anlegen, verringern Sie Risiken. Geografische oder branchenspezifische Schwankungen wirken sich weniger aus.</li>
</ul>
<p>Portfolio-Diversifikation dient nicht nur als Schutz gegen Inflation. Es ist auch eine Strategie, um Ihre Renditen zu maximieren. Indem Sie unterschiedliche Anlageklassen klug wählen, schützen Sie Ihr Vermögen. Gleichzeitig nutzen Sie Wachstumschancen in verschiedenen Marktphasen.</p>
<h2>Alternative Anlageklassen – Sachwerte und ihre Bedeutung</h2>
<p>In der heutigen Wirtschaft, wo Inflation ein großes Thema ist, sind Sachwerte wichtiger denn je. Edelmetalle, besonders Gold, wirken oft als sicherer Zufluchtsort. Eine Investition in Gold kann helfen, die Kaufkraft zu erhalten. Andere Edelmetalle sind auch gute Sicherheiten gegen Inflation.</p>
<p>Kunst als Anlage zeigt sich oft widerstandsfähig gegen Finanzmarktschwankungen. Kunstwerke von bekannten Künstlern können ihren Wert über Jahre steigern. Das Hinzufügen von Kunst zu einem Portfolio erhöht die Diversifizierung und schützt vor Inflationsverlusten.</p>
<p>Unkonventionelle Anlagen, wie Kunst, erweitern nicht nur das Investment-Portfolio. Sie machen es auch stabiler. Sachwerte sind eine tolle Ergänzung zu gewöhnlichen Anlagen. Sie stärken das Portfolio. Die Auswahl passender Sachwerte erfordert eine durchdachte Strategie und möglicherweise Expertenrat.</p>
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		<title>Zinsen beim Ratenkredit vergleichen – warum es sich lohnt</title>
		<link>https://wirtschaft-und-finanzen.com/zinsen-beim-ratenkredit-vergleichen-warum-es-sich-lohnt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2024 15:42:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen & Investments]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zinsen für Ratenkredite unterliegen immer gewissen Schwankungen, aber unabhängig davon, wie hoch die Zinssätze am Markt aktuell sind, sollten Kreditnehmer sich vor allem auf den Vergleich von Angeboten konzentrieren. Das kann sich finanziell auszahlen. Es gibt allerdings auch einige Punkte zu beachten. Ein Ratenkredit kann aus vielen Gründen sinnvoll sein. Die dringend notwendige Renovierung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Zinsen für Ratenkredite unterliegen immer gewissen Schwankungen, aber unabhängig davon, wie hoch die Zinssätze am Markt aktuell sind, sollten Kreditnehmer sich vor allem auf den Vergleich von Angeboten konzentrieren. Das kann sich finanziell auszahlen. Es gibt allerdings auch einige Punkte zu beachten. </em></p>
<p>Ein Ratenkredit kann aus vielen Gründen sinnvoll sein. Die dringend notwendige Renovierung der Küche, das neue Auto, die Hochzeitsfeier oder der langersehnte Urlaub – so unterschiedlich wie die Gründe für einen Kredit fallen auch die benötigten Kreditsummen aus. Dabei gilt: Je höher die Summe, desto wichtiger wird <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/kredite-im-test/">der Vergleich</a> unterschiedlicher Angebote, denn hier können Kreditnehmer bares Geld sparen.</p>
<p>Nur wenige Prozentpunkte mehr oder weniger beim Zinssatz können hunderte Euro an Kreditkosten ausmachen. Zum Vergleich: Ein Ratenkredit in Höhe von 15.000 Euro mit einer Laufzeit von 60 Monaten kostet bei einem effektiven Jahreszins von 6,5 Prozent 2.532 Euro an Zinsen. Bei einem Zinssatz von nur 0,5 Prozentpunkten mehr – also in Höhe von sieben Prozent – werden 2.730 Euro fällig. Hier können Verbraucher fast 200 Euro mit dem günstigeren Zinssatz sparen.</p>
<h2>Online-Vergleiche zeigen zahlreiche Optionen auf</h2>
<p>Bei der Hausbank erhalten Interessenten in der Regel ein Angebot. Ein Vergleich ist kaum möglich und die Angebotseinholung bei mehreren Banken müßig und zeitaufwändig. Mit einem Online-Vergleich über ein Vergleichsportal erhalten Kreditnehmer Angebote zahlreicher Kreditinstitute innerhalb weniger Sekunden und können sich das günstigste heraussuchen. Dabei spielen nicht nur die effektiven Jahreszinsen eine Rolle, sondern auch weitere Kreditoptionen: Erwarten Darlehensnehmer Boni, ein Erbe oder eine Gehaltserhöhung, kann zum Beispiel die Möglichkeit, kostenlose <a title="aktuelle Kreditzinsen" href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/sondertilgung-bei-immobilien-darlehen-sinnvoll/">Sondertilgungen</a> zu tätigen, wichtig sein.</p>
<p>Zusätzlich spart der Online-Vergleich Zeit, denn er kann rund um die Uhr vom heimischen Computer oder Handy aus durchgeführt werden. Es ist kein Gang zur Filiale und keine Rücksichtnahme auf Öffnungszeiten nötig. Hat sich ein Verbraucher für einen Kredit entschieden, lässt sich dieser dann meist komplett digital abschließen.</p>
<h2>Vorbereitung auf den Kreditvergleich</h2>
<p>Um sich optimal auf den Vergleich von Krediten vorzubereiten, ist es ratsam, sich einen Überblick über die <a href="https://www.check24.de/kredit/zinsen/">aktuelle Zinslage</a> zu verschaffen. Hier finden Interessierte Zins-Charts im Internet – oft auch bei den Vergleichsportalen selbst. Diese geben Auskunft darüber, mit welchem Zinssatz Verbraucher in etwa rechnen können. Es ist außerdem sinnvoll, sich bereits vorher klar zu sein, wie hoch die Monatsrate ausfallen darf, die man sich gut leisten kann. Dabei hilft eine Haushaltsrechnung, in der Einnahmen und Ausgaben gegenübergestellt werden. Ein finanzieller Puffer für Unvorhergesehenes sollte immer berücksichtigt werden. Viele Vergleichsportale bieten kostenlose Kreditrechner, in den die Auswirkungen verschiedener Laufzeiten und Zinshöhen auf die Monatsrate und die Gesamtkosten durchgespielt werden können.</p>
<h2>Seriosität sollte an oberster Stelle stehen</h2>
<p>Im Internet tummeln sich viele Anbieter von Krediten. Darunter auch solche, die einen Kredit ganz ohne <a href="https://www.schufa.de/index.jsp">Schufa</a> anbieten. Solche Kredite gibt es in Deutschland bei einer Bank nicht, denn die Kreditinstitute sind immer dazu verpflichtet, die Bonität des Kunden zu überprüfen. Zum einen, um dessen Zuverlässigkeit einzuschätzen, zum anderen, um den Verbraucher selbst vor einer Überschuldung zu schützen. Zur Bonitätsprüfung gehört die Schufa-Abfrage dazu.</p>
<p>Ein Unterschied dazu ist die Schufa-neutrale Angebotserstellung. Auf diese sollte bei einem Online-Vergleich unbedingt geachtet werden. Das bedeutet, dass der Vergleich selbst nicht bei der Schufa für einen negativen Eintrag sorgt, sondern lediglich mit dem Hinweis der Konditionenanfrage vermerkt wird. Ein Schufa-neutraler Vergleich ist wichtig, damit sich Kreditinteressenten so viele verschiedene Angebote einholen können, wie sie möchten.</p>
<p>Darüber hinaus sollte ein Online-Kreditvergleich immer kostenlos und unverbindlich sein. Müssen Kunden bereits für die Angebotsansicht Gebühren zahlen, sollten sie davon Abstand nehmen. Die Angebote sollten transparent und ohne versteckte Kosten dargestellt werden. Eine mögliche Kontaktaufnahme bei Rückfragen muss einfach ersichtlich sein. Im besten Fall bietet die Online-Vergleichsplattform eine kostenlose Beratung an.</p>
<p>So steht der Suche und dem Abschluss des günstigsten Kredits nichts mehr im Weg.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/zinsen-beim-ratenkredit-vergleichen-warum-es-sich-lohnt/">Zinsen beim Ratenkredit vergleichen – warum es sich lohnt</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com">Wirschaft, Kredite &amp; Finanzen</a>.</p>
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		<title>Investieren für Einsteiger: Schritt für Schritt zum eigenen Aktiendepot</title>
		<link>https://wirtschaft-und-finanzen.com/investieren-fuer-einsteiger-schritt-fuer-schritt-zum-eigenen-aktiendepot/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jan 2024 13:14:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen & Investments]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab einem gewissen Alter wird der Vermögensaufbau zwangsläufig zu einem wichtigen Thema. Neben klassischen Sparvarianten wie dem Fest- und Tagesgeldkonto gibt es mittlerweile auch viele leicht zu händelnde Finanzinstrumente wie ETFs. Am besten ist es allerdings, nicht nur auf ein Pferd zu setzen, sondern seine Investments zu diversifizieren. Wer Sicherheit und Rendite in ausgewogenes Verhältnis [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/investieren-fuer-einsteiger-schritt-fuer-schritt-zum-eigenen-aktiendepot/">Investieren für Einsteiger: Schritt für Schritt zum eigenen Aktiendepot</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com">Wirschaft, Kredite &amp; Finanzen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab einem gewissen Alter wird der Vermögensaufbau zwangsläufig zu einem wichtigen Thema. Neben klassischen Sparvarianten wie dem Fest- und Tagesgeldkonto gibt es mittlerweile auch viele leicht zu händelnde Finanzinstrumente wie ETFs. Am besten ist es allerdings, nicht nur auf ein Pferd zu setzen, sondern seine Investments zu diversifizieren. Wer Sicherheit und Rendite in ausgewogenes Verhältnis setzen möchte, muss sich auch mit dem Aufbau eines klassischen Aktiendepots auseinandersetzen. Personen ohne Aktienerfahrung, empfinden das Treiben an der Börse oft als kompliziert und schwer zu durchschauen – doch mit dem richtigen Basiswissen und wichtigen Tipps gelingt selbst absoluten Neulingen der entspannte Einstieg.</p>
<h1>So funktioniert der Aktienmarkt</h1>
<p>Der Aktienmarkt gilt als wichtiges und eines der zentralen Segmente des globalen Finanzsystems. Aktien sind Wertpapiere, in der Regel Unternehmensanteile, die an der Börse gekauft und verkauft werden können. Unternehmen emittieren Aktien, um Kapital aufzunehmen, welches sich wiederum für Investitionen oder Expansionen nutzen lässt. <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/kapital-im-wandel-die-kunst-des-modernen-investierens/">Investoren und Anlegern</a> bietet sich so eine Möglichkeit, Gewinne in Form von Dividenden oder aber durch Verkauf nach Kurssteigerungen einzustreichen. Als Dividende wird der Teil des Unternehmensgewinns bezeichnet, den Aktienunternehmen an ihre Aktionäre ausschütten. Wichtig ist es, den Unterschied zwischen Stamm- und Vorzugsaktien zu kennen. Erstere repräsentieren Unternehmensanteile und verleihen dem Käufer gewisse Stimmrechte bei Unternehmensentscheidungen. Bei Vorzugsaktien verzichten Käufer auf die Stimmrechte zugunsten einer stabileren Dividende.</p>
<p>Von großer Bedeutung sind die Börsenindizes wie der Deutsche Aktienindex (DAX), der Dow Jones oder der S&amp;P 500. Der DAX gilt als prominentester deutscher Aktienindex und spiegelt die Performance der 30 größten Unternehmen an der Frankfurter Wertpapierbörse wider. Eine ähnliche Rolle nimmt der Dow Jones für Unternehmen ein, die an der Börse in New York gelistet sind. Der S&amp;P 500 ist hingegen ein Index, der die Aktien von 500 der größten börsennotierten Unternehmen in den USA umfasst.</p>
<h1>Budgetierung und Finanzplanung</h1>
<p>Bevor es ans Investieren geht, muss eine solide finanzielle Grundlage geschaffen werden. Dazu gehört die Aufstellung von Einnahmen und Ausgaben sowie das regelmäßige Zurücklegen eines „Notgroschens“. Diese Reserve soll dazu dienen, unvorhergesehene Ausgaben oder finanzielle Krisen abzufedern. Wie hoch die Rücklage sein sollte, hängt vom persönlichen Lebensstil ab, doch eine verbreitete Faustregel lautet: mindestens drei Monatsgehälter. Durch eine effektive Budgetierung des sonstigen verfügbaren Geldes, lässt sich gut feststellen, welche Summen für Investitionen bereitstehen. Wichtig ist, dass das Begleichen von Schulden immer Vorrang haben sollte. Ausnahmen sind Kredite mit sehr langen Laufzeiten. Doch auch hier kann über die Umschuldung <a href="https://www.easycredit.de/kredit">mit einem neuen Kredit</a> nachgedacht werden.</p>
<h1>Der Einstieg in die Investmentwelt</h1>
<p>Um an der Börse durchstarten zu können, braucht es zuerst den richtigen Broker. Wichtige Kriterien bei der Auswahl sind die Höhe der Gebühren für Transaktionen, die Auswahl an verfügbaren Finanzinstrumenten sowie die Benutzerfreundlichkeit der Plattform. Die meisten Online-Broker bieten die Option, Sparpläne für regelmäßige Investments in festgelegte Wertpapiere oder Fonds einzurichten. Diese bequeme Methode lohnt sich insbesondere für Privatanleger, die langfristige Anlagestrategien verfolgen. Ein langer Anlagehorizont reduziert das Risiko von Verlusten, da kurzfristige Schwankungen keine Rolle spielen. Eine Voraussetzung ist jedoch, dass sich auf lange Sicht ein tendenzieller Aufwärtstrend abzeichnet. Zusätzlich können Renditen auf bereits erzielte Gewinne reinvestiert werden, wodurch sich Anleger den Zinseszins-Effekt zunutze machen.</p>
<p>Die Alternative ist eine kurzfristige Investitionsstrategie. Bei einer solchen zielen Anleger ganz bewusst auf relativ große Schwankungen am Markt ab, um das Investment schon nach Stunden, Tagen oder Wochen mit Gewinnmitnahmen zu beenden. Weiterhin sind passive und aktive Anlagestrategien zu unterscheiden. Eine passive Anlagestrategie wählt keine einzelnen Vermögenswerte aus, sondern möchten den Markt replizieren. Möglich ist dies durch Investitionen in Indexfonds oder <a href="https://www.finanztip.de/indexfonds-etf/">ETFs (Exchange Traded Funds)</a>. Passive Strategien sind kostengünstiger und erfordern weniger Zeit und Fachkenntnisse. Aktive Investments setzen demnach eine intensivere Marktanalyse voraus, versprechen dafür aber höhere Gewinne.</p>
<h1>Aktienanalyse und Risikomanagement</h1>
<p>Wie hoch das Risiko eines Investments ist, hängt stark von der Volatilität und dem Anlagehorizont ab. Die Volatilität beschreibt die Kursschwankungen eines Wertpapiers. Eine höhere Volatilität birgt in der Regel ein höheres Risiko, aber auch Chancen auf höhere Renditen. Es ist wichtig, das individuelle Risikoprofil zu ermitteln und dazu passende Anlageentscheidungen zu treffen. Doch ganz egal, ob ein Anleger eher konservativ oder risikofreudig investieren möchte: Ohne ein durchdachtes Risikomanagement geht nichts. Als Kernstrategie des Risikomanagements gilt die Diversifizierung – oder auch Risikostreuung. Durch Investitionen in unterschiedlichen Sektoren, Branchen und Regionen relativieren sich vorübergehende negative Kursentwicklungen.</p>
<p>Darüber hinaus kann das Risiko mit einer gründlichen Analyse der ins Auge gefassten Aktien minimiert werden. In diesem Zusammenhang unterscheiden Börsianer zwischen <a href="https://broker-bewertungen.de/forex-schule/technische-vs-fundamentale-analyse">einer fundamentalen und einer technischen Analyse</a>. Die fundamentale Analyse bewertet ein Unternehmen anhand seiner Umsatz- und Gewinnzahlen sowie dem Geschäftsmodell, der Wettbewerbsposition und den Marktaussichten. Eine technische Analyse hingegen basiert auf einer Betrachtung der historischen Kursbewegungen und Handelsvolumina. Das Ziel der technischen Analyse liegt im Erkennen von Trends und Mustern. Wichtige Kennzahlen, die Einblick in die finanzielle Situation eines Unternehmens geben, sind das Gewinn- und Umsatzwachstum, das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) und der Verschuldungsgrad.</p>
<h1>Klassische Anfängerfehler vermeiden</h1>
<p>Auch wenn aller Anfang schwer ist, können Börsenneulinge glücklicherweise aus den Fehlern von Investoren lernen, die diesen Weg bereits beschritten haben. Auf Folgendes sollten Einsteiger demnach achten:</p>
<ul>
<li><strong>Keine emotionalen Entscheidungen treffen: </strong>Oft reagieren unerfahrene Anleger sehr impulsgetrieben, wenn sich gewisse Marktbewegungen abzeichnen. Anlageentscheidungen sollten jedoch immer mit sachlichen Analysen und den eigenen strategischen Zielen abgeglichen werden.</li>
<li><strong>Zu hohe Tradingfrequenz vermeiden: </strong>Börsenneulinge neigen dazu, ihr Portfolio zu schnell umzuschichten. Dadurch ergeben sich nicht selten unnötig hohe Transaktionskosten. Auch die Übersicht geht so schnell verloren.</li>
<li><strong>Sich selbst nicht überschätzen:</strong> Ein häufiger Fehler besteht darin, das eigene Know-how zu überschätzen. Übermäßiges Selbstvertrauen kann zu riskanten Entscheidungen führen.</li>
</ul>
<h1>Erfolg durch Wissen</h1>
<p>Die Finanzmärkte sind dynamisch und im ständigen Wandel. Entscheidend ist deshalb, immer am Ball zu bleiben und sein Wissen und damit das Verständnis von Vorgängen an der Börse stetig zu erweitern. Ein wichtiger Ort für <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/category/finanzen/">Recherchen zu Finanz- und Tradingthemen</a> ist beispielsweise Investopedia. Weitere wichtige Informationsquellen sind die Börsen-Zeitung, die Homepages der jeweiligen Börsen und News-Portale wie Bloomberg. Ergänzend sollten Anleger aber auch auf Bücher und Kurse von erfahrenen Investment-Koryphäen zurückgreifen, da sie dort oft wertvolle Tipps zur Verfeinerung der eigenen Strategie erhalten. Darüber hinaus gilt es selbstverständlich immer, die eigenen Finanzen abseits des Portfolios im Blick zu haben, damit die Sparrate regelmäßig an die aktuelle Situation angepasst werden kann. Auch ein Abgleichen der getätigten Investitionen mit der eigenen Anlagestrategie und dem individuellen Risikoprofil ist entscheidend. Durch eine gründliche Analyse lassen sich Anlagefehler vorbeugen. Zugleich bilden diese ein Fundament für einen nachhaltigen Vermögensaufbau.</p>
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		<title>Positive Entwicklungen im Immobilienfinanzierungsneugeschäft der vdp-Mitgliedsinstitute</title>
		<link>https://wirtschaft-und-finanzen.com/positive-entwicklungen-im-immobilienfinanzierungsneugeschaeft-der-vdp-mitgliedsinstitute/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 12:22:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen & Investments]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Immobilienfinanzierungsneugeschäft der im Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) zusammengeschlossenen Institute zeigte im dritten Quartal 2023 eine leichte Belebung. Das Neugeschäftsvolumen stieg im Quartalsvergleich um 15,8 % auf 30,7 Mrd. Euro an, verglichen mit 26,5 Mrd. Euro im vorherigen Quartal. Im Jahresvergleich gab es jedoch weiterhin einen Rückgang von 21,5 % (Q3 2022: 39,1 Mrd. Euro). [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Das Immobilienfinanzierungsneugeschäft der im Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) zusammengeschlossenen Institute zeigte im dritten Quartal 2023 eine leichte Belebung. Das Neugeschäftsvolumen stieg im Quartalsvergleich um 15,8 % auf 30,7 Mrd. Euro an, verglichen mit 26,5 Mrd. Euro im vorherigen Quartal. Im Jahresvergleich gab es jedoch weiterhin einen Rückgang von 21,5 % (Q3 2022: 39,1 Mrd. Euro).</em></p>
<p>Jens Tolckmitt, Hauptgeschäftsführer des vdp, kommentierte die Situation. Das Immobilienfinanzierungsneugeschäft bewege sich &#8211; verglichen mit den Vorjahren &#8211; nach wie vor auf verhaltenem Niveau. Allerdings sehe manjetzt das dritte Quartal in Folge einen Anstieg. Er betonte, dass die Zusagen sowohl für <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/immobilien-investments-auf-mallorca-lohnt-sich-das-noch/">Wohnimmobilien</a> als auch für Gewerbeimmobilien zugenommen hätten, was auf eine leichte Stabilisierung des Finanzierungsmarktes hindeute. Obwohl die Rahmenbedingungen herausfordernd bleiben, könnten das Ende des dynamischen Zinsanstiegs und die zunehmende Planungssicherheit Investoren und privaten Haushalten zugutekommen.</p>
<p><strong>Entwicklung nach Assetklassen: Wohn- und Gewerbeimmobilien</strong></p>
<p>Im dritten Quartal 2023 entwickelte sich das Immobilienfinanzierungsneugeschäft bei den vdp-Mitgliedsinstituten ähnlich für Wohn- und Gewerbeimmobilien. Die Kreditzusagen stiegen gegenüber dem Vorquartal für Wohnimmobilien um 13,4 % und für Gewerbeimmobilien um 19,0 %. Im Vergleich zum Vorjahresquartal gab es jedoch bei Wohnimmobilienkrediten einen Rückgang um 22,5 % und bei Gewerbeimmobilienkrediten um 20,2 %.</p>
<p>Von den im dritten Quartal 2023 zugesagten 16,9 Mrd. Euro für <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/kredite-existenzgruender/">Wohnimmobilienkredite</a> entfiel etwas weniger als die Hälfte auf Ein- und Zweifamilienhäuser. Die Finanzierung von Eigentumswohnungen und Mehrfamilienhäusern erhöhte sich im Quartalsvergleich, lag jedoch immer noch deutlich unter den Werten des Vorjahresquartals.</p>
<p>Das Gewerbeimmobilienfinanzierungsgeschäft der vdp-Mitgliedsinstitute belief sich im dritten Quartal 2023 insgesamt auf 13,8 Mrd. Euro. Büroimmobilienkredite dominierten erneut mit einem Anteil von 45 %. Die Kredite für Büroimmobilien lagen jedoch unter den Werten des Vorquartals und Vorjahresquartals. Kredite für Einzelhandelsimmobilien erhöhten sich gegenüber dem Vorquartal, gingen jedoch im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zurück. Die Finanzierung von Hotel- und Industriegebäuden erreichte im Berichtsquartal 1,2 bzw. 0,2 Mrd. Euro.</p>
<p>Der Bestand an ausgereichten Immobilienkrediten bei den vdp-Mitgliedsinstituten blieb mit 1.004,0 Mrd. Euro auf Quartalssicht stabil und erhöhte sich auf Jahressicht leicht um 1,1 %.</p>
<p>Die vollständige Statistik zum Immobilienfinanzierungsgeschäft, sowie Tabellen und Grafiken, sind auf der <a href="https://www.pfandbrief.de/de/statistiken/immobilienfinanzierung" target="_new" rel="noopener">vdp-Website verfügbar</a>.</p>
<p><em>Basierend auf einer Pressemitteilung von Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) e.V. vom 23.11.2023</em></p>
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		<title>Zu erwartende Bewegungen beim Dow Jones</title>
		<link>https://wirtschaft-und-finanzen.com/erwartbare-bewegungen-beim-dow-jones/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Nov 2023 13:01:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen & Investments]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rückblick: Nach dem verfehlten US-Verbraucherpreisindex (CPI) stieg der Dow Jones stark an, konsolidierte jedoch am Ende der letzten Woche. Die Erwartung des Marktes ist, dass die Fed keine Zinserhöhung vornehmen wird, es sei denn, die Inflation steigt weiter. Die Bedeutung der Arbeitsmarktschwäche nimmt für den Kurs zu, wie sie im letzten NFP- und Arbeitslosenantragsbericht ersichtlich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="w-full text-token-text-primary border-b border-black/10 gizmo:border-0 dark:border-gray-900/50 gizmo:dark:border-0 bg-gray-50 gizmo:bg-transparent dark:bg-[#444654] gizmo:dark:bg-transparent" data-testid="conversation-turn-3">
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<h3>Rückblick:</h3>
<p>Nach dem verfehlten US-Verbraucherpreisindex (CPI) stieg der Dow Jones stark an, konsolidierte jedoch am Ende der letzten Woche. Die Erwartung des <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/sind-aktien-zur-privaten-altersvorsorge-sinnvoll/">Marktes</a> ist, dass die Fed keine Zinserhöhung vornehmen wird, es sei denn, die Inflation steigt weiter. Die Bedeutung der Arbeitsmarktschwäche nimmt für den Kurs zu, wie sie im letzten NFP- und Arbeitslosenantragsbericht ersichtlich ist.</p>
<h3>Aktuell &#8211; Charttechnik:</h3>
<p>Auf einem wichtigen Widerstandsniveau bei 35.000 konsolidiert der Dow Jones auf dem Tageschart nach einer überdehnten Rallye. Im 4-Stunden-Chart befindet sich der Preis in der Nähe der Aufwärtstrendlinie, wo Käufer mit definiertem <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/cybersecurity-risiken-fuer-unternehmen-besonders-hoch/">Risiko</a> eingreifen könnten. Die MACD-Divergenz auf dem 1-Stunden-Chart deutet auf nachlassende Dynamik hin, was Verkäufern die Möglichkeit eines Rückzugs zur 34.000-Unterstützung signalisieren könnte.</p>
<h3>Ausblick:</h3>
<p>In dieser Woche sind nur wenige Wirtschaftstermine zu erwarten, die voraussichtlich den Kurs beeinflussen könnten. Dabei ragen das FOMC-Sitzungsprotokoll und der US-Arbeitslosenantragsbericht als Schlüsselveröffentlichungen heraus. Gegen Ende der Woche könnte der Markt aufgrund des Thanksgiving-Feiertags träge sein.</p>
<p><em>Basierend auf einer Pressemitteilung von JRC Capital Management Consultancy &amp; Research GmbH vom 20.11.2023</em></p>
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		<title>Insolvenzwelle bleibt trotz steigenden Insolvenzzahlen aus</title>
		<link>https://wirtschaft-und-finanzen.com/insolvenzwelle-bleibt-trotz-steigenden-insolvenzzahlen-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2023 14:26:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen & Investments]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen ist weiterhin steigend, aber die befürchtete Insolvenzwelle bleibt bisher aus. Die aktuelle Pressemitteilung des Statistischen Bundesamts zeigt, dass die beantragten Unternehmensinsolvenzen im August 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 35,7 Prozent gestiegen sind. Für den vergangenen Monat Oktober verzeichnet die vorläufige Statistik einen Anstieg um 22,4 Prozent gegenüber Oktober 2022. Die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen ist weiterhin steigend, aber die befürchtete Insolvenzwelle bleibt bisher aus. Die aktuelle Pressemitteilung des Statistischen Bundesamts zeigt, dass die beantragten Unternehmensinsolvenzen im August 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 35,7 Prozent gestiegen sind. Für den vergangenen Monat Oktober verzeichnet die vorläufige Statistik einen Anstieg um 22,4 Prozent gegenüber Oktober 2022.</em></p>
<p>Die <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/insolvenzen-langfristige-ursachen-sollten-nicht-mit-kurzfristigen-massnahmen-bekaempft-werden/">Insolvenzzahlen</a> sind im Vergleich zu den vorangegangenen Monaten deutlich angestiegen. Dr. Christoph Niering, Insolvenzverwalter und Vorsitzender des Berufsverbands der Insolvenzverwalter und Sachwalter Deutschlands (VID), erklärt, dass steuerliche Zahlungsverpflichtungen zum Quartalsende, insbesondere bei kleineren Unternehmen, maßgeblich für den Anstieg verantwortlich sind. Bei einer Maximalfrist von drei Wochen für den Insolvenzantrag fallen diese Anträge dann in den Oktober.</p>
<p>Trotz des Anstiegs im Vergleich zum Vorjahr geht Niering davon aus, dass es nicht zu der viel befürchteten Insolvenzwelle kommen wird. Er betont, dass die Insolvenzzahlen immer noch weit unter dem Spitzenwert von 2009 liegen und das Gefühl einer Welle nicht durch konkrete Zahlen belegt werden könne.</p>
<p>Dennoch stehen derzeit einige <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/die-fahrradbranche-als-wichtiger-wirtschaftszweig-fuer-deutschland/">Branchen</a> unter wirtschaftlichem Druck, darunter energieintensiv produzierende Unternehmen, Einrichtungen des Gesundheitswesens und insbesondere Unternehmen der Bau- und Immobilienwirtschaft. Erhöhte Zinsen und eine rückläufige Nachfrage werden nicht nur große Projektentwickler und Bauträger beeinträchtigen, sondern bald auch Handwerksbetriebe treffen.</p>
<p>Quellen:</p>
<ul>
<li>22,4 % mehr beantragte Regelinsolvenzen im Oktober 2023 als im Oktober 2022</li>
<li>Grafik des VID: Entwicklung der Unternehmensinsolvenzzahlen (IN-Verfahren), © Verband Insolvenzverwalter und Sachwalter Deutschlands (VID)/November 2023, Grafik kostenfrei nutzbar</li>
</ul>
<p>Es sei darauf hingewiesen, dass nicht alle beantragten Insolvenzverfahren eröffnet werden. In der Regel liegt die Eröffnungsquote bei etwa 60 Prozent, und Voraussetzung für eine Eröffnung ist ein entsprechender Eröffnungsgrund sowie die voraussichtliche Deckung der Verfahrenskosten.</p>
<p><em>Basierend auf einer Pressemitteilung von Verband Insolvenzverwalter Deutschlands e.V. (VID) vom 14.11.2023</em></p>
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		<item>
		<title>Ratgeber Altersvorsorge – nicht auf die staatliche Rente verlassen!</title>
		<link>https://wirtschaft-und-finanzen.com/ratgeber-altersvorsorge/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2023 08:39:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen & Investments]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wirtschaft-und-finanzen.com/?p=442</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es ist heute wichtiger denn je, auch privat für sein Alter vorzusorgen. Seit Jahren sinken die Geburtenraten in Deutschland in erschreckendem Maße, gleichzeitig erhöht sich die Lebenserwartung der Menschen. Diese Faktoren sorgen für ein Ungleichgewicht, so dass die Arbeitnehmer schon in naher Zukunft nicht mehr der Lage sein werden, die in Rente befindliche Bevölkerung ausreichend [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/ratgeber-altersvorsorge/">Ratgeber Altersvorsorge – nicht auf die staatliche Rente verlassen!</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com">Wirschaft, Kredite &amp; Finanzen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist heute wichtiger denn je, auch privat für sein Alter vorzusorgen. Seit Jahren sinken die Geburtenraten in Deutschland in erschreckendem Maße, gleichzeitig erhöht sich die Lebenserwartung der Menschen.</p>
<p>Diese Faktoren sorgen für ein Ungleichgewicht, so dass die Arbeitnehmer schon in naher Zukunft nicht mehr der Lage sein werden, die in Rente befindliche Bevölkerung ausreichend zu versorgen.</p>
<p>Noch bis vor wenigen Jahren hat sich der Großteil der Arbeitnehmer in Deutschland auf die gesetzliche Altersvorsorge verlassen, meist in Verbindung mit einer betrieblichen Altersversorgung. Mittlerweile ist jedoch offensichtlich, dass ohne eine zusätzliche private Absicherung kein ausreichend hoher Lebensstandard mehr im Alter garantiert werden kann.</p>
<h2>Private Altersvorsorge</h2>
<p>Die Altersabsicherung eines Arbeitnehmers sollte deshalb grundsätzlich aus drei Säulen bestehen: die gesetzliche Rentenversicherung, eine zusätzliche betriebliche Altersvorsorge sowie eine freiwillige private Altersvorsorge.</p>
<p>Wie kann nun <a href="https://www.haufe.de/personal/hr-management/zeitwertkonten-worauf-arbeitgeber-achten-sollten_80_561172.html">eine solche private Vorsorge</a> aussehen? Hierzu gibt es viele Möglichkeiten. Neben privaten Renten erfreuen sich auch Lebensversicherungen zur Altersvorsorge großer Beliebtheit. Zusätzlich kann man sich durch Wohneigentum, Aktien, Aktienfonds und andere langfristige Kapitalanlagen absichern.</p>
<p>Hinzu kommen besondere Modelle, die seit einigen Jahren in aller Munde sind &#8211; zum Beispiel die Riester- oder Rüruprente. Dabei handelt es sich um Sparmodelle, die vom Staat bezuschusst werden, das heißt der Anleger zahlte bestimmte Kapitalsummen ein und erhält darauf festgelegte Zuschüsse vom Staat. Nachdem der Zuteilungszeitpunkt erreicht ist, wird das Kapital nebst Zinsen in monatlichen Raten wieder an den Versicherten ausgezahlt.</p>
<p>Welches <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/sind-aktien-zur-privaten-altersvorsorge-sinnvoll/">Modell der privaten Altersvorsorge</a> Sie wählen, hängt immer von den persönlichen Bedürfnissen und finanziellen Gegebenheiten ab. Fakt ist lediglich, dass eine adäquate Altersversorgung in Zukunft nicht mehr möglich sein wird, wenn man nicht privat dafür vorsorgt.</p>
<h2>Betriebliche Altersvorsorge</h2>
<p>Wie der Name bereits sagt, wird die betriebliche Altersvorsorge durch den Arbeitgeber vorgenommen. Dabei führt dieser monatlich, zusätzlich zu den gesetzlichen vorgeschriebenen Abgabebeiträgen, weiteres Kapital ab. Meist werden diese Beträge in eine sogenannte Pensionskasse &#8211; teilweise auch Unterstützungskasse genannt &#8211; eingezahlt. Das Prinzip ähnelt also dem der gesetzlichen Rentenversicherung. Nach dem Ausscheiden aus dem Unternehmen erhält der Rentner dann einen festgelegten monatlichen Betrag zur Altersversorgung aus dieser Kasse.</p>
<p>Manche Arbeitgeber koppeln die betriebliche Altersvorsorge auch mit einer besonderen Absicherung, zum Beispiel bei Invalidität oder beim Tod des Arbeitnehmers. Neben dem Arbeitnehmer selbst können damit auch Ehepartner oder Kinder abgesichert werden.</p>
<p>Ein Problem mit der betrieblichen Altersvorsorge ergab sich in der Vergangenheit immer dann, wenn der Arbeitsplatz gewechselt wurde. Da das Modell aus einer Zeit stammt, in der es nicht vorgesehen war, mehrmals im Leben seine Arbeitsstelle zu wechseln, war dieser Umstand über lange Jahre einfach nicht vorgesehen.</p>
<p>Wurde der Arbeitsplatz doch einmal gewechselt, begann der Versicherte beim aktuellen Arbeitgeber einfach eine neue betriebliche Altersvorsorge, während die beim alten <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/unternehmen-kaempfen-um-fachkraefte-warum-headhunter-in-deutschland-eine-immer-wichtigere-rolle-spielen/">Arbeitgeber</a> angesparten Beträge aufgehoben wurden, so dass sich daraus eine kleine Rente bilden konnte. Die Folge: bei mehreren Arbeitsplatzwechseln kamen so verschiedene kleine Renten zusammen, deren Verwaltung nur mit großem Aufwand bewerkstelligt werden könnte.</p>
<p>Da sich die Zeiten jedoch geändert haben und heute kaum jemand noch sein ganzes Arbeitsleben bei ein- und demselben Arbeitgeber verbringt, ersann die Politik die sogenannte Portabilitätsregelung. Sie sorgt dafür, dass Arbeitnehmern bei einem Wechsel des Arbeitsplatzes mehrere Möglichkeiten gegeben werden, die begonnene Altersvorsorge weiterzuführen.</p>
<h2>Portabilität</h2>
<p>Sie können das sogenannte Portabilitätsrecht nutzen und bereits angespartes Guthaben zum neuen Arbeitgeber übertragen. Dies gilt allerdings nur, wenn das Guthaben unterhalb der Beitragsbemessungsgrenze liegt. Außerdem muss der Übertragungsprozess innerhalb des ersten Jahres beim neuen Arbeitgeber beantragt und gestartet werden. Zusätzlich abgeschlossene Versicherungsleistungen, wie z. B. <a href="https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Rente/Allgemeine-Informationen/Rentenarten-und-Leistungen/Renten-an-Hinterbliebene/renten-an-hinterbliebene_node.html">der Hinterbliebenenschutz</a> oder die Absicherung vor Invalidität, fallen beim Wechsel jedoch meist weg und müssen daher neu beantragt beziehungsweise abgeschlossen werden.</p>
<p>Dies kann etwas heikel sein, weil bei jedem Neuabschluss auch eine neue Gesundheitsprüfung ansteht, und diese mit steigendem Alter immer schwieriger werden kann. Daher empfehlen viele Experten, diese Zusatzleistungen unabhängig von der betrieblichen Altersvorsorge abzuschließen.</p>
<p>Weiterhin steht es dem Arbeitnehmer frei, die bereits angesparte betriebliche Altersvorsorge nicht zum neuen Arbeitgeber mitzunehmen, sondern diese aus eigener Tasche weiterzuführen. In den meisten Fällen kann hier sogar eine Riester-Förderung in Anspruch genommen werden.</p>
<h2>Zeitwertkonto: Der besondere Tipp</h2>
<p>Mit Zeitwertkonten kann jeder Arbeitnehmer den Bezug von Teilen seiner Vergütung (Lohn, Gehalt, Tantiemen, Urlaubsgeld etc.) und deren Besteuerung auf einen beliebigen Zeitpunkt in der Zukunft verschieben. Weder die Höhe noch die Dauer oder die Regelmäßigkeit sind begrenzt bzw. eingeschränkt.</p>
<p>Für alle dem Depot zugeführten Bruttobezüge gilt das Prinzip der nachgelagerten Besteuerung: Bruttosparen. Steuern und SV-Beiträge werden erst abgeführt, wenn das Wertguthaben zu einem späteren Zeitpunkt zu Teilen oder gesamt an den Arbeitnehmer ausgeschüttet wird.</p>
<p>In der Ansparphase des Zeitwertkontos werden die ansonsten abzuführenden  Lohnsteuern und SV-Beiträge des Umwandlungsbetrages für den Arbeitnehmer in Form von Investment-lösungen angelegt. Durch die dementsprechende Verschiebung der Lohnauszahlung in die Zukunft können daher günstigere Veranlagungszeiträume zur Lohnauszahlung durch den Arbeitnehmer genutzt werden. Die <a href="https://audalis-zeitwertkonten.de/">Zeitpunkte der Entgeltauszahlungen aus Zeitwertkonten</a> werden grundsätzlich im Einvernehmen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer festgelegt.</p>
<p>Das Zeitwertkonto bietet also die Möglichkeit zur finanziell gesicherten und zwischenzeitlichen Freistellung von der Erbringung der Arbeitsleistung schon vor Erreichen von Rentenalter oder Vorruhestand. Es kann aber genauso gut als Altersvorsorge genutzt werden, indem der Arbeitnehmer zum Beispiel vor Erreichen des gesetzlichen Renteneintritts in den Ruhestand gehen kann und dieser dann durch das Guthaben aus dem Zeitwertkonto finanziert wird.</p>
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		<item>
		<title>Wirtschaftszahlen und ihre Auswirkungen auf den US Dollar</title>
		<link>https://wirtschaft-und-finanzen.com/wirtschaftszahlen-und-ihre-auswirkungen-auf-den-us-dollar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Laura]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Oct 2023 11:36:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen & Investments]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Dienstag wurde um 14:55 Uhr MEZ der aktuelle Wert des Johnson Redbook Indexes veröffentlicht, der die Umsatzentwicklungen von großen US-Einzelhändlern beschreibt. Dieser Wert, der nun aktuell bei 5% liegt, markiert einen neuen Höchststand seit Anfang März, wo der Index sogar bei 5,3% lag. Zwischenzeitlich, so zum Beispiel im Juli dieses Jahres, erreichte er dann [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Am Dienstag wurde um 14:55 Uhr MEZ der aktuelle Wert des Johnson Redbook Indexes veröffentlicht, der die Umsatzentwicklungen von großen US-Einzelhändlern beschreibt. Dieser Wert, der nun aktuell bei 5% liegt, markiert einen neuen Höchststand seit Anfang März, wo der Index sogar bei 5,3% lag. Zwischenzeitlich, so zum Beispiel im Juli dieses Jahres, erreichte er dann sogar negative Werte, um dann zum Herbst wieder deutlich positivere Werte zu verzeichnen. Aktien großer Einzelhändler der USA wie beispielsweise Walmart eröffneten heute positiv. Die Walmart Aktie stieg seither um über 1%.</em></p>
<p>Auch der US-Dollar zeigt sich heute im Tagesverlauf gegenüber dem <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/creditplus-bank-kredit/">Euro</a> stark. Der Euro, welcher gegenüber dem US-Dollar um 9:00 Uhr noch bei 1,0694 USD notierte, fiel bis 15 Uhr bis auf 1,0612 USD und damit um über 0,75%. Nach einer Verschnaufpause bis kurz nach 16 Uhr gewinnt der US-Dollar gegenüber dem Euro nun weiter an Stärke und notiert inzwischen bei 1,0592 USD. Diese positive Entwicklung könnte auch auf den Einkaufsmanagerindex (EMI) der USA zurückzuführen sein, der heute um 15:45 Uhr positiver als erwartet ausgefallen ist.</p>
<p><em>Basierend auf einer Pressemitteilung von JRC Capital Management Consultancy &amp; Research GmbH vom 24.10.2023</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/wirtschaftszahlen-und-ihre-auswirkungen-auf-den-us-dollar/">Wirtschaftszahlen und ihre Auswirkungen auf den US Dollar</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com">Wirschaft, Kredite &amp; Finanzen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gold- und Silberschmuck – schön und werthaltig!</title>
		<link>https://wirtschaft-und-finanzen.com/gold-silberschmuck-werthaltig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktionsteam]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Mar 2023 08:49:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finanzen & Investments]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://wirtschaft-und-finanzen.com/?p=230</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schön und unvergänglich – Schmuck aus Edelmetallen erfreut sich seit Jahrtausenden in allen Generationen stetiger Beliebtheit. Er dient nicht nur als Geldanlage und bleibender Wert, sondern beglückt uns Menschen auch beim täglichen Tragen. Wichtig ist hierfür aber vor allem, dass man ein Material auswählt, welches die persönlichen Ansprüche erfüllt. Dass man also beispielsweise für einen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/gold-silberschmuck-werthaltig/">Gold- und Silberschmuck – schön und werthaltig!</a> erschien zuerst auf <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com">Wirschaft, Kredite &amp; Finanzen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Schön und unvergänglich – Schmuck aus Edelmetallen erfreut sich seit Jahrtausenden in allen Generationen stetiger Beliebtheit. Er dient nicht nur als <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/category/finanzen/" target="_blank" rel="noopener">Geldanlage und bleibender Wert</a>, sondern beglückt uns Menschen auch beim täglichen Tragen. </em></p>
<p>Wichtig ist hierfür aber vor allem, dass man ein Material auswählt, welches die persönlichen Ansprüche erfüllt. Dass man also beispielsweise für einen <strong>Ring</strong>, der täglich getragen wird und lange halten soll, ein robusteres Material wählt als für ein Stück, das nur selten und zu bestimmten Angelegenheiten aus der Schatulle geholt werden soll.</p>
<h2>Unterschiedliche Materialien</h2>
<p>Die verschiedenen Materialien unterscheiden sich abgesehen von ihren charakteristischen Merkmalen vor allem in ihrer ganz eigenen Farbe, die sie so besonders macht. Während einige Menschen den leichten <strong>Rosa-Hauch von Rotgold</strong> sehr zu schätzen wissen, bevorzugen andere eher das beliebte <strong>Gelbgold</strong>. Und wieder andere haben mehr die Tendenz zu Metallen, die klassisch silbrig glänzen. Was man wählt, ist immer eine recht persönliche Entscheidung, die man mit Bedacht treffen sollte.</p>
<p>Gold und Silber sind die absoluten <strong>Klassiker unter den Edelmetallen</strong> und werden für die Herstellung von <strong>Schmuckstücken</strong> wohl nie aus der Mode kommen. Grund genug, diese Schmuckmaterialien hier einmal etwas näher vorzustellen.</p>
<h2>Goldschmuck</h2>
<p>Goldschmuck ist wie auch <strong>Perlenschmuck</strong> seit jeder bei den Menschen sehr beliebt, was in alten Zeiten vor allem damit zu tun hatte, <a href="https://www.t-online.de/finanzen/news/unternehmen-verbraucher/id_89948204/studie-so-gross-ist-der-goldschatz-der-deutschen-wirklich.html" target="_blank" rel="noopener">welch hohen Wert Gold hatte</a>, und dass es ein Zeichen großen Reichtums war, wenn man sich mit goldenen Dingen schmücken konnte. Besonders im alten <strong>Ägypten war Goldschmuck</strong> sehr beliebt und bei den Reichen in einem riesigen Umfang vorhanden, sodass sie diesen selbst noch mit ins Grab nahmen.</p>
<p>In der heutigen Zeit wird <strong>Goldschmuck</strong> weniger aus Prestigegründen getragen, sondern meist deshalb, weil man seine einzigartige Schönheit und seine charakteristische Farbe so sehr schätzt. Doch Goldschmuck ist nicht gleich Goldschmuck, denn unter diesem Oberbegriff versteht man neben den Schmuckstücken aus klassischem Gelbgold auch solche aus Rotgold und Weißgold, also aus Legierungen des gediegenen Goldes, das sich in seiner reinen Form für die Herstellung von Schmuck ohnehin nicht eignen würde. Goldschmuck wird zu den verschiedensten Anlässen getragen, und besonders bei<strong> Trauringen ist Gold</strong> immer noch das mit Abstand beliebteste Material.</p>
<p>Wie und in welcher Kombination man die Schmuckstücke aus den verschiedenen Goldtönen trägt, ist vor allem eine Frage des Geschmackes, wobei besonders solche Schmuckstücke mit einem weißen Besatz sich einer sehr großen Beliebtheit erfreuen, während andere Farben beim Besatz eher selten zu sehen sind.#</p>
<h2>Goldschmuck Variante Bicolor</h2>
<p>Eine besondere Variante des <em>Goldschmucks ist die Verarbeitungsform Bicolor</em>, bei der neben dem jeweiligen Goldton noch ein weiteres Edelmetall verarbeitet wird, was für einen sehr schönen farblichen Effekt sorgt, den viele Menschen sehr schätzen. Goldschmuck ist schon seit mehreren Jahrtausenden der beliebteste Schmuck und es scheint nicht zu erwarten zu sein, dass sich dies innerhalb der nächsten tausend Jahre ändert.</p>
<p>Und wenn der Goldschmuck einmal nicht mehr gefällt, kann er ganz einfach wieder verkauft werden, z. B. über den <a href="https://www.moroder-scheideanstalt.de/goldankauf/" target="_blank" rel="noopener">Goldankauf in Essen bei der Moroder-Scheideanstalt</a>. Insofern stellt der Goldschmuck auch eine sehr <strong>gute Vorsorge für schlechte Zeiten</strong> dar – er kann innerhalb kürzester Zeit wieder zu <a href="https://wirtschaft-und-finanzen.com/creditplus-bank-kredit/" target="_blank" rel="noopener">Bargeld</a> gemacht werden.</p>
<h2>Silberschmuck</h2>
<p>Seitdem der Mensch herausgefunden hat, auf welche Art und Weise er Metalle bearbeiten muss, um aus ihnen Schmuckstücke zu fertigen, wird auch <strong>Silberschmuck</strong> getragen. Dieser erfreut sich – ebenso wie der Goldschmuck – schon immer einer sehr großen Beliebtheit, auch wenn er in der Geschichte verschiedener Völker eine nicht ganz so große Rolle spielt.</p>
<p>Silberschmuck gehört auch in der heutigen Zeit noch zu den beliebtesten Formen des Schmucks, wobei die jeweilige Gestaltung der Schmuckstücke dem Träger und dessen Geschmack überlassen ist. Was man bei <em>Silberschmuck besonders oft sehen kann, insbesondere bei Ringen</em>, ist ein Besatz, der besonders in weiß sehr edel und elegant wirkt, aber auch in anderen Farben gestaltet sein und sehr schön wirken kann.</p>
<p>Silberschmuck übt auf viele Menschen eine große Faszination aus, weil er so vielfältig ist, denn es sind sowohl klassische Stücke, z. B. schlichte Trauringe, als auch moderne Designs erhältlich, sodass sich wirklich für jeden Geschmack etwas Passendes finden lässt.</p>
<p>Einen besonders schönen optischen Effekt kann man bei Silberschmuck erzielen, wenn man in der Gestaltung auf ein Zusammenspiel zwischen <strong>mattiertem und poliertem Silber</strong> setzt, was einen besonders edlen Effekt ergibt, der sehr vielen Menschen gefällt. Diese Kombination, evtl. noch zusätzlich mit einem Besatz versehen, sieht man sehr häufig in Form von Verlobungsringen oder Trauringen.</p>
<p>Wer sich für Silberschmuck interessiert, der muss wissen, dass es sich dabei niemals um Stücke aus <strong>reinem Silber</strong> handelt (dieses eignet sich nicht zur Schmuckherstellung), sondern immer um <strong>Legierungen</strong>. Deshalb ist es sehr wichtig, auf die enthaltene Menge Silber zu achten, wenn man sich etwas besonders Langlebiges wünscht, das im besten Fall auch keine Allergien auslösen sollte.</p>
<p>Silberschmuck ist vor allem, wenn man etwas eher Modisches sucht, eine sehr gute Wahl. Aber auch klassische, elegante und schlichte Stücke gibt es aus Silber in großer Zahl. Das Schöne daran: Da <strong>Silberschmuck deutlich günstiger ist als Gold</strong>, können Sie sich bei gleichem Budget das eine oder andere Stück mehr leisten!</p>
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